Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Gottes Wesen
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 24.11.2017

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Ist unser Verlangen wirklich so tief nach Gemeinschaft und Wegweisung Gottes?

Meine Seele dürstet nach Gott, nach dem lebendigen Gott.

Psalm 42,3

Aengste müssen von uns weichen,
dürfen nicht das Herz erreichen,
wenn wir hin zu Jesus schaun
und alleine IHM vertraun.

Frage: Der Tagesbibelvers sagt, dass der Psalmist sich nach dem lebendigen Gott sehne. Sollen wir uns nicht auch nach Jesus Christus sehnen?

Vorschlag: Doch! Kolosser 1, 15 lehrt uns: ER (Jesus) ist das sichtbare Ebenbild des unsichtbaren Gottes. Jesus war Gott und Mensch. Denken wir doch immer daran, was Jesus aus Liebe für die verlorene Menschheit tat. Er, der ohne Sünde war, wurde für uns zur Sünde gemacht, dass wir in ihm die Gerechtigkeit würden, die vor Gott gilt. 2. Korinther 5, 21. Das ist Grund zur Anbetung und zum unbedingten Gaubensgehorsam.

Gottes Wesen

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Gott ist allmächtig!



Als Israel aus Ägypten zog, das Haus Jakob aus dem Volk fremder Sprache, da war Juda sein Heiligtum, Israel sein Herrschaftsbereich. Das Meer sah es und floh. Der Jordan wandte sich zurück. Die Berge hüpften wie Widder, die Hügel wie junge Schafe. Was war dir, Meer, dass du flohest, [dir,] Jordan, dass du dich zurückwandtest, [euch] Bergen, dass ihr hüpftet wie Widder, Hügeln, wie junge Schafe? Erbebe vor dem Angesicht des Gebieters, Erde, vor dem Angesicht des Gottes Jakobs, der den Felsen verwandelte in einen Wasserteich, das Kieselgestein in einen Wasserquell.

Psalm 114, 1-8 (Jettel/Jantzen-Übersetzung)


Gott hatte den Ägyptern nicht nur die zehn Plagen geschickt - mit jeder Einzelnen wurde eine ägyptische Gottheit von ihrem Thron gestürzt -, sondern auch das Rote Meer geteilt, damit die Israeliten gefahrlos und trocknen Fusses herüber kamen. Das ägyptische Heer allerdings ertrank dann in den Fluten samt Ross und Wagen. Auch der Jordan wich auf Gottes Geheiß zurück, und der Psalm beschreibt, wie Berge und Hügel hüpften wie Lämmer und junge Schafe.

Wer das Buch Exodus (2. Mose) aufmerksam durchliest, erfährt von vielen anderen Wundern und Taten, die Gottes Allmacht beweisen: Vierzig Jahre lang wurden viele tausend Menschen von Gott in der Wüste ernährt und erhielten ausreichend Wasser. Die Schuhe und die Kleidung der Israeliten hielten die ganzen vierzig Jahre der Wüstenwanderung, was ihre hohe Qualität beweist, aber auch die Kraft Gottes. Viele Völker, die im Gegensatz zu den einst versklavten Israeliten, militärisch sowohl gut ausgerüstet als auch gut ausgebildet und den Hebräern schon rein zahlenmäßig überlegen waren, trieb Gott vor ihnen her. Sind wir dann wirklich noch verwundert, wenn vor Gott die ganze Erde bebt?

Vor allem zeigt uns dieser Psalm, dass es für Gott keine Probleme oder Schwierigkeiten gibt, die Ihm zu groß wären. Es ist ja nicht nur das Buch Exodus, das von den Wundern Gottes spricht: Wie ein roter Faden durchziehen die Wunder Gottes die gesamte biblische Geschichte, angefangen vom Schöpfungsbericht über die Wundertaten Jesu bis hin zu Gottes Versprechen, eine neue Erde und einen neuen Himmel zu schaffen, wo es kein Leid und keine Tränen mehr geben wird.

Wir können deshalb Gott all unsere Probleme bringen: Keines ist Ihm zu klein, als dass Er sich nicht dafür interessieren würde und keines zu groß, als dass Er es nicht zu lösen vermag. Auch wenn es kaum jemand weiß, so ist es doch eine Tatsache, dass Christen für die Wiedervereinigung Deutschlands gebetet haben. Gott sorgte dafür, dass dies nicht nur gelang, sondern auch unblutig verlief.

Dort, wo Gebetsgeist herrscht, prosperieren die christlichen Gemeinden und werden zum Segen für Andere. Viele sind erstaunt, wie Gott ihre Gebete erhört und in ihr Leben eingreift: sie staunen über Fügungen. Auf Gottes Allmacht können wir bauen, und wenn wir darauf unser Lebenshaus errichten, dann ist ein starker, unübewindlicher Fels das Fundament unseres Lebenshauses, welches auch in den Krisen und Stürmen unseres Lebens stand hält. Vertrauen wir also auf die unendliche Macht Gottes, der uns niemals im Stich lässt.


(Autor: Markus Kenn)


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