Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

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Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 25.04.2018

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Wir sind unheilbar Sündenkrank - nur Jesus kann uns retten!

Viele nun von seinen Jüngern, die das hörten, sprachen: Das ist eine harte Rede! Wer kann sie hören? … Aus diesem Anlass zogen sich viele seiner Jünger zurück und gingen nicht mehr mit ihm.

Joh. 6,60+66

Ist Dir Gottes Wort zu „krass“ geschrieben?
Dann bedenke doch: Jesus tut Dich lieben!
Er möchte Dich warnen, Dir ein Helfer sein,
drum lass ihn als HERRN in Dein Leben ein!

Frage: Ist Ihnen die klare „ungeschminkte“ biblische Botschaft auch zu „krass“?

Tipp: So wie ein Arzt zum Krebskranken sofort die „krasse Wahrheit“ sagen muss um unverzüglich lebensrettende Behandlungen einzuleiten, so sagt auch die Bibel, dass wir ewig verdammt sein werden und nur Jesus retten kann, wenn wir Buße und eine echte Bekehrung vollziehen! Weltmenschen dürfte diese biblische Wahrheits-Botschaft zu „krass“ sein. Aber hier lesen wir ausgerechnet von „Jüngern Jesu“, dass sie Jesu Rede als zu „krass“ bzw. hart anprangerten. Auch heute wollen viele Christen und leider sogar auch Verkündiger die Botschaft der Bibel „weichspülen“ und dem Zeitgeist anpassen. Schon Mose warnte aber in 5. Mose 4,2: „Ihr sollt nichts dazutun zu dem, was ich euch gebiete, und sollt auch nichts davontun, auf dass ihr bewahrt die Gebote des HERRN, eures Gottes, die ich euch gebiete.“ Lasst uns bibeltreu sein und im Glaubensgehorsam Jesus treu dienen!

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Die Psalmen


Ich habe einen Bibelleseplan von der Herold-Schriftenmission; jetzt stehen die Psalmen auf dem Plan. Die Psalmen finde ich sehr interessant: Hier wird aufgezeigt, dass und wie man nach Gottes Wort leben soll, hier zeigen die Psalmisten, was ein gottgefälliges Leben ist. Aber die Psalmisten zeigen auch, wie sie selbst ihre Sorgen und Nöte zu Gott bringen. Für mich ist es beruhigend zu wissen, dass auch sie Notlagen hatten und sie zu Gott riefen, ja, manchmal sicher auch schrien, damit sie erhört werden. Auch sie hatten Krisen.

Dabei wandten sie sich an Gott, und sie waren gewiss, dass der Herr sie erhört. Die Psalmen zeigen mir deshalb, dass man dem Herrn vertrauen kann, ganz gleich, in welchen Problemen man steckt, sie lehren mich, tiefer und inniger zu glauben. Sie zeigen mir zudem, dass man beim Bitten auch Danken kann, dass man Gott loben und preisen darf: Damit dreht man sich nicht um die eigene Achse, damit zeigt man, dass man Gott die Ehre gibt, Ihm und Seiner Allmacht und Barmherzhigkeikt vertraut.

In sehr vielen Psalmen wird Gott auch gelobt. Das brachte mich ins Nachdenken. Gott hat ja unser Lob, unseren Preis und unseren Dank mehr als verdient. Er hat uns geschaffen, Er steht uns bei, Er trägt uns durch Krisen, Er hat sogar Seinen eingeborenen Sohn gegeben, damit wir gerettet werden.

Sie warnen zugleich die Gottlosen, die vor Gott nicht bestehen können und verloren gehen. Es ist gefährlich, wenn wir vor Gott treten und Jesus nicht als unseren ganz persönlichen Retter angenommen haben. Die Psalmen zeigen, dass sich Gottlosigkeit letztendlich nicht auszahlt, auch wenn die Gottlosen zunächst zu triumphieren scheinen.

Die Psalter sind für mich aus all diesen Gründen sehr lehrreich.


(Autor: Markus Kenn)


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