Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Erlebnisberichte
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 25.11.2017

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Dann  jauchzt mein Herz dir grosser Herrscher zu: Wie gross bist du!

Die Himmel erzählen die Ehre Gottes und die Feste verkündigt seiner Hände Werk.

Psalm 19,2

Herr, hilf, dass wir nicht vergessen,
du bist`s der alles schafft!
Niemand kann, mein Gott, ermessen.
deine Grösse, deine Kraft!

Frage: Was ist wahre Anbetung Gottes?

Vorschlag: Gott mit reinen Händen und Lippen - gereinigt durch das Blut Jesu zu loben, ihm zu danken für alle Segensströme und ihm unser Leben zum Dienst zu weihen. Ehre sei dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geiste, amen!

Erlebnisberichte

Inhalt

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Zeugnis


Der HERR macht mich sehend und hörend

Mein Name ist Anna und ich wurde vor 20 Jahren in Kasachstan geboren. Als meine Mutter mit mir schwanger war, hatte sie es nicht leicht. Mein Vater verließ sie hin und wieder und somit war meine Mutter auf sich allein gestellt. Sie wusste nicht wie sie hätte noch ein drittes Kind in einer Ein-Zimmer-Wohnung aufziehen sollen und entschloss sich deswegen zu einer Abtreibung.

In der Nacht vor der Abtreibung hörte sie im Halbschlaf eine deutliche Stimme, die zu ihr sprach: „Du wirst ein Mädchen gebären und sie wird Nyürka heißen.“
Als meine Mutter dies hörte, verwunderte sie sich sehr. Sie ging am frühen Morgen zu ihrer Oma und fragte sie nach diesem Namen. Ihr wurde erklärt das "Nyürka" alt russisch ist und Anna bedeutet. Sie entschloss sich, mich zur Welt zu bringen.

Psalm 139, 13-16:
„Du hast mich geschaffen - meinen Körper und meine Seele, im Leib meiner Mutter hast du mich gebildet. Herr, ich danke dir dafür, dass du mich so wunderbar und einzigartig gemacht hast! Großartig ist alles, was du geschaffen hast - das erkenne ich! …“


Im Jahr 2001 zogen wir gemeinsam mit meinem Bruder(3 Jahre älter), meiner Schwester (8 Jahre älter) und meinen Eltern nach Deutschland und wohnten ein paar Monate in einem Ausländerwohnheim. Hier besuchte ich auch zum ersten Mal einen Kindergarten, anfangs war das eine große Last für mich, da ich der Überzeugung war, man würde mich dort nie wieder abholen und die Sprache verstand ich ja schließlich auch nicht. Es dauerte nicht allzu lange bis ich diese dann beherrschte.

Wenn ich mich an die Grundschule erinnere dann habe ich nur wenig schöne Gedanken. Ich kam mir immer etwas anders vor als die Anderen und war auch sehr verunsichert.
Die Hauptschule bis zur 6 Klasse verlief ähnlich, nur dass hier noch eine Art Inakzeptanz der eigenen Persönlichkeit hinzukam. Mein Selbstwertgefühl war in der Schule gleich Null. Zuhause war das etwas anders. Ich erzählte nie von den Problemen, die ich hatte, sprach selten über meine Gefühle und tat so als wäre ich ziemlich zufrieden mit allem.

In unserer Nachbarschaft war ich immer sehr aktiv und hatte viele Freunde, wobei diese alle jünger waren als ich. An Sonntagen schleppte meine Mutter mich oft mit in den russischen Gottesdienst. Ich ging fast regelmäßig mit ihr mit, auch wenn ich mich nur langweilte.
Als ich im Halbjahr der siebten Klasse in eine andere Stadt zog, änderte sich schlagartig alles.
Ich schnitt meine Haare, änderte meinen Kleidungsstil und begann mich zu schminken. Ziemlich schnell habe ich mir viele Freunde und eine gewisse Beliebtheit aneignen können. Meine Schulnoten wurden ab da eben Nebensache. Ich fing mit 13 an zu rauchen, denn das taten so gut wie alle aus meiner Klasse.

Mit 14 hatte ich schon eine Alkoholvergiftung und bekam mächtig Ärger Zuhause. Von da an merkte meine Mutter immer öfter, dass ich nach Rauch und an den Wochenenden nach Alkohol gerochen habe. Natürlich belog ich sie und stritt alles ab.
Ich besuchte weiterhin ab und zu den Gottesdienst aber auch nur damit meine Mutter Ruhe gibt. Ich hörte oft das Wort Gottes, doch es interessierte mich nicht wirklich. Und als ich erfahren habe, dass von einem gläubigen Christen verlangt wird das sündhafte Leben (das heißt: Alkohol, Disco, Zigaretten, sexuelle Zügellosigkeit usw.) zu unterlassen, war ich mir sicher, dass ich das sowieso niemals schaffen würde. Selbst wenn ich die Gewissheit hätte, dass ich es schaffen würde, so war es mir gar zu schade meinen Lebensstil aufzugeben, denn gerade darin fand ich meine Lust und Freude.

