Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Christliche Lyrik
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 18.01.2018

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Rechnen wir mit der Macht Gottes schon am Anfang des neuen Tages?

Gott ist bei ihr drinnen (in der Stadt Gottes), darum wird sie festbleiben; Gott hilft ihr früh am Morgen.

Hiob 46,6

Jeden Morgen lässt du dich, Gott, finden,
hilfst mir aus der Not, vegibst mir meine Sünden,
umsorgst liebevoll dein armes Kind,
all meine Angst weicht vor dir, Herr, geschwind.

Frage: Gott lässt sich von uns finden, sagt unser Tagesreim. Ja, - suchen wir denn auch von ganzem Herzen nach ihm?

Vorschlag: Gott brennt danach, mit uns Gemeinschaft zu haben. Aber er kann diese Gemeinschaft mit uns nur pflegen, wenn wir unser Leben, das durch Sünde belastet und befleckt ist, durch den Glauben an Jesus Christus gereinigt und geheiligt ihm hingeben und in Zukunft nach seinem Willen leben wollen.

Christliche Lyrik

Inhalt

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Nichts

Gedicht


Nichts
wusste ich
von Dir
gar nichts
Du aber
Du warst bei mir
damals schon
damals
als die
Einsamkeit
mich ergriff
mit
eiserner Hand
heimlich
mich würgte
damals
ich war
noch so klein
erwecktest
Du in mir
Sinne
Ahnungen
machtest mich
sensibel
für Deine
Schöpfung
von der
ich nichts wusste
Du bist auch
in ihr
durch sie
wirksam
so
so warst Du da
und in ihr
der frisch
gebrochenen
duftenden
sonnenwarmen
feuchten Erde
die ihre Schätze
in unsere Hände
legte
und gebar
was Du
in ihren Schoß
gelegt
und es pflegt
gedeihen lässt
im Verein
mit Licht und Wärme
mit Wind und Regen
und
wieder empfängt
im Vergehen
in dem Allen
uns Allen
alles
zum Segen gesetzt
durch Dich
der Du
auch mich
auf kunterbunter Wiese
unter azurblauem Himmel
den sich türmenden
unermüdlich eilenden
wolkigen Figuren
nachsinnend
mit
erwachendem Fernweh
lag
tröstetest
mich wiegtest
im Duft der Blumen
und Gräser
im Summen und Zirpen
im Quirlen mancherlei
Getiers
im hellen
warmen Sonnenschein
die Pein
vergessen liessest
im grollenden Donner
bei zuckenden Blitzen
im strömenden Regen
auf überfluteten Wegen
kamst Du
mir entgegen
spanntest über mir
Deinen Regenbogen
und dann
als die Wolken
weiter zogen
ein sanfter Wind
sich erhob
und der tat
als wäre das Kornfeld
ein Meer
ein goldenes
mit Wellen und Wogen
bliess er
bis die Halme sich bogen
da
da kamen zu mir
Bilder
Gerüche
Eindrücke
und ich sah
und hörte
und spürte
das Ratschen der Sensen
das Klappern der Mühlen
die Glut des Backofens
in meinen Armen
ein Laib
Brot
frisch
knusprig
duftend
Duft des Lebens
sprach Großmutter
ritzte
ein Kreuz
in das Brot
schnitt den Knust
ab
streute eine Priese
Salz
legte ihn mir
in die Hand
Geschenk zum Leben
aus Diestel und Dornen
durch Kälte und Hitze
im Schweiße des Angesichts
aus Finsternis ins Licht
vom Krieg zum Frieden
geboren
damals
wie heute
für viele
doch
nicht für alle
Leute
auch für mich
kamst Du
auch
in diesem Laib
in diesem Sein
deiner Schöpfung
nur manchmal noch
bin ich allein
aber einsam?
Nein!
Damals schon
hattest Du
in mich
gelegt
die Sehnsucht
nun aber
nun aber
habe ich empfangen
Glaube, Liebe, Hoffnung
Du selbst
hast Dich offenbart
kamst zu mir
mit Deinem Wort
das sprach
konkret
zu mir
der ich doch dachte
wer bin ich
ich bin
Staub im Universum
verlassen
vergessen
verloren
aber nein
Deine Kraft
trat in mich ein
entzündete das Feuer
erschuf mich
neu
zum Tempel
deines Lichts
das
das leuchtet
durch mich
hindurch
zu den Menschen
und so
so bin ich eins
mit und in
Deinem Willen
für Deine Schöpfung
die Du
nur Du
vollenden wirst
weil Du
Du mein Gott
vollkommen bist


(Gedichte-Autor: Manfred Reich)


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(Lukas 21,36)

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