Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Christlicher Glaube
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 21.11.2018

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Gott mit Musik und Liedern loben und preisen!

da war es, wie wenn die, welche die Trompeten bliesen und sangen, nur eine Stimme hören ließen, um den HERRN zu loben und ihm zu danken. Und als sie die Stimme erhoben mit Trompeten, Zimbeln, ja, mit Musikinstrumenten und mit dem Lob des HERRN, dass er gütig ist und seine Gnade ewig währt, da wurde das Haus, das Haus des HERRN, mit einer Wolke erfüllt

2. Chronik 5,13

Wie wunderbar ist’s gemeinsam Gott zu loben!
Lasst unsern Gesang erschallen für Gott droben!
Lasst uns mit Musik und Liedern Gott ehren
und mit unserm Gesang Gottes Ruhm vermehren!

Frage: Kennen Sie die Bedeutung von Musik in der Bibel und somit in Gottes Reich?

Tipp: Bis heute wird in christlichen Gemeinschaften zu Recht zur Ehre Gottes musiziert und gesungen. Bekannt sind die 150 Psalter. Es wird gesagt, dass die Menschen die zum Tempel kamen gleich am Eingang mit Musik empfangen wurden und somit auf die Heiligkeit des Ortes „eingestimmt“. Interessant ist, dass Jesus in Lukas 15,25 von Freuden-Musik und sogar Tanz anlässlich der Heimkehr des „verlorenen Sohns“ sprach! In der Herrlichkeit gibt es Gesang vor dem Thron Gottes (Off. 5,9 + 14,3) und auch der Lobgesang des Mose sei erwähnt (2. Mose 15). Der einleitende Bibelvers ist sehr aufschlussreich: Die Gemeinde war im musikalischen und sängerischen Lob Gottes „eins“ (siehe Joh. 17,11+21-22)! Wie wunderbar! Kein Wunder, dass Gottes Herrlichkeit dann erschien! Lasst uns auch in unseren Gemeinden Gott „mit einer Stimme“ zusammen viel loben, preisen, ehren und anbeten!

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Klagen oder Handeln?


Es stimmt: Die Kirchen werden immer leerer, viele Gemeinden - auch freikirchliche - überaltern. Der Nachwuchs fehlt. Wenn es ein neues Gemeindemitglied gibt, dann wegen Zuzug oder Überweisung aus einer anderen Gemeinde, also auch kein wirkliches Wachstum.
Woran liegt es?

Natürlich gibt es viele Fehler: Die Kirchen als solche müssen ihren Missionsauftrag als wichtigste Aufgabe mit oberster Priorität begreifen. Wir als wiedergeborene Christen sind zwar nicht von dieser Welt, aber mitten in ihr, und wir sind es den Menschen um uns herum schuldig, die Gute Nachricht von der Erlösung durch Jesus Christus zu geben.

Aber nur von Liebe zu reden, das reicht nicht: Wer glaubt einem schon Worte, wenn das Handeln nicht dementsprechend ist? Tafeln, Armenküchen, Kleiderkammern, Seniorenheime, Krankenhäuser, Diakonissenanstalten, Bahnhofsmission und andere soziale Einrichtungen der Kirchen zeigen hier oft auch sehr viel ehrenamtliches Engagemant; manch Ehrenamtlicher greift sogar tief in die eigene Tasche, damit es weiter geht.

Hier stehen wir jedoch vor einem Problem: Christen trennen Mission von Sozialarbeit; dabei ist die Verknüpfung von Beidem kein Widerspruch. Die Heilsarmee macht es vor: Suppe, Seife, Seelenheil. Neben der Fürsorge für die leiblichen Bedürfnisse ist die Sorge um das Heil der Seele mit eingeschlossen.

Auch als Einzelne stehen wir in der Pflicht: Die Weitergabe eines Traktates - verbunden mit einem Gefallen, einem Krankenbesuch, einer Hilfestellung - wirkt oft wahre Wunder. Wer sieht, dass Christen freundliche, hilfsbereite Menschen sind, steht dem Evangelium erheblich offener gegenüber.

Wir können die wachsende Zahl der Kirchenaustritte und das Zunehmen von Atheismus und nichtchristlichen Religionen beklagen oder untersuchen, woran das liegt, um uns zu korrigieren und dementsprechend zu handeln. Wir können Liebe in Wort und in Tat bekunden. Wir können ein Traktat z. B. mit einem Blumenstrauss zum Geburtstag überreichen. Wir können etwas tun. Es liegt an jedem Einzelnen von uns und nicht nur "an denen da oben".


(Autor: Markus Kenn)


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