Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Leben als Christ
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 22.11.2017

Tagesleitzettel-Feeds RSS-Feed Tagesleitzettel druckenDruck Tagesleitzettel (Bibellese / Kurzandacht) per Newsletterabonnement täglich erhaltenEMail-Abo.
Wie wichtig ist doch unser Gehorsam Gottes Geboten gegenüber. Gottes wunderbare Verheissungen folgen darauf.

O, dass du auf meine Gebote gemerkt hättest, so würde dein Friede sein wie ein Wasserstrom und deine Gerechtigkeit wie Meereswellen.

Jesaja 48,18

Du bist mein Trost, du gibst mir Frieden,
du, Gott, schenkst Hoffnung allen Müden.
Sie dürfen deine Gnade sehen,
und nie vergeblich zu dir flehen.

Frage: Wie steht es da mit unserem Gehorsam gegenüber Gott und seinem Wort?

Vorschlag: In 1. Mose 15, 6 erzählt die Bibel, dass Gott dem Abram einen Sohn verhiess. Nun steht da wörtlich: Abram glaubte dem Herrn, und das rechnete er ihm zur Gerechtigkeit. Auch viel später, - da Abraham seinen ersehnten Sohn Isaak dem Herrn opfern sollte, gehorchte er Gott und war bereit Isaak auf dem Altar dem Allerhöchsten zurückzugeben. Gott verhinderte dies dann jedoch auf wundersame Weise. Weil Abraham Gott durch wahren Glauben und Gehorsam ehrte, segnete er diesen Patriarchen über alle Massen - und er segnet seine Nachkommen - das Volk Israel und alle Christusgläubigen bis heute. Wo ist solch ein grosser Gott, wie du bist? Herrlich ist dein Name, Gott Zebaoth!

Leben als Christ, Nachfolge Jesu, Glaubensleben

Inhalt

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

11

12

13

14

15

16

17

18

19

20

21

22

23

24

25

26

27

28

29

30

31

32

33

34

35

36

37

38

39

40

41

42

43

44

45

46

47

48

49

50

51

52

53

54

55

56

57

58

59

60

61

62

63

64

65

66

67

68

69

70

71

72

73

74

75

76

77

78

79

80

81

82

83

84

85

86

87

88

89

90

91

92

93

94

95

96

97

98

99

100

101

102

103

104

105

106

107

108

109

110

111

112

113

114

115

116

117

118

119

120

121

122

123

124

125

126

127

128

129

130

131

132

133

134

135

136

137

138

139

140

141

142

143

144

145

146

147

148

149

150

151

152

153

154

155

156

157

158

159

160

161

162

163

164

165

166

167

168

169

170

171

172

173

174

175

176

177

178

179

180

181

182

183

184

185

186

187

188

189

190

191

192

193

194

195

196

197

198

199

200

201

202

203

204

205

206

207

208

209

210

211

212

213

214

215

216

217

218

219

220

221

222

223

224

225

226

227

228

229

230

231

232

233

234

235

236

(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Glaubensleben-Menüs geblättert werden)


Er muß wachsen, ich aber muß abnehmen




Der von oben her kommt, ist über allen. Wer von der Erde ist, der ist von der Erde und redet von der Erde. Der vom Himmel kommt, der ist über allen und bezeugt, was er gesehen und gehört hat; und sein Zeugnis nimmt niemand an. Wer es aber annimmt, der besiegelt, dass Gott wahrhaftig ist. Denn der, den Gott gesandt hat, redet Gottes Worte; denn Gott gibt den Geist ohne Maß.

Johannes 3, 30-36

In der vergangenen Woche war der Johannistag. Das ist der 24. Juni, an dem es genau sechs Monate bis zum Heiligen Abend sind. Der Johannistag ist im Brauchtum verankert. Nur wenige machen sich allerdings bewusst, dass am Johannistag Johannes des Täufers gedacht wird, der als letzter Prophet des Alten Bundes die Welt, in der er lebte, auf das Kommen Jesu, das wir sechs Monate später, an Weihnachten feiern, eingestimmt hat.

