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Horch! Der HERR ruft der Stadt zu - Rettung ist es, deinen Namen zu fürchten: Hört, was die Zuchtrute ist und wer es so bestimmt hat!
Micha 6,9
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Ach Gott, verlaß mich nicht!
Ich ruf aus Herzensgrunde;
Ach Höchster, stärke mich
in jeder bösen Stunde.
Wenn mich Versuchung plagt
und meine Seel anficht,
so weiche nicht von mir;
ach Gott, verlaß mich nicht!
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Frage:
Wieso gefallen mir Gottes Züchtigungen nicht?
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Zum Nachdenken: Wenn ich Zeiten durchlebe die mir sehr weit weg scheinen von der Gegenwart und Liebe Gottes, dann hadere ich mit mir selbst. Ich wühle mich im Selbstmitleid und mir geht es gar nicht gut. Es sind Zeiten, in denen ich angegriffen werde; in denen mich die Pfeile des Teufels treffen; gerade auch im engsten Kreis meiner Mitmenschen, bei der Arbeit und durch Umstände in der Welt.
In diesen Lebensphasen muss ich lernen, ganz bewusst Gott zu vertrauen. Ich muss mich vor Ihm beugen, denn Seine Züchtigungen soll ich annehmen. Ich darf nicht nach eigenen Lösungen suchen, sondern soll ausharren in der Nähe Gottes. Er wird es wohl machen. Das ist schwer, sehr schwer. Aber sollte Gott mich zu Fall bringen? ER ist doch ein liebender Gott. ER liebt mich bedingungslos, ER bringt mich durch diese dunklen Täler hindurch. Ich danke meinem Gott, dass ER mich bewahrt bis in alle Ewigkeit. |
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| Kennst Du schon ...?
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Wir alle kennen die Fragen, die mit "Kennst Du schon ..." eingeleitet werden; ergänzt wird dann: ".... den neuesten Witz, den neuen Nachbarn, den neuen Kollegen, die neue Kneipe, die neue Disko, den neuen Star, die neue Fernsehserie, die neue Broschüre, das neueste Buch eines berühmten Autors, die jüngste Boygroup ...."
Und wir kennen ja auch alles Mögliche: Rezepte, Autos, Land und Leute, soziale Foren, jüngste Trends, tolle Internetseiten. Wir kennen diesen und jenen, dies und das, jenes und welches. Wir kennen eine ganze Menge. Doch kennen wir auch das Wichtigste und die wichtigste Person?
Das ist Jesus Christus: Letztendlich kommt niemand an Ihm vorbei. Früher oder später begegnen wir Ihm. Dann kommt die wichtigste Frage, die uns je gestellt wird: Ist Jesus unser Retter oder Richter? Wer Jesus nicht als seinen ganz persönlichen Retter angenommen hat und Ihn als seinen ganz persönlichen Heiland kennt, der mag Vieles kennen und kennen gelernt haben, doch das Wichtigste hat er dann nicht erkannt.
Von unserer Beziehung zu Jesus hängt es ab, ob wir erlöst sind auf ewig oder für immer verloren gehen. Deshalb ist es wichtig, dass wir vor unserem Tod die Frage, ob wir Jesus kennen und Er unser Erlöser ist, bejahen können. Das hat alleroberste Priorität und entscheidet wirklich darüber, ob wir der Rettung teilhaftig sind oder für immer verloren gehen.
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(Autor: Markus Kenn) |
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