|
|
|
|
...und unterweist uns, damit wir die Gottlosigkeit und die weltlichen Begierden verleugnen und besonnen und gerecht und gottesfürchtig leben in dem jetzigen Zeitlauf.
Titus 2,12
|
|
Gib, daß in reiner Heiligkeit
wir führen unsre Lebenszeit;
sei unsers Geistes Stärke,
daß uns forthin sei unbewußt
die Eitelkeit, des Fleisches Lust
und seine toten Werke.
Rühre, führe unser Sinnen
und Beginnen
von der Erden,
daß wir Himmelserben werden.
|
Frage:
Wie gehe ich um mit den unmoralischen Verführungen unserer Zeit?
|
|
|
Zum Nachdenken: Satan hat es geschafft, die Menschen in einen unmoralischen Abwärtsstrudel zu schicken. Unterstützt durch das frei zugängliche Internet sind die Tore zur Unmoral und Perversion geöffnet. Keine Instanz ruft zur moralischen Kehrtwende auf.
Bereits Kinder werden überflutet mit Inhalten, die die Seele bereits früh infiltrieren und das Abnormale zur Normalität erheben. Doch Gottes Wort und seine Maßstäbe gelten uneingeschränkt fort. Ich lasse mich gerade in den Tiefen meines Herzens und meiner Seele berühren vom Heiligen Geist. Er möge mir die Kraft schenken zu widerstehen und mich zu überführen, wenn ich einen Fehltritt getan habe. Dann kehre ich zu Jesus um und bitte um Vergebung. ER sieht alles. Ich kann nichts vertuschen. Ich darf Ihm meine Schuld freimütig bekennen. |
| verschiedene christliche, geistliche Gedichte | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gedichte-Menüs geblättert werden)
| JahreswendeGedicht
Solches habe ich mit euch geredet, daß ihr in mir Frieden habet. In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden. Johannes 16,33 (Luther 1912) |
|
36 Stunden
bis zur Jahreswende,
nur eine Zahl,
nicht mehr,
geht jetzt zu Ende.
Und doch...
Der Rucksack!
Noch nicht gepackt!
Was nehme ich mit?
Will halten, behalten,
will sorgen, besorgen
von Heute zu Morgen.
Schnell raffen,
nicht gaffen;
hinein, nur hinein,
die Wünsche, die Träume
bevor ich´s versäume,
es gibt kein zurück!...
36 Stunden
nach der Jahreswende,
nur eine Zahl,
nicht mehr,
hat nun begonnen.
Und doch...
Der Rucksack!
Noch vollgepackt!
Was nahm ich mit?
Wollt´ halten, behalten,
wollt´ sorgen, besorgen
vom gestern zum Morgen.
Pack aus...
Angst und Leid,
Ärger und Streit,
Neid und Gier...
Frieden find ich
HERR, nur bei DIR!
|
(Gedicht, Autor: Sabine Brauer) |
Copyright © by Sabine Brauer, www.christliche-themen.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden
|
Wie sieht es in IHREM Herzen aus?
Bekanntlich sagen Bilder mehr als 1000 Worte! In dem bekannten Klassiker "Das Herz des Menschen" mit verschiedenen Darstellungen, werden Sie auch Ihren Herzenszustand finden ...
|
|
|
Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
|
|
|