Von ihm ist die Aussage, "Er muss wachsen, ich aber muss abnehmen", überliefert. Dabei weist er auf Jesus Christus hin, der "von oben her", also von Gott her kommt, und der uns deshalb aus erster Hand Zeugnis über das geben kann, was im Himmel ist.

Jesus Christus hat uns, wie wir wissen, keine Zustandsberichte über den Himmel gegeben. Unsere Neugierde, "wie es im Himmel aussieht" und wie die Dinge dort beschaffen sind, wurde und wird nicht befriedigt. Wer solches erwartet, hätte im übrigen einen Blick für das "Nebensächliche", weil es nie auf Äußerlichkeiten, sondern immer nur auf ein erfülltes Dasein ankommt, was bereits für diese Welt gilt. Und Himmel bedeutet erfülltes Leben oder besser: "die (nicht mehr überbietbare) Fülle des Lebens".

Entscheidend ist deshalb nicht "wie es im Himmel" aussieht, sondern wie man überhaupt dorthin kommt, und in diesem Punkt kann uns Jesus aus allererster Hand informieren. In den Evangelien, und in der Bibel geht es eigentlich um gar nichts anderes, als darum, wie man in den Himmel kommt.

Und da werden gerade auch im Johannesevangelium sehr klare Aussagen gemacht. Da geht es um das Wiedergeborenwerden und den rettenden Glauben. Bereits im anschließenden Vers 36 heißt es:

Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben. Wer aber dem Sohn nicht gehorsam ist, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm.

Sich gegen den Sohn zu stellen, heißt in seinem alten Wesen und damit in seinem natürlichen Zustand, nämlich dem, unter dem Zorn Gottes, zu verharren und das bedeutet, nicht zur Fülle des Lebens zu gelangen.

Und Jesus sagt: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen (Johannes 5,24).

Hier wird der rettende Glaube angesprochen, auf den es ankommt.

Und Jesus zeigt uns hier den Weg, ja er selbst ist der Weg und gibt sichere Wegweisung, indem er seine Hörer und uns auf das hinweist, auf das es ankommt: Auf Gott und sein fleischgewordenes Wort, Jesus Christus, zu hören, ihm zu vertrauen, sich in allen Dingen von IHM und seinen Geboten leiten lassen und sein Erlösungswerk als für dich und mich geschehen, anzunehmen.

Das hat zur Folge, dass ich, was mein Wesen betrifft, abnehme und ER zunimmt. Ich lege meine alte Adamsart, die des natürlichen Menschen, der sich gegen Gott stellt und selbst Herr sein möchte, mehr und mehr ab und lasse Jesus, in gleichem Maße, mehr und mehr Herr über mich sein. Es kommt also zu einem Herrschaftswechsel in meinem Leben. An die Stelle des ICH tritt ER, der HERR.

Aber wer glaubt schon, dass dies realistisch und ein guter und gangbarer Weg ist? Und wer kann das überhaupt ernsthaft wollen, diese Selbstaufgabe (bei der man allerdings alles gewinnt)? Fragen, die so alt sind, wie das Evangelium selbst. Und hier scheiden sich nach wie vor die Geister. Hier fällt die Entscheidung über ewiges Leben oder ewigen Tod. Wer sich aber ernsthaft auf das Angebot einlässt, das heißt umkehrt und ein neuer Mensch wird, wird sich in des Wortes positiver Bedeutung "wundern".

Er erlebt und kann bezeugen, dass da tatsächlich etwas dran ist. Kurzum, er nicht Wunschvorstellungen aufgesessen ist, sondern Gott ebenso real wie sein Wort ist, das er uns durch seinen Sohn ausrichten lässt: Absolut zuverlässig und wahrhaftig, das dem Leben in allen Punkten eine Wende zum Besseren gegeben hat und das dann in die Ewigkeit einmündet. Und nicht nur das: Gott beschenkt den Glaubenden schon hier mit seinem Geist, der ihn in alle Wahrheit leitet, damit er auf dem Weg zum Leben bleibt und sich dieses Weges immer wieder gewiss wird.

