Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Hilfe und Heilung
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 24.05.2018

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Es gibt nichs Schöneres als wenn Gott uns beisteht.

Er ruft mich an, darum will ich ihn erhören, ich bin bei ihm in der Not. Ich will ihn herausreissen und zu Ehren bringen.

Psalm 91,15

Du brauchst nicht zu verzagen,
denn du bist nicht allein.
Gott will die Sorgen tragen
und immer mit dir sein.

Frage: Rufen wir Gott denn auch an wenn wir in der Not sind?

Vorschlag: Es gibt viele Menschen, die jammern und klagen die ganze Zeit und bemitleiden sich selbst, anstatt den Namen Gottes, des Allerhöchsten anzurufen und ihm zu vertrauen. Geben Sie Gott die Gelegenheit, Ihnen zu helfen. Manchmal braucht es etwas Geduld aber Gott steht zu seinem Wort. Lesen Sie den Tagesbibelvers nochmals ganz genau durch und freuen Sie sich daran.

Hilfe und Heilung

Inhalt

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Auch Du

Gedicht


O ja!
Das waren wunderbare Worte!
Worte die wie Wasser in einem Bach,
der eingebettet in Wiesen und Auen,
zwischen bunten Blumen, duftenden Gräsern,
schön anzuschauen,
mit leisem Plätschern säuselnd,
unter sich ihm entgegenneigenden
Zweigen,
sich windend,
der Nähe entschwindend,
in seiner Idylle dahin flossen.
Sich dann, aus ihr, in mich ergossen,
am Fels des Glaubens in mir zerstieben.
Als feiner Nebel sind sie geblieben.
Der verharrte.
Ich starrte.
Suchte in dieser grauen Wand,
einen Weg durch dies, in mir, vom fremden Nass durchtränkten Land.
Ich wollt wieder Klarheit!
Fragte mich, was ist hier Wahrheit.
Was ist dieser Worte Ziel?
Die wie Irrlichter trieben ihr Spiel.
Und das Süße der Worte!
Es war von dieser Sorte,
das konnte ich spüren,
das sollt mich verführen,
wie ein Fisch an die Angel zu gehen.
Nicht zu bestehen,
vor diesem Kummer, vor diesem Sorgen,
über diese Lebenszeit im Gestern, im Heute, im Morgen.
Im Denken an: "was war und was wird?" den Augenblick vergessen?
Das macht bitter, selbstversessen!
Zunächst war ich empört!
Über diese Versuchung verstört!
Denn:
Genau das kannte ich aus meinem Leben!
Genau das musste ich mir selbst auch vergeben!
Aber:
Genau das ließ mich diese Worte gut verstehn!
In ihren Gedanken mit zu gehen,
an ihren Eigenbeschwerden
nicht bitter zu werden.
Und:
Es zu wagen Licht zu bringen!
Nicht zu zwingen
Licht zu werden, Licht zu sein.
Aber in seinem Schein
schon ein Schimmer Hoffnung begründen.
Und:
Mit und in ihm ein Feuer entzünden.
In seiner Glut wird sie verbrennen.
Die Macht der Lüge, die wir kennen.
Und wenn das Licht des Seins sich bricht,
die Schatten rufen nach Gericht,
der Offenbarung sich zu stellen.
Ihre Offenheit nicht verprellen!
Darum:
Was ich nun sage, ist nicht von mir!
Ich rede so nicht nur zu, und von Dir!
Man hat Dich verletzt, Dir weh getan,
Deine Seele gequält und wie in einem Wahn
Dir Wunden geschlagen!
Deren Schmerz musst Du bis heute ertragen.
Und:,
Du wolltest es anders, es besser machen.
Doch:
Eine Macht ließ dies in Dir zusammenkrachen!
Diese, Deine Ohnmacht!
Die Erkenntnis Deiner Illusionen
die auch Dich nicht verschonen.
Nicht verschonten vor der Saat
die man einstmals, in der Tat,
mit allem was man Dir angetan, in Dich gelegt,
Dich nun bewegt,
von ihren Früchten auszuteilen.
Sie neu zu säen,
neue Opfer auszuspähen!
Doch halte ein,
es darf nicht sein,
dass auf dieser Erden,
aus Opfer immer wieder Täter werden.
Täter und Opfer haben nur eines gemeinsam.
In allem was ihnen wird, was sie tun, es macht sie zum Erbrechen einsam.
Das lässt sie dann auf Wegen gehen,
die kann niemand, als nur der verstehen,
der diese Wege selbst gegangen.
Selbst gefangen
war:
Jahr für Jahr
in einer Zeit
des Ringens in totaler Hoffnungslosigkeit!
Auch du:
Wie in einem Lebenskreis warst und bist Du in ihr gefangen.
Bist gnadenlos ihren Weg gegangen!
Immer wieder das Auf und Nieder,
das Für und Wider
in dieser Endlosschleife!
Doch begreife:
Es gibt ein "Aber"
Aber:
In allem was Du mir geschrieben,
spür ich: Es ist in Dir die Sehnsucht geblieben
die Sehnsucht nach Liebe, nach Geborgenheit.
Nach ihr Deine Seele immer noch schreit!
Schreit nach Gerechtigkeit,
nach Verantwortung der Schuld,
ihrer Sühnung und der Geduld
der Geduld bis zur Vergebung.
Darum:
Auch Du!
Auch Du kannst nur lieben, wenn Du Dich selber liebst!
Auch Du kannst nur vergeben, wenn Du Dir selbst vergibst!
Und fehlt Dir die Kraft und fehlt Dir der Mut,
Es gibt einen Weg auf dem wird alles gut!
Er ist für alle Menschen offen!
Er macht sie glauben, lieben, hoffen!
Er gibt nicht wenig, gibt nicht viel!
Er gibt Dir Alles und führt Dich ans Ziel!
Auf ihm will ER Dir selbst begegnen!
Auf ihm will ER Dich mit Fülle segnen!
ER will, doch willst auch Du?
Das darfst nur Du entscheiden in diesem Nu!
In diesem Nu seiner Gegenwart,
die Dir nochmals hart,
den Spiegel vorhält,
Dich vor die Entscheidung stellt.
Entscheide Dich gut!
Ich hatte den Mut,
in gleicher Situation mich für IHN zu entscheiden
Mich zu weiden
in SEINER Kraft
Nur sie, sie hat es geschafft
in meinem ganzes Sein, an meinem ganzen Wesen
heil zu werden, zu genesen!
Kraft zu bekommen zum Vergeben,
Kraft zu haben für das "Neue Leben"!


(Gedichte-Autor: Manfred Reich)


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