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Ein Mann steht in allergrößter Bedrängnis.
Doch seine Begegnung mit Jesus wird zum Erlebnis.
Jesus spricht ihm zu: Fürchte dich nicht, glaube nur.
Aus einer Tortur wird für den Bittenden eine Segensspur.
Was Dir auch immer an Sorgen begegnen möge,
glaube an Gottes Wort und behalte seine Hilfe im Auge!
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Frage:
Weißt Du, dass Du Dich völlig auf diese fünf Worte besinnen kannst, sei es in der Stille oder auch im Sturm?
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Zum Nachdenken: Dass Ängste kommen, ist normal. Gerade auch jetzt in der ungewissen Zeit der Unruhe. Doch Jesus hat die Ängste bereits überwunden und mutet uns zu, alle Sorgen IHM anzuvertrauen.
Auch Du und ich sollten Ärger, Spannungen, Probleme und beunruhigende Tatsachen überwinden im Blick auf Jesus, damit sie uns nicht lähmen. Keine menschlichen Versprechungen und Ratschläge können uns befreiende Hoffnung geben, sondern nur unser Herr, der uns zuruft: Fürchte Dich nicht, glaube nur! |
| Christ werden, Umkehr, Glauben wagen | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Christwerden-Menüs geblättert werden)
| Kennst Du schon ...?
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Wir alle kennen die Fragen, die mit "Kennst Du schon ..." eingeleitet werden; ergänzt wird dann: ".... den neuesten Witz, den neuen Nachbarn, den neuen Kollegen, die neue Kneipe, die neue Disko, den neuen Star, die neue Fernsehserie, die neue Broschüre, das neueste Buch eines berühmten Autors, die jüngste Boygroup ...."
Und wir kennen ja auch alles Mögliche: Rezepte, Autos, Land und Leute, soziale Foren, jüngste Trends, tolle Internetseiten. Wir kennen diesen und jenen, dies und das, jenes und welches. Wir kennen eine ganze Menge. Doch kennen wir auch das Wichtigste und die wichtigste Person?
Das ist Jesus Christus: Letztendlich kommt niemand an Ihm vorbei. Früher oder später begegnen wir Ihm. Dann kommt die wichtigste Frage, die uns je gestellt wird: Ist Jesus unser Retter oder Richter? Wer Jesus nicht als seinen ganz persönlichen Retter angenommen hat und Ihn als seinen ganz persönlichen Heiland kennt, der mag Vieles kennen und kennen gelernt haben, doch das Wichtigste hat er dann nicht erkannt.
Von unserer Beziehung zu Jesus hängt es ab, ob wir erlöst sind auf ewig oder für immer verloren gehen. Deshalb ist es wichtig, dass wir vor unserem Tod die Frage, ob wir Jesus kennen und Er unser Erlöser ist, bejahen können. Das hat alleroberste Priorität und entscheidet wirklich darüber, ob wir der Rettung teilhaftig sind oder für immer verloren gehen.
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(Autor: Markus Kenn) |
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