Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Gottes Wesen
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 26.05.2018

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Wie stärkend ist doch der Lobgesang Gottes!

Wir danken dir, Gott, wir danken dir und verkündigen deine Wunder, dass dein Name so nahe ist.

Psalm 75,2

Umgeben mit Liebe im hellen Licht,
wer nah` bei Gott ist, der fürchtet sich nicht.
Bei IHM findest du Geborgenheit,
sowohl im Elend als auch im Leid.

Frage: Empfinden wir Gott, den Herrn, immer so nahe?

Vorschlag: Nein, wenn wir ehrlich sind, kommt er uns manchmal so weit weg entfernt vor. Der Psalmist aber sagt: Wenn mir gleich Leib und Seele verschmachtet, so bist du doch, Gott, allezeit meines Herzens Trost und mein Teil. Psalm 73, 26. Rufen wir getrost diesen wunderbaren Namen, Jehova an, er ist uns jederzeit nahe.

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Inhalt

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Die Herrlichkeit Gottes



Da stiegen Mose und Aaron, Nadab und Abihu und siebzig von den Ältesten Israels hinauf...

2. Mose 24, 9-10 + 2. Mose 24, 17 (Luther 1912)


Saphire sind sehr hochwertige Edelsteine: Ich habe einmal ein wenig im Internet recherchiert und dabei Großhandels-Internetpreise von bis zu 32.320 Euro gesehen; dort wird der Einzelhandelspreis mit 40.400 Euro angegeben. Das sind Summen, die wohl die Wenigsten von uns zur Verfügung haben. Doch Gott, der Schöpfer aller Dinge, kann sich einen solchen Reichtum leisten: Mose, Aaron, Nadab, Abihu und die siebzig Ältesten, die zu Gott hinauf gingen, hatten unter ihren Füssen etwas wie einen schönen Saphir. Nach unseren Maßstäben ist das geradezu verschwenderisch. Wie herrlich muss es da erst im Himmel sein, wenn wir in Seinem Vaterhaus leben werden? - Da wird alle Schönheit, aller Luxus, aller Pomp dieser Erde verblassen und bestenfalls ein sehr bescheidener Abklatsch dessen sein, was wir im Himmel sehen werden.

Dabei war der Himmel sehr klar. Gerade jetzt im Sommer können wir uns an klaren Himmeln erfreuen: Wie schön ist es doch, in das Himmelblau zu sehen und die Wolken in ihren unwahrscheinlich vielen Formen beobachten zu können; letzteres beweist einmal mehr die unübertroffene Kreativität Gottes, denn keine Wolke sieht wie eine Andere aus. Der Sternenhimmel in klaren Nächten zeigt uns die großartige Schöpfung, hinter der Gott steht. Er hat ein großartiges Werk vollbracht und dabei an jedes noch so kleine Detail gedacht: Das Weltall funktioniert weitaus präziser als ein Schweizer Uhrwerk, und wir Menschen können daran unseren Verstand schärfen.

Der Anblick Gottes ist ein verzehrendes Feuer, doch es liegt an uns, ob uns das göttliche Feuer wärmt oder verbrennt, denn wir haben die Entscheidung, ob wir in einer lebendigen Beziehung zu Gott stehen oder nicht. Mose konnte in die Wolke, in der Gott sich verbarg, hineingehen, weil er eine außergewöhnlich gute Beziehung zu Gott hatte. Die Menschen um ihn herum wären von diesem Feuer verzehrt worden, obgleich sie ebenfalls eine sehr lebendige Beziehung zum Herrn hatten, doch diese Beziehung war noch nicht innig genug, um den Anblick Gottes in Seiner ganzen Majestät zu verkraften.

Das geht uns heute genauso: Wir könnten den Anblick Gottes in unserem derzeitigen Zustand noch nicht verkraften. Dabei soll Niemanden unterstellt werden, seine Beziehung zu Gott sei nicht redlich, nicht ehrlich, sondern es soll nur darauf hingewiesen werden, wie groß die Gnade Gottes ist. Erst dadurch, dass Jesus uns verändert, kommen wir in den Zustand, Gott im Himmel sehen und uns an Seiner Herrlichkeit und Seiner Majestät zu erfreuen.

Die kurze Beschreibung aus Mose 24 zeigt uns zugleich, wie glücklich wir uns ob dieser Zukunftsaussichten schätzen können: Während aller Glanz dieser Erde vergehen wird, können wir uns auf eine ewige Herrlichkeit freuen, in der es keine Angst, keine Not, keinen Mangel mehr geben wird. Uns, die wir durch Jesus gerettet sind, werden in Seinem Königreich die Augen übergehen. Selbst, wenn wir alle Schönheiten dieser Erde kennen, werden wir aus dem Staunen nicht heraus kommen. Ich meine es auf diesem Hintergrund wirklich nicht ironisch, wenn ich sage, dass ich im Himmel lieber das Allerletzte bin als irgendwo woanders der Erste.


(Autor: Markus Kenn)


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