Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Leben als Christ
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 25.05.2020

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Nur mit Jesus Christus können wir fruchtbar sein!

Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun

Joh. 15,5

Lieber Herr Jesus, ich bin Dein,
bitte mache mich von Sünden rein.
Ohne Kraft stehe ich hier vor Dir,
bitte schenk Gnad und Segen mir!

Frage: Können Sie noch etwas ohne Jesus Christus tun?

Tipp: Man spricht davon, dass Gott nur zerbrochene Gefäße gebrauchen kann. Warum und wozu? Gott widersteht den Hochmütigen und nur Demütigen gibt er Gnade (Jak. 4,6)! Jesus Christus muss in und durch uns leben und wirken. Alles muss unter Seiner Leitung laufen, aber solange unser Fleisch noch tatkräftig mitmischt kann auch nur fleischliches raus kommen! Umso kleiner wir sind und Gottes Hilfe bedürfen, um so mehr kann ER durch uns wirken! Paulus rühmte sich daher seiner Schwachheit (2. Kor. 12,9). In Jesaja 57,15 lesen wir von Gott: „Ich wohne in der Höhe und im Heiligtum und bei denen, die zerschlagenen und demütigen Geistes sind, auf dass ich erquicke den Geist der Gedemütigten und das Herz der Zerschlagenen.“ Lasst uns daher umso froher in allem Leid demütig zu Jesus aufblicken, weil wir gerade dann die rechte Position und Ausrichtung zu Gott haben und uns auch dann die größten Verheißungen gegeben sind!

Leben als Christ, Nachfolge Jesu, Glaubensleben

Inhalt

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Lebt als Kinder des Lichts




Lebt als Kinder des Lichts; die Frucht des Lichts ist lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit.

Epheser 5,8-9

Der Wochenspruch für die heute beginnende Woche fordert uns neuerlich auf, als Kinder des Lichts zu leben. Derartige Aufforderungen, wenn auch nicht direkt mit den Worten des heutigen Verses, finden wir in der ganzen Bibel und insbesondere im Neuen Testament, immer wieder.

Man kann es, kurz gesagt, auf den Nenner bringen, dass wir unserem Glauben, unserer Berufung entsprechend leben sollen, um auf diese Weise unserer Salz- und Lichtfunktion nachkommen zu können.

Dass wir, und vor uns die Leser der Evangelien und Briefe des Neuen Testaments, immer wieder dazu aufgerufen werden, lässt darauf schließen, dass es hinsichtlich einer christlichen Lebensweise schon immer Probleme gab, die es notwendig machten, immer wieder daran zu erinnern. Und wie es aussieht, haben derartige Aufforderungen nichts von ihrer Aktualität verloren.

Der Kontext, in dem der heutige Vers steht, hat das biblische Thema Licht und Finsternis zum Inhalt. Die Bibel trennt scharf zwischen Licht und Finsternis. Licht und Finsternis werden durchgängig als unüberbrückbare und unvereinbare Gegensätze dargestellt.

Ganz anders, als zum Beispiel in fernöstlichen "ganzheitlichen" Vorstellungen und Philosophien, nach denen Finsternis "nur ein geringerer Grad von Licht ist" und es mithin gar keine wirklichen Unterschiede zwischen Licht und Finsternis gibt, bzw. beides Teile eines notwendigen, die Welt erhaltenden, Dualismus sind.

Solchen Vermischungen gilt es zu widerstehen, da aus neutestamentlicher Sicht die Werke der Finsternis keine Gemeinschaft mit denen des Lichts haben können. Licht bedeutet hier Klarheit, Wahrheit, Erkenntnis, kurzum das Heil und Heilwerden in einem umfassenden Sinne. Dem steht als absoluter Gegensatz die Finsternis gegenüber, als Inbegriff allen verkehrten, gottfeindlichen und damit zerstörerischen, tödlichem und verderblichem Wesen.

Wir sollen nun als Kinder des Lichts leben. Das kann nur bedeuten, dass wir uns von den Werken der Finsternis fernhalten um uns durch diese erst gar nicht korumpieren zu lassen. Das bedeutet nicht Weltfremdheit oder verbissenen Verzicht auf Freuden des Lebens, sondern dass wir an bestimmten Dingen erst gar nicht teilnehmen, von denen wir wissen, dass sie ausarten können

So passt es sicher nicht zu einem "Kind des Lichts", sich an Komasaufereien, Kneipentouren, Drogenkonsum, Besuchen von Etablissements, wo man in schlechte Gesellschaft gerät, wozu schon manche Disco zählt, kriminellen "Mutproben" und was so mehr in diese Richtung geht, zu beteiligen, auch wenn man dann als "Spielverderber" oder "Feigling" gilt.

Je nach Altersklasse sehen die Versuchungen anders aus, aber im Prinzip geht es um dasselbe. Der Epheserbrief spricht hier von Unzucht, Unreinheit, Habsucht, schandbaren und närrischen Reden. Und hier sollen wir uns nicht verführen lassen, weil wir uns auf diese Weise den Zorn Gottes zuziehen und unseren Erbteil im Reich Christi und Gottes verspielen.

Es gehört oftmals viel Kraft und Mut dazu, sauber zu bleiben. Aber mit dieser Kraft stattet uns unser Herr aus, wenn wir in seinen Wegen bleiben und ihn um Durchhilfe bitten. Wir werden dann vielleicht "Spielverderber" bleiben, aber gleichzeitig auch Licht, Klarheit und Güte ausstrahlen - kurzum überzeugend wirken und dadurch vielleicht manchen zum Nachdenken und zur Umkehr bewegen.




Ein reines Herz, Herr, schaff in mir,
schließ zu der Sünde Tor und Tür;
vertreibe sie und lass nicht zu,
dass sie in meinem Herzen ruh.

Dir öffn ich, Jesu, meine Tür,
ach komm und wohne du bei mir;
treib all Unreinigkeit hinaus
aus deinem Tempel, deinem Haus.

Lass deines guten Geistes Licht
und dein hell glänzend Angesicht
erleuchten mein Herz und Gemüt,
o Brunnen unerschöpfter Güt.

Und mache dann mein Herz zugleich
an Himmelsgut und Segen reich;
gib Weisheit, Stärke, Rat, Verstand
aus deiner milden Gnadenhand.

So will ich deines Namens Ruhm
ausbreiten als dein Eigentum
und dieses achten für Gewinn,
wenn ich nur dir ergeben bin.


(Lied, Heinrich Georg Neuß 1703)




(Autor: Jörgen Bauer)


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Gospel


The Gospel

"Ich war einst verloren, aber Jesus streckte mir seine Hand entgegen - und dieses Glück möchte ich mit Ihnen teilen!"

(Text) - (youtube)

DEINE Wahl!

Darum wacht jederzeit und bittet, dass ihr gewürdigt werdet, diesem allem zu entfliehen, was geschehen soll, und vor dem Sohn des Menschen zu stehen!
(Lukas 21,36)

Wirst Du entfliehen dürfen - oder zurückbleiben müssen?

Jesus DER Weg

Ich (Jesus Christus) bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.

Johannes 14, 6