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Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 16.01.2019

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Sünde führt ins Verderben

Gerechtigkeit erhöht ein Volk; aber die Sünde ist der Leute Verderben.

Sprüche 14,34

Unser Volk, es liegt darnieder,
weil es sich von Gott abgewandt.
HERR Jesus, beleb es wieder,
strecke zu uns aus Deine Hand.

Frage: Wollen wir das Gericht Gottes für unser Land annehmen, damit die Menschen Gerechtigkeit lernen und viele zum HERRN Jesus Christus umkehren?

Tipp: Wenn wir an Jesus Christus glauben und uns vergeben ist, dann sind wir von Gott gerecht gesprochen. Dafür ist das Blut Jesu am Kreuz geflossen. Doch wie sieht unser Volk aus? Es hat sich von Gott abgewandt, steht förmlich im Krieg gegen Jesus und versinkt dadurch in Sünde und Schande. Nur Jesus kann unser Volk noch vor dem Absturz bewahren. Lasst uns beten, dass Buße in unserem Land geschieht. Nur Umkehr zu Gott und auch zu Seinen Rechtsordnungen kann uns noch retten.

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Aufforderung zur Arbeit



Wer gering ist und wartet des Seinen, der ist besser, denn der groß sein will, und des Brotes mangelt....

Sprüche 12, 9 + 11 (Luther 1912)


Wir Menschen haben die Angewohnheit, groß sein zu wollen; wir wollen Häuptlinge sein, aber keine Indianer. Ja, es geht oft sogar soweit, dass wir uns verzetteln, dass wir das Eigentliche nicht mehr sehen. Und mancher Ärger ist dann hausgemacht. Als ich selbst noch als Sicherheitsmitarbeiter war, hatte ich einen Kollegen, der sich weigerte, im Wachgebäude sauber zu machen, weil er sich dafür zu schade war. Ein anderer Kollege wollte nie Streife gehen, weil er sich für etwas Besseres hielt und Streife gehen als Knechtarbeit ansah. Beide wunderten sich, dass sie dann vom Unternehmen gekündigt wurden.

Es geht auch darum, dass Wichtige zu sehen. "Das Leben ist kein Ponyhof!", sagte einmal eine Dame, als sie ihr Kind anmahnte, die Hausaufgaben zu machen. Und Jeder von uns hat schon festgestellt: "Das Leben ist auch kein Wunschkonzert." Will sagen: Wir haben nicht permanent Party, wir können nicht stetig alle Fünfe gerade sein lassen. Die Arbeit, die anliegt, muss gemacht werden. Meine Wohnung räumt sich nicht allein dadurch auf, dass ich mir Ordnung wünsche. Das Essen kocht sich nicht von selbst, und trotz aller technischen Erleichterungen, die es heute auch für Privathaushalte gibt, so müssen Spülen, Saugen und Wäsche doch gemacht werden. Will sagen: Wir tun gut daran, die Ärmel hochzukrempeln, um die Aufgaben, die wir haben, zu erledigen.

Das Bedauerliche unserer Zeit ist die hohe Zahl an Arbeitslosen: Je länger man arbeitslos ist, um so geringer ist die Chance, eine Arbeit zu finden. Dadurch entstehen nicht nur für unser Sozialsystem hohe Kosten, sondern der Wirtschaft gehen auch viele Potentiale, viele Erfahrungen verloren. Maßnahmen wie Aktiv-Center und Ein-Euro-Jobs, in denen Langzeitarbeitslose beschäftigt sind und vollwertige Arbeiten erbringen, werden leider nicht von Arbeitgebern anerkannt.

Dabei ist Arbeit wichtig; sie ist Sinn stiftendes Element, sie gibt das Gefühl, gebraucht zu werden und nicht überflüssig zu sein. Viele Arbeitslose sind seelisch krank, weil sie sich überflüssig vorkommen, weil sie nicht zeigen dürfen, was sie können. Das wird noch verstärkt, wenn sie unbezahlte Probearbeiten und Praktika zu machen haben und dann wieder als angeblich ungeeignet heimgeschickt werden, weil die nächsten Arbeitslosen vor der Tür stehen und wiederum unbezahlte Probearbeiten und Praktika machen. Dabei gibt es sicher Möglichkeiten der sinnvollen und bezahlten Beschäftigung für Arbeitslose, und es gibt genug zu tun.

Gott möchte, dass wir Menschen arbeiten, damit wir uns dadurch auch entfalten können: Durch Arbeit übernehmen wir Verantwortung, durch Arbeit, die uns ernährt, sind wir ehrlich, durch Arbeit machen wir Erfahrungen, durch Arbeit bilden wir unsere Talente aus. Arbeit lehrt uns, Prioritäten richtig zu setzen und bewahrt uns vor Müßiggang. Die Aufforderung zur Arbeit nimmt jeden in die Pflicht: Die Arbeitslosen, alles zu tun, um in Arbeit zu kommen, die Arbeitgeber, Arbeitsplätze zu sichern und neue zu schaffen und sie auch entsprechend zu bezahlen.


(Autor: Markus Kenn)


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