Und mehr kann man sich eigentlich gar nicht wünschen.




Bei dir, Jesu, will ich bleiben,
stets in deinem Dienste stehn;
nichts soll mich von dir vertreiben,
will auf deinen Wegen gehn.
Du bist meines Lebens Leben,
meiner Seele Trieb und Kraft,
wie der Weinstock seinen Reben
zuströmt Kraft und Lebenssaft.

Könnt ich's irgend besser haben
als bei dir, der allezeit
soviel tausend Gnadengaben
für mich Armen hat bereit?
Könnt ich je getroster werden
als bei dir, Herr Jesu Christ,
dem im Himmel und auf Erden
alle Macht gegeben ist?

Wo ist solch ein Herr zu finden,
der, was Jesus tat, mir tut:
mich erkauft von Tod und Sünden
mit dem eignen teuren Blut?
Sollt ich dem nicht angehören,
der sein Leben für mich gab,
sollt ich ihm nicht Treue schwören,
Treue bis in Tod und Grab?

Ja, Herr Jesu, bei dir bleib ich
so in Freude wie in Leid;
bei dir bleib ich, dir verschreib ich
mich für Zeit und Ewigkeit.
Deines Winks bin ich gewärtig,
auch des Rufs aus dieser Welt;
denn der ist zum Sterben fertig,
der sich lebend zu dir hält.

Bleib mir nah auf dieser Erden,
bleib auch, wenn mein Tag sich neigt,
wenn es nun will Abend werden
und die Nacht herniedersteigt.
Lege segnend dann die Hände
mir aufs müde, schwache Haupt,
sprich: »Mein Kind, hier geht's zu Ende;
aber dort lebt, wer hier glaubt.

Bleib mir dann zur Seite stehen,
graut mir vor dem kalten Tod
als dem kühlen, scharfen Wehen
vor dem Himmelsmorgenrot.
Wird mein Auge dunkler, trüber,
dann erleuchte meinen Geist,
dass ich fröhlich zieh hinüber,
wie man nach der Heimat reist


(Lied, Philipp Spitta, 1833)




(Autor: Jörgen Bauer)


Suchen Sie seelsorgerliche Hilfe? Unter Seelsorge / christliche Lebenshilfe finden Sie Kontaktadressen




Gottesbotschaft
Bibel & Glauben
Christliche Gedichte und Lieder
Christliche Gedichte & Lieder
Christliche Themen

Christliche Lyrik

Christliche Kinderwebsite mit Kindergedichten und Spielen
Christliche Kinderwebsite
Tagesleitzettel, die tägliche Bibellese
tägliche Bibellese
Christen heute
Christen heute
Christliche Unternehmen stellen sich und ihre Leistungen vor
Christliches Branchenverzeichnis
Web-Verzeichnis zum biblisch-christlichen Glauben
Christliches Web-Verzeichnis

Rettung finden

Jesus Christus ist in die Welt gekommen, Sünder zu erretten!

1. Timotheus 1,15

Topaktuelle Bibelarbeiten

Bibelarbeiten mit Fragen und Antworten zu topaktuellen endzeitlichen Themen:

Das Zeichen des Menschensohn
Das Zeichen des Menschensohns

Offenbarung 12 und der vergangene 23.09.2017

Die 7 Sendschreiben Jesu an die Endzeitgemeinden

Die Bedeutung der Sterne in der Zeit des Endes

Das Gleichnis von den zehn Jungfrauen (Matth. 25,1-13)

Vorbereitung gläubiger Christen auf die Erstlings-Entrückung

Das Preisgericht

Die Hochzeit des Lammes

Das neue Jerusalem

Buß-Aufruf


www.die10gebotegottes.de

Umfrage

Umfrage

Die Zeichen mehren sich, dass Entrückung, 3 1/2 Jahre Trübsalzeit und 1000-jähriges Reich kurz bevor stehen.
Aber was kommt dann?

Was wissen Sie über die zukünftige ewige Herrlichkeit im Himmel?

Zur Umfrage