Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Die Bibel
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 25.06.2018

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Herrlich ist es, ein Mitbewohner und Familienmitglied Gottes zu sein.

Wohl denen, die in deinem Hause wohnen; die loben dich immerdar.

Psalm 84,5

Du kannst Trost bei Gott nur finden,
darum tu an ihn dich binden.
Er litt für dich den Kreuzestod,
trug deine Sünden, deine Not.

Frage: Gehören Sie zu Gottes Hausgenossen, wie es in Epheser 2, 19 beschrieben ist?

Vorschlag: Automatisch gehört man nicht zur Familie Gottes. Jeder Mensch ist ein Sünder und ermangelt des Ruhmes, den er bei Gott haben sollte und wird ohne Verdienst gerecht, ohne des Gesetzes Werke, allein durch den Glauben. Jeder Mensch muss sich aus tiefster Ueberzeugung zu Jesus hinwenden, sich zu ihm bekehren, seine grosse Sündenschuld bereuen, dazu stehen und Jesus um Vergebung bitten. Aus Dankbarkeit für die Gnade Jesu will dieser "Gerettete" inn Zukunft ganz nach dem Willen Gottes leben. Jetzt ist er ein Familienmitglied Gottes.

Die Bibel - das Buch der Bücher

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(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bibel-Menüs geblättert werden)


Das Wort des Herrn ist gut!



Und Hiskia sprach zu Jesaja: Das Wort des HERRN ist gut, das du sagst, und sprach: Es sei nur Friede und Treue, solange ich lebe.

Jesaja 39, 8 (Luther 1912)


Bibelkritik gibt es im Grunde schon solange, wie es die Bibel gibt: An das Wort Gottes hat immer nur eine Minderheit geglaubt. Selbst Luzifer, der einstmals schönste, bedeutendste und mächtigste Engel, der direkt vor Gottes Angesicht stand und Gott so gut kannte wie kein anderes Geschöpf, zweifelte Gottes Wort und Majestät an und meinte, sich über Ihn, seinen Schöpfer also, erheben zu können. Das Ergebnis war, dass Satan auf die Erde geschleudert wurde, doch es gelang ihm, Adam und Eva zu verführen und auch sie am Wort Gottes zweifeln zu lassen. Das Ergebnis war die Vertreibung aus dem Paradies. Die Missachtung des Wortes Gottes also bringt Probleme und Schwierigkeiten mit sich.

Das mussten auch die Hebräer erfahren, die immer wieder zerstreut wurden und in Gefangenschaft gerieten, wenn sie Gottes Gebote missachteten und den Götzen opferten, welche die Nachbarvölker anbeteten. Die vierzigjährige Wüstenwanderung und die Tatsache, dass diejenigen, die aus Ägypten auszogen, selbst das Gelobte Land nicht sahen, hat seine Ursache darin, dass das Wort Gottes missachtet wurde. Leider hat der Mensch daraus nichts gelernt. Am Ende bleiben die Verhaltensmuster bei den meisten Menschen wie gehabt und wie gewesen.

Dazu zählen Bemerkungen wie: "Mit der Bergpredigt kann man doch keine Politik machen!" Oder: "Die biblische Sexualmoral ist doch längst überholt!" Ferner wird versucht, die Bibel mit der historisch-kritischen Methode zu einer Sammlung von Märchen, Sagen, Mythen und Legenden zu machen, die zwar schön zu lesen sind und denen man vielleicht eine gewisse Moral zugesteht, die historische Authentizität des Wortes Gottes aber wird geleugnet. Die Wunder Jesu werden zu Fabeln, zu tiefen psychologisch interessanten Texten umgedeutet, und Jesus wird einer unter vielen Lehrern. Man bestreitet aber die Exklusivität Jesu, die Tatsache, dass Er der einzige Weg zum Vater ist und wir nur dann selig werden können, wenn wir Ihn als unseren ganz persönlichen Retter, Erlöser und Heiland annehmen.

Daran ändert die Evolutionstheorie, die die Schöpfungsgeschichte der Bibel zu widerlegen meint, auch nichts: Die Evolutionstheorie ist - entgegen aller Behauptungen - nur eine These, eine Ersatzreligion, die alles Andere als bewiesen ist: Es konnte weder ein Missing Link gefunden werden, noch die Evolution als solche auch nur im Ansatz bewiesen werden. Der Versuch, Gottes Wort unglaubwürdig zu machen, ist gescheitert. Das muss jeder erkennen, der sich mit der Materie unvoreingenommen befasst.

Vielmehr ist das Wort Gottes gut: Die Ergebnisse der Archäologie bestätigen die einzelnen Ortsangaben der Bibel, und auch außer biblische Berichte bestätigen den Wahrheitsgehalt der biblischen Berichte. So bezeugte auch der Geschichtsschreiber Josephus Flavius die historische Person Jesus.

Würde man alle Bücher aufeinander stapeln, die gegen die Bibel geschrieben worden sind, man käme sicherlich bis zum Mond und vielleicht sogar noch weiter. Doch die meisten Bibelkritiker sind vergessen, mögen ihre Werke auch einst Weltbestseller gewesen sein. Voltaire sagte voraus, dass sich innerhalb von einhundert Jahren das Christentum erledigt habe: Einhundert Jahre später bezog eine Bibelgesellschaft das Haus, in dem Voltaire gestorben ist. Gott dokumentiert damit, dass Er es ist, auf den man sich absolut verlassen kann. Sein Wort ist nicht nur gut, es ist vollkommen! Sein Wort drückt die tiefste Wahrheit und Weisheit aus.

Es ist ja nicht so, dass die Anweisungen Gottes nicht praktikabel wären: Wir verstoßen tagtäglich dagegen und müssten eigentlich schon längst bemerkt haben, dass das Einzige, was nicht funktioniert, der Ungehorsam gegen Gott ist! Letztendlich wurde Abel nicht von Gott umgebracht, sondern von seinem Bruder Kain. Es ist nicht Gott, der uns die Probleme macht, sondern wir Menschen machen sie uns selbst!

Das zeigt sich doch allein schon daran, dass wir Kinder im Mutterleib töten; dabei hat Gott uns das Töten von Menschen untersagt. Wundert es uns wirklich, wenn die demografische Entwicklung zu einer Katastrophe wird? Es fehlen uns doch schon jetzt der dringend benötigte Nachwuchs, damit unsere Sozialsysteme - allen voran Renten- und Pflegeversicherung - aufrecht erhalten werden können! Und wie viel Erfahrungen gehen verloren, weil Unternehmen die älteren Arbeitnehmer los werden wollten? - Ich möchte gerne wissen, wie viele Innovationen dadurch verloren gegangen sind, wie viele Wettbewerbsnachteile wir dadurch haben! - Die Bibel lehrt uns, die Alten zu ehren.

Gottes Wort ist wirklich gut. Wer sich an die Anweisungen Gottes hält, der hat auch ein reines Gewissen. Neid, Hader und Hass sind es, die uns Menschen seelisch krank machen, nicht Liebe, Güte, Sanftmut und Friedfertigkeit.


(Autor: Markus Kenn)


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