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Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 17.08.2019

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Die Zahl der Lügenprediger wächst gerade zu unserer Zeit rasant!

Die Priester fragten nicht: Wo ist der HERR? Und die mit dem Gesetz umgingen, erkannten mich nicht; die Hirten fielen von mir ab, und die Propheten weissagten durch Baal und liefen denen nach, die nicht helfen können.

Jeremia 2, 8

Herr Jesus: Lass uns Dein gedenken!
Mögest Du unsere Schritte lenken!
Lass uns auf Dich alleine achten
statt bei toten Götzen zu verschmachten!
Lass uns Menschen zu Dir führen!
Mögest Du Retterliebe in uns schüren!

Frage: Gott der Bibel oder Götzen: Für wen entscheidest Du Dich?

Warnung: Schon zu Jeremias Zeiten gab es Priester, die irgendwelchen Götzen nachjagten statt das Volk zu Gott zu führen. Jeremias Prophezeiung allerdings ist heutzutage aktueller denn je: Es gibt `christliche` Bischöfe, die aus falsch verstandener Rücksicht gegenüber Muslimen ihre Kreuze ablegen und so Jesus verleugnen. Statt Evangelisierung wettern Amtskirchenvertreter gegen die Missionierung von Juden. `Christliche` Geistliche behaupten blasphemischer Weise sogar, dass der Gott der Bibel mit Allah aus dem Koran identisch sei. Über solche `Priester und Hirten` wird Gott in nicht allzu ferner Zukunft ein äußerst Gericht halten.

Aktiv sein, Reich Gottes bauen, Missionieren

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(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Reichgottesarbeit-Menüs geblättert werden)


Aufforderung zur Arbeit



Wer gering ist und wartet des Seinen, der ist besser, denn der groß sein will, und des Brotes mangelt....

Sprüche 12, 9 + 11 (Luther 1912)


Wir Menschen haben die Angewohnheit, groß sein zu wollen; wir wollen Häuptlinge sein, aber keine Indianer. Ja, es geht oft sogar soweit, dass wir uns verzetteln, dass wir das Eigentliche nicht mehr sehen. Und mancher Ärger ist dann hausgemacht. Als ich selbst noch als Sicherheitsmitarbeiter war, hatte ich einen Kollegen, der sich weigerte, im Wachgebäude sauber zu machen, weil er sich dafür zu schade war. Ein anderer Kollege wollte nie Streife gehen, weil er sich für etwas Besseres hielt und Streife gehen als Knechtarbeit ansah. Beide wunderten sich, dass sie dann vom Unternehmen gekündigt wurden.

Es geht auch darum, dass Wichtige zu sehen. "Das Leben ist kein Ponyhof!", sagte einmal eine Dame, als sie ihr Kind anmahnte, die Hausaufgaben zu machen. Und Jeder von uns hat schon festgestellt: "Das Leben ist auch kein Wunschkonzert." Will sagen: Wir haben nicht permanent Party, wir können nicht stetig alle Fünfe gerade sein lassen. Die Arbeit, die anliegt, muss gemacht werden. Meine Wohnung räumt sich nicht allein dadurch auf, dass ich mir Ordnung wünsche. Das Essen kocht sich nicht von selbst, und trotz aller technischen Erleichterungen, die es heute auch für Privathaushalte gibt, so müssen Spülen, Saugen und Wäsche doch gemacht werden. Will sagen: Wir tun gut daran, die Ärmel hochzukrempeln, um die Aufgaben, die wir haben, zu erledigen.

Das Bedauerliche unserer Zeit ist die hohe Zahl an Arbeitslosen: Je länger man arbeitslos ist, um so geringer ist die Chance, eine Arbeit zu finden. Dadurch entstehen nicht nur für unser Sozialsystem hohe Kosten, sondern der Wirtschaft gehen auch viele Potentiale, viele Erfahrungen verloren. Maßnahmen wie Aktiv-Center und Ein-Euro-Jobs, in denen Langzeitarbeitslose beschäftigt sind und vollwertige Arbeiten erbringen, werden leider nicht von Arbeitgebern anerkannt.

Dabei ist Arbeit wichtig; sie ist Sinn stiftendes Element, sie gibt das Gefühl, gebraucht zu werden und nicht überflüssig zu sein. Viele Arbeitslose sind seelisch krank, weil sie sich überflüssig vorkommen, weil sie nicht zeigen dürfen, was sie können. Das wird noch verstärkt, wenn sie unbezahlte Probearbeiten und Praktika zu machen haben und dann wieder als angeblich ungeeignet heimgeschickt werden, weil die nächsten Arbeitslosen vor der Tür stehen und wiederum unbezahlte Probearbeiten und Praktika machen. Dabei gibt es sicher Möglichkeiten der sinnvollen und bezahlten Beschäftigung für Arbeitslose, und es gibt genug zu tun.

Gott möchte, dass wir Menschen arbeiten, damit wir uns dadurch auch entfalten können: Durch Arbeit übernehmen wir Verantwortung, durch Arbeit, die uns ernährt, sind wir ehrlich, durch Arbeit machen wir Erfahrungen, durch Arbeit bilden wir unsere Talente aus. Arbeit lehrt uns, Prioritäten richtig zu setzen und bewahrt uns vor Müßiggang. Die Aufforderung zur Arbeit nimmt jeden in die Pflicht: Die Arbeitslosen, alles zu tun, um in Arbeit zu kommen, die Arbeitgeber, Arbeitsplätze zu sichern und neue zu schaffen und sie auch entsprechend zu bezahlen.


(Autor: Markus Kenn)


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