Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Endzeit
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 15.12.2018

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Sünde trennt von Gott!

sondern eure Missetaten trennen euch von eurem Gott, und eure Sünden verbergen sein Angesicht vor euch, dass er nicht hört!

Jesaja 59,2

Auch wenn man es heute nicht gern benennt:
Es ist die Sünde, die uns von Gott trennt,
Darum laufe eilig zu Jesus Christ,
welcher der einzige Erlöser ist!

Frage: Haben wir freien Zugang zu Gottes Thron – oder trennt uns noch unbereinigte Sünde von Gott?

Tipp: Sünde kommt vom Wort „Sund“ was im Ostseeraum für eine trennende Meerenge zwischen Festland und einer vorgelagerten Insel steht. Sünde trennt uns also von dem absolut heiligen Gott! Wer einmal bei Gott in der Herrlichkeit sein will muss somit unbedingt diese Trennung schaffende Sünde weg bekommen! Da nur Jesus Christus als einzig sündloser Mensch hier auf Erden war konnte nur er mit dem nötigen rechtlichen Anspruch mit seinem Sühnetod der göttlichen Gerechtigkeit genügen und uns erlösen und damit diesen „Sund“ beseitigen. Lasst uns also alle unbereinigten Sünden vor Jesus Christus bringen und umfassende Buße tun und Ihn als HERRN und Erlöser in unser Leben aufnehmen und fortan Ihm treu dienen!

Endzeitgedichte

Inhalt

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Die falschen Wächter

Gedicht


Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet.... zieh zuerst den Balken aus deinem Auge; danach sieh zu, wie du den Splitter aus deines Bruders Auge ziehst.

Matth. 7,1-5




Die Heiligen der letzten Tage
werden so manchem zur Plage.
Sie wachen mit geschärftem Schwert -
doch, hat es einen Wert?

Es gibt gar viele Seher,
die bei anderen finden Fehler.
Diese „Gerechten“ plagen die Gemeinde
und erklären Mitchristen zu Feinde.

Im Eifer und mit Hast,
sehen sie nicht ihren Mast.
Der zugespitzt und stark verkeilt,
in ihrem „heiligen“ Leben weilt.

Statt mit Heiligkeit und Liebe,
begegnen sie Geschwistern mit Hiebe.
Und so werden diese Wächter,
der ganzen Welt zum Gelächter.

Von Wächter zu Wächter eilt,
jenes Wort, das Gemeinde teilt.
Und gar viele wollen nimmer
zuhören diesem Tratsch und Gewimmer,

über andere und deren Not.
Viel wichtiger ist geteiltes Brot!
Gott braucht viel mehr Fleher,
als gar so viele Phari-Seher.

Statt Schwielen an ihrem Mund,
wären besser die Knie wund.
Dann hätten wir eine vereinte,
heilige und Menschen liebende Gemeinde.

Einst werden wir gemeinsam Hosanna
singen und fröhlich sein – Halleluja!
Doch hier wundert sich die Welt,
warum Gemeinde diese Kraft zurückhält.


(Gedicht, Autor: Günther Höß)


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