Römer 1, 21-27:
„Denn obwohl sie schon immer von Gott wussten, wollten sie ihn nicht anerkennen und ihm nicht danken. Stattdessen kreisten ihre Gedanken um Belangloses, und da sie so unverständig blieben, wurde es schließlich in ihren Herzen finster ….
Deshalb hat Gott sie all ihren Trieben und Leidenschaften überlassen, so dass sie sogar ihre eigenen Körper entwürdigte. Sie haben Gottes Wahrheit verdreht und ihrer eigenen Lüge geglaubt. Sie haben die Schöpfung angebetet und nicht den Schöpfer. Ihm allein aber gehören Lob und Ehre bis in alle Ewigkeit. Amen.
Weil die Menschen Gottes Wahrheit mit Füßen traten, gab Gott sie ihren abscheulichen Leidenschaften preis…“


Mit 15 begann ich in die Disco zu gehen. Da ich viele Freunde hatte, die um einiges älter waren als ich, war dies kein Problem. Mit 16 wurde das dann zu einem wöchentlichen Prozess. Ich ließ keine Feier aus und trank dabei nicht gerade wenig und nach einer Zeit sogar immer bis zum Vollrausch.
Mit 17 hatte ich schon einige Beziehungen hinter mir, die nicht gerade gut verlaufen sind.
Vergeblich habe ich nach Anerkennung und Liebe gesucht. Ich konnte damals von mir selbst behaupten, dass ich psychisch schon etwas geschädigt war, wenn nicht sogar ziemlich geschädigt.

Ende Februar 2014 lernte ich Felix kennen, es dauerte nicht lang und wir verliebten uns ineinander, ab da ging es nur noch Berg ab. Er war Student und verdiente sich sein Geld mit dem Verkauf von Marihuana. Sein Konsum war sehr hoch und da wir viel Zeit miteinander verbrachten, schloss ich mich dem an. Mein Tagesablauf bestand darin so „high“ wie nur möglich zu werden.
Von morgens bis abends ging das so insgesamt knapp zwei Jahre.

1. Johannes 2, 16-17:
„Was gehört nun zum Wesen dieser Welt? Selbstsüchtige Wünsche, die Gier nach allem, was einem ins Auge fällt, Selbstgefälligkeit und Hochmut. All dies kommt nicht von Gott, unserem Vater, sondern gehört zur Welt.
Die Welt aber mit ihren Verlockungen wird vergehen. Nur wer tut, was Gott gefällt, wird ewig leben.“


Zu diesem Zeitpunkt beendete ich meine Ausbildung zur Sozialpflegerin und wollte auf das Bayern-Kollege gehen um mein Abitur zu machen. Leider waren Alkohol und Drogen schon zu einem Teil von mir geworden, so dass ich nicht mehr ohne wollte und somit keine Zeit für die Schule fand. Nach einem halben Jahr habe ich das Kollege auch wieder verlassen müssen.

Ich war dann einige Zeit arbeitslos und Depressionen überfielen mich. Ich verlor Gewicht, weil mein Appetit verschwand und wog letztendlich nur noch 40 kg. Wenn ich so daran zurück denke, so habe ich nur eins im Kopf: wie viel musste meine Mutter bloß mit uns ertragen. Ich war nicht die Einzige, die Probleme Zuhause machte. Auch mein älterer Bruder hatte oft Schwierigkeiten mit der Polizei und starken Drogen, doch das ist eine andere Baustelle.

Jakobus 4, 13-17:
„… Manche von euch kündigen an: "Heute oder morgen wollen wir hier- und dorthin reisen. Wir wollen dort ein Jahr bleiben, gute Geschäfte machen und viel Geld verdienen." Dabei wisst ihr nicht einmal, was morgen geschieht! Was ist denn schon euer Leben? Nichts als ein leiser Hauch, der - kaum ist er da - auch schon wieder verschwindet….“


Mittlerweile war ich eiskalt geworden und meine Mutter wurde regelrecht verhasst von mir. Ich zog mich immer mehr zurück von der Außenwelt und verbrachte nur noch Zeit mit Felix. Ich war förmlich gefangen in einem ständigen Kreislauf von Drogen, Problemen, Alkohol, Egoismus und noch mehr Problemen. Ich fand sogar das Gespräch mit einem Menschen so sinnlos, dass ich versuchte mich so wenig wie möglich mit jemandem zu unterhalten oder das Gespräch gar zu meiden.

1.Tessalonicher 5, 14-22:
„Außerdem, ihr Lieben, weist die zurecht, die ihr Leben nicht ordnen. Baut die Mutlosen auf, helft den Schwachen, und bringt für jeden Menschen Geduld und Nachsicht auf....“


Im Sommer 2015 lernte ich Anna (23) und Dima (24) kennen, zwei Geschwister, die aus der Ukraine geflohen sind. Ich kann mich noch sehr gut an den Tag erinnern, an dem wir uns begegneten. Das war am Bahnhof als ich gerade zu Felix fahren wollte. Als ich sah, dass die zwei auf mich zu kamen und mich auf gebrochenem englisch nach einer Auskunft über die Fahrkarte fragten, wunderte ich mich sehr, schließlich hatte ich ein bauchfreies Oberteil an und eine Zigarette in der Hand und an ihrer Stelle hätte ich selbst jemand anderen gefragt. Doch der HERR begann mich zu ändern und schickte mir seine Boten.

