Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Gemeinde
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 19.03.2019

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Gott will sich mit seiner Gemeinde verloben, die intimste Verbindung eingehen, die es gibt.

Ich will mich mit dir verloben in alle Ewigkeit, ich will mich mit dir verloben in Gerechtigkeit und Recht, in Gnade und Barmherzigkeit. Ja, in Treue will ich mich verloben und du wirst den Herrn erkennen.

Hosea 2,21+22

Bei dir darf ich Trost empfinden,
mich an Deine Gnade binden.
Deiner Liebe starkes Licht,
schenkt dem Herzen Zuversicht.

Frage: Welches Verhältnis haben wir zum lebendigen Gott?

Vorschlag: Zwei Liebende, die sich in Kürze das Jawort geben wollen, die brennen wohl in Liebe füreinander. Sie sehnen sich nach ihrem nächsten Treffen und zählen insgeheim Tage oder gar Stunden, bis sie vereint werden. Dies sollte die Haltung der Kinder Gottes sein, die eine bewusste Entscheidung für Jesus getroffen haben um Gott und ihm in Zukunft zu dienen. Ihr höchstes Glück ist es, in der Gegenwart des Andern zu sein und möglichst viel Zeit mit ihm zu verbringen. Ganz nahe bei Ihm oder ihr zu bleiben, und den Partner zu beglücken. Wie schade, dass so viele Christen nicht mehr so innig mit Gott verbunden sind. Weltliche Dinge und Eigenliebe haben das Verhältnis zu Gott gestört und unser Vater im Himmel ist betrübt. Es ist gefährlich, solche Missstände anstehen zu lassen und so weiterzuleben. Wenn Jesus bald in den Wolken zur Entrückung wiederkommt, werden nur diejenigen entrückt, die ihm aufrichtig dienten.

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Die Gemeinde ist Gottes Ackerfeld und Bau



Wer ist nun Paulus? Wer ist Apollos? Diener sind sie, durch welche ihr seid gläubig geworden, und das, wie der HERR einem jeglichen gegeben hat....

1. Korinther 3,5-10 (Luther 1912)


Die Gemeinde ist Gottes Ackerfeld und Bau. Menschen, in denen der Heilige Geist wohnt, sind gewürdigt, bei diesem Bau mitzuwirken. Aber ohne Gottes Gnade können sie nichts tun (vgl. Johannes 15,5). Wo dies nicht beachtet wird, wo Gemeinde nur als menschliche Organisation angesehen wird, entsteht ein Widerspruch zu dieser fundamentalen Aussage über die christliche Gemeinde: dass sie - trotz aller menschlichen Mitwirkung - einzig und allein Gottes Werk ist. Wo dies übersehen wird, bleibt aller menschlicher Aktivismus Leerlauf und führt in die Irre. Demgegenüber ist es wichtig, Gott um Seine Wegweisung für den Gemeindebau zu fragen: im Gebet, durch Studium in Seinem Wort und mit der Bereitschaft, falsche Vorstellungen über "Kirche" oder "Gemeinde" korrigieren zu lassen.

"Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich Meine Gemeinde bauen" (Matthäus 16,18) - diese Stelle wird gern zur Begründung des Papstprimats (Vorherrschaft des Papstes) herangezogen. Dabei sollte allerdings nicht übersehen werden, dass nirgends im Neuen Testament von einem Nachfolger des Apostels Petrus die Rede ist. Vor allem aber geht es hier zunächst einmal um den Christusprimat, die Herrschaft Jesu Christi: Christus will Seine Gemeinde bauen. Die Gemeinde ist die Gemeinde Jesu Christi. Sie gehört Ihm und niemandem sonst. Alle Funktionen, die Menschen in dieser Gemeinde wahrnehmen, sind nur ableitbar aus der Vollmacht und Beauftragung durch Jesus Christus.

Dies wird auch deutlich aus dem Wort des Apostels Paulus: "Einen anderen Grund kann niemand legen außer dem, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus" (1. Korinther 3,11). Jesus Christus selber ist das Fundament seiner Gemeinde. Die Gemeinde wird mit einem Haus verglichen, das auf dem Fundament Jesus Christus errichtet wird. Ein anderes Fundament ist nicht tragfähig.Wir beten:

Unsere Schritte hin zur Mitte lenke Du, oh HERR!
Dich erkennen, Vater nennen lass uns mehr und mehr!
Deine Güte, Deine Liebe hüllt uns schützend ein.
Dir vertrauen, auf Dich bauen soll die Losung sein.
Dir verbunden wird gesunden, wer erschöpft und schwach.
Voller Freude als Gemeinde folgen wir dir nach..


(-Autor: Lothar Gassmann)


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