Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Die Bibel
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 23.02.2019

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In der Bibel finden wir den Weg, der uns zum ewigen Leben führt.

In Christus Jesus gilt weder Beschneidung noch Unbeschnittensein etwas, sondern der Glaube, der durch die Liebe tätig ist.

Galater 5,6

Wie ist der Mensch so klein und nichtig,
Dir, grosser Gott trotzdem so wichtig.
Du gabst Dein teures Leben hin,
damit ich nicht verloren bin.

Frage: Jesus opferte sich selbst um uns verlorene Sünder zu retten. Was tun wir aus Dankbarkeit für ihn?

Vorschlag: Der Apostel Paulus lehrt uns, dass äussere Formen und Riten uns nicht helfen können, sondern dass wir Jesus erfreuen, wenn wir kindlich an ihn glauben und ihm als gehorsame Nachfolger unsern Nächsten tatkräftige Liebesdienste erweisen. Der beste Dienst, den wir unsern Nächsten erweisen können, ist, dass wir ihnen die frohe Botschaft von Jesus, dem Heiland der Welt, verkündigen.

Die Bibel - das Buch der Bücher

Inhalt

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(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bibel-Menüs geblättert werden)


Das Wort Gottes ist lebendig



Denn das Wort Gottes ist lebendig und wirksam und schärfer als jedes zweischneidige Schwert, und es dringt durch, bis es scheidet sowohl Seele als auch Geist, sowohl Mark als auch Bein, und es ist ein Richter der Gedanken und Gesinnungen des Herzens.

Hebräer 4,12 (Schlachter 2000)


Am 31. Oktober 1517 schlug Martin Luther seine 95 Thesen an die Schlosskirche zu Wittenberg. Im Gedenken an dieses Ereignis feiern wir heute den Reformationstag. Die Reformation war zutiefst eine Bibelbewegung. Durch den Geist der Bibelkritik wird die Heilige Schrift heutzutage erneut infrage gestellt. Wir sollten uns dagegen wappnen und wachsam sein.

Wo beginnt eigentlich Bibelkritik? Bibelkritik beginnt nicht erst da, wo die Jungfrauengeburt Jesu Christi, seine Wunder, die sühnende Wirkung Seines Todes, Seine wirkliche, leibliche Auferstehung, Seine Himmelfahrt und Wiederkunft in Macht und Herrlichkeit geleugnet, umgedeutet oder relativiert werden oder wo bestritten wird, dass Jesus Christus Gottes Sohn ist.

Bibelkritik beginnt schon da,
- wo biblische Schriften gegen ihren Selbstanspruch in verschiedene "Quellen" aufgeteilt werden;
- wo ihre Entstehung in eine andere Zeit datiert wird, als es die biblischen Schriften selber bezeugen;
- wo ihre Entstehung anderen Verfassern zugeschrieben wird als denen, die in den jeweiligen Schriften genannt sind;
- wo behauptet wird, dass die von Jesus Christus in den Evangelien überlieferten Worte nicht alle von Ihm stammen;
- wo die Erfüllung von Prophezeiungen in den biblischen Schriften in andere Zeiträume verlegt wird, als es an den betreffenden Stellen ausdrücklich vermerkt ist;
- wo behauptet wird, die Bibel sei in naturwissenschaftlicher, geographischer und historischer Hinsicht nicht irrtumslos.

Aus solcher angeblich "gemäßigter" Bibelkritik (Kritik an der Entstehung und Einheit der biblischen Schriften) folgt früher oder später die "radikale" Kritik (Kritik an den in der Bibel berichteten Inhalten), da die angeblich "gemäßigte" Kritik dazu beiträgt, die Autorität der Bibel insgesamt zu untergraben und den Glauben an die Inspiration der Bibel durch Gott zu zerstören.

Bibelkritik beruht nämlich darauf,
- dass man - gegen die Selbstaussage der Heiligen Schrift - den Offenbarungscharakter des Wortes Gottes leugnet;
- dass man - gegen die Selbstaussage der Heiligen Schrift - Gottes Wort zum Menschenwort degradiert, das mit denselben Methoden wie andere Menschenworte erforscht werden könne und müsse;
- dass man die atheistischen Voraussetzungen der historisch-kritischen Methode (Kritik, Analogie, Korrelation) an Gottes Wort heranträgt - mit den zwangsläufigen Folgen, z.B. Leugnung oder Relativierung göttlicher Inspiration, göttlicher Wunder und Prophetie.

Wehret den Anfängen! Diese Warnung ist deshalb nötig, weil die "gemäßigte" Kritik unter dem Mantel einer angeblichen „Wissenschaftlichkeit" (in Wirklichkeit: Uninformiertheit über die neuesten Forschungen) leider nach und nach auch in den evangelikalen Bereich eindringt, z.B. in einzelne Seminare, die einstmals "bibeltreu" (in Abwehr der oben beschriebenen Denkweisen) waren - ein endzeitlicher Vorgang! Seid wachsam und wehret den Anfängen! Eine neue Reformation, eine „Tempelreinigung“ tut Not!


(-Autor: Lothar Gassmann)


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