Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Weihnachtsgedichte
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 23.02.2019

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In der Bibel finden wir den Weg, der uns zum ewigen Leben führt.

In Christus Jesus gilt weder Beschneidung noch Unbeschnittensein etwas, sondern der Glaube, der durch die Liebe tätig ist.

Galater 5,6

Wie ist der Mensch so klein und nichtig,
Dir, grosser Gott trotzdem so wichtig.
Du gabst Dein teures Leben hin,
damit ich nicht verloren bin.

Frage: Jesus opferte sich selbst um uns verlorene Sünder zu retten. Was tun wir aus Dankbarkeit für ihn?

Vorschlag: Der Apostel Paulus lehrt uns, dass äussere Formen und Riten uns nicht helfen können, sondern dass wir Jesus erfreuen, wenn wir kindlich an ihn glauben und ihm als gehorsame Nachfolger unsern Nächsten tatkräftige Liebesdienste erweisen. Der beste Dienst, den wir unsern Nächsten erweisen können, ist, dass wir ihnen die frohe Botschaft von Jesus, dem Heiland der Welt, verkündigen.

Weihnachtsgedichte

Inhalt

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Die Hirten von Bethlehem

Gedicht


Ein Stern steht über Bethlehem,
so hell und strahlend leucht´ er dort,
bis jetzt hat keiner ihn geseh´n,
wo kam er her zu diesem Ort?

Die Hirten schauen zu ihm auf,
sie sind verwundert und ganz still,
bekannt sind der Gestirne Lauf,
doch weiß man hier, was werden will?

Dann, aus der Ferne tönt durch´s All,
ein jubelnder Fanfarenklang,
gefolgt von der Posaunen Schall
und vieler Engel Lobgesang.

Allüberall sind sie zu seh´n,
als komm´ aller Himmel nieder,
nur Jubel, Preis und wunderschön,
sind der Engel Freudenlieder.

Hirt´ und Schafe sind erschrocken,
sie verbergen die Gesichter,
wissen nicht, was hier geworden,
durch die abertausend Lichter.

Da tritt ein Engel auf das Feld,
spricht zu den Hirten: Fürcht´ euch nicht,
heut´ kam der Heiland auf die Welt,
drum wurd die Finsternis zum Licht.

In dem Stall ist er zu finden,
dort unter jenem hellen Stern,
heut´ soll euch sein Licht verkünden,
den Weltenheiland und den Herrn.

Als die Hirten das vernehmen,
laufen sie, so schnell sie können,
dass sie zu dem Kindlein kämen,
um es König, Herr zu nennen.

Sie fallen nieder, beten an,
sagen froh, was sie vernommen,
sie loben Gott, was er getan,
für die Hoffenden und Frommen.


(Gedicht, Autor: Maria Gorges)


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