Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Gleichnisse
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 23.11.2017

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Mit welch ernsten Worten warnt Paulus vor den Gottlosen der letzten Zeit. Nehmen wir diese Warnungen ernst!

Das sollst du aber wissen, dass in den letzten Tagen schlimme Zeiten kommen werden. Denn die Menschen werden viel von sich halten, geldgierig sein, prahlerisch, hochmütg, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, Gottlos, lieblos, unversöhnlich, verleumderisch, zuchtlos, wild, dem Guten feind, Verräter, unbedacht, aufgeblasen. Sie lieben die Wollust mehr als Gott. Sie haben den Schein der Frömmigkeit, aber deren Kraft vereugnen sie; solche Menschen meide!

2. Timotheus 3,1-5

Viele Aengste, Not und Schrecken,
wollen Furcht in uns erwecken,
doch sie müssen uns verlassen,
wenn wir Gottes Hand erfassen.

Frage: Ist das Bild, das uns der Apostel Paulus hier im 2. Timotheusbrief vormalt, nicht symptomatisch für die heutige Welt?

Vorschlag: Ganz bestimmt. Die Menschheit befindet sich im Aufruhr gegen Gott. In ihrer Ueberheblichkeit behauptet sie frech: Gott ist tot! - oder: Wir wollen nicht, dass dieser über uns herrsche! Die Bibel sagt jedoch: Gott lacht ihrer, soviele ihrer sind. Oh, würden die Menschen doch Busse tun und Gott aufrichtig um Vergebung ihrer Gottesverachtung bitten, so könnte ihnen geholfen werden. Die Bibel sagt: Schrecklich ist`s, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen!

Gleichnisse

Inhalt

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Vom Sinn der Gleichnisse



Und die Jünger traten zu ihm und sprachen: Warum redest du zu ihnen durch Gleichnisse?...

Matthäus 13, 10-17 (Luther 1912)

Jesus war und ist ein guter Pädagoge; deshalb redet Er in Gleichnissen, denn Gleichnisse veranschaulichen die Lehre nach dem Motto: "Wenn ihr so oder so handelt, sind dieses oder jenes die Konsequenzen!" Gleichnisse zeigen uns, wie wir uns zu verhalten haben und warum oder wie es sich verhält mit der Ausbreitung des Evangeliums. Das Gleichnis vom Sämann zeigt, dass Herzen ähnlich wie Böden sind, entweder felsig und damit unfruchtbar oder vom Gestrüpp überwuchert, welches das Wort erstickt oder aber ein fruchtbarer Boden, auf dem das Wort Gottes ausgesät viel Frucht bringt.

Gleichnisse aber haben noch einen weiteren Vorteil: Wer sich wirklich für Gottes Wort interessiert, denkt über Jesu Gleichnisse nach und fragt - genauso wie einst die Jünger - noch einmal nach, was es bedeuten soll und hört auf die Erklärungen. Wie in der Schule zeigt sich, welcher Schüler Jesu sich wirklich für "den Stoff" interessiert und wer nicht, wer wirklich etwas lernen will und wer nicht. Wer also wirklich Interesse hat, dem wird auch noch Wissen dazu gegeben, wer aber desinteressiert ist, dem wird auch noch das Angebot Gottes weggenommen, gerettet zu werden, weil immer irgendwann die Gnadenzeit endet, sei es mit dem eigenen Tode oder sei es mit dem Jüngsten Tag.

Doch viele sehen und hören und fassen es nicht: Sie haben zwar sehende Augen und hörende Ohren, also Verstand und Erkenntnis, aber sie setzen sie nicht um. Sie wissen zwar, dass sie Rettung und Erlösung brauchen, aber sie drücken sich aus den unterschiedlichsten Gründen davor, Nägel mit Köpfen zu machen und die Rettung anzunehmen. Ihre Herzen sind verstockt, und oft sagen sie: "Wir haben unseren eigenen Glauben!" Oder: "Wir sind nicht schlechter als Andere!" Oder: "Gott wird uns schon zufrieden lassen, denn wir handeln nach dem Motto: 'Tue Recht und scheue niemand'" Am Ende gehen sie verloren.

Gut aber, dass es Menschen gibt, die auf die Gleichnisse hören, sie sehen und erkennen, was Jesus meint. Die Propheten und Gerechten des Alten Testamentes hätten sich glücklich geschätzt, hätten sie Jesus gehört und Seine Wunder gesehen; wir können deshalb froh sein, dass uns das Evangelium, ohne dass wir verloren gehen würden, haben. Durch die Frohe Botschaft von Jesus Christus erfahren wir Befreiung von Sünde und Schuld und vermögen ein sinnerfülltes Leben zu leben.


(Autor: Markus Kenn)


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