Psalm 8, 4+5:
„Ich blicke zum Himmel und sehe, was deine Hände geschaffen haben…. Was ist da schon der Mensch, dass du an ihn denkst? Wie klein und unbedeutend ist er, und doch kümmerst du dich um ihn.“


Durch den Akzent der Beiden erkannte ich schnell, dass diese auch russisch sprechen und wir kamen gleich ins Gespräch. Sie baten eine Fahrkarte für sie zu kaufen und fragten in welchen Zug sie steigen sollten. Da ich in die gleiche Richtung musste, sagte ich, dass sie mit mir fahren können und zwei Haltestellen weiter aussteigen müssten. Was ich aber übersah war, dass mein Zug an ihrer Station gar nicht hält sondern durchfährt. Dem HERRN sei Dank, denn dadurch hatten wir genug Zeit uns etwas kennen zu lernen und Nummern auszutauschen.

Es dauerte nicht lange und Anna und ich unternahmen gemeinsam etwas. Sie erzählte mir, dass sie christlich sei und berichtete von ihrem Leben. Ich war immer sehr erstaunt über ihre Lebensfreude, über das Strahlen in ihrem Gesicht, über die Art wie sie die Dinge sieht und über ihre Bescheidenheit. Sie erzählte mir immer öfter von Jesus, von der Bibel, von den Wundern, die er tut und von seiner Gnade. Ich hörte immer sehr gespannt zu und ich spürte, dass etwas in mir das Verlangen hat solch ein Leben zu führen, wie das von dem Anna mir berichtet hat. Sie trank nie, sie rauchte nie, sie hatte nie näheren Kontakt mit einem Mann und dabei ist sie doch schon 23. Ich konnte nicht begreifen wie sie es schafft ein solch "reines" Leben zu führen wobei die Versuchung in der heutigen Zeit wirklich sehr groß ist.

Auch wenn ich nun viel hörte über das Wort Gottes, so kam auch gleich der Satan und ließ diese Worte keine Wurzeln in meinem Herzen schlagen. So ging es ein halbes Jahr. Ich wollte etwas ändern doch hatte einfach nicht die Kraft und den Willen dazu. Der Kontakt mit Felix blieb weiterhin bestehen und an meiner Lebensweise hatte sich nach wie vor nichts geändert. Nach Silvester 2015 spürte ich eine solche Leere in mir und eine solche Unzufriedenheit. Ich war mir sicher, dass mein Leben schon verbraucht war. Voller Angst geprägt nie wieder Freude bei irgendetwas zu haben oder überhaupt irgendwie aus diesem Loch zu kommen.

Nach wie vor ging ich hin und wieder in die Gemeinde. Inzwischen hatten wir einen anderen Pastor und die Zahl der Gemeindemitglieder war gewachsen. Am 10.01.2016 saß ich im Gottesdienst und der Pastor predigte über die Sünde. Ich konnte mir nicht erklären wieso ich weinte. Die gesamte Predigt über, ich konnte einfach nicht aufhören und obwohl ich all diese Worte schon des Öfteren hörte, so drangen sie an diesem Tag in mein Herz. Ich hatte eine so tiefe Trauer in mir, die einfach raus wollte.

An diesem Tag nahm meine Mutter mich nach dem Gottesdienst an die Hand und sagte: „Heute wirst du dich bekehren.“ Ich wusste nicht ganz was eine Bekehrung sei, lies mich aber in meiner Verzweiflung trotzdem darauf ein. Der Pastor fragte mich ob ich selber beten möchte oder ob ich lieber seine Worte nachsprechen will. Da ich keine Ahnung hatte wie das abläuft oder was ich hätte sagen sollen und vor allem ziemlich verunsichert war, willigte ich ein ihm nachzusprechen.
Ich kann mich nicht genau an die Worte erinnern, die wir sprachen, doch es ging hauptsächlich darum, dass ich erkenne eine Sünderin zu sein und dass ich um Vergebung bitte. Der Herr solle mir gnädig sein und mir ein neues Leben schenken.

Nachdem wir fertig gebetet hatten, gratulierten mir alle und küssten mich, ich verstand ihre Freude um ehrlich zu sein überhaupt nicht. Eine Schwester aus der Gemeinde sagte: „Nun steht dein Name im Buch des Lebens.“ Als sie dies aussprach, wurde ich mit einer solchen Freude erfüllt, die nicht in Worte zu fassen ist und ich weinte umso stärker. Diese Bekehrung war mit Abstand das Beste was mir je hätte passieren können.

Psalm 9, 11:
„Herr, wer dich kennen lernt, der wird dir gern vertrauen. Wer sich auf dich verlässt, der ist nie verlassen.“


Ab diesem Tag änderte sich mein Leben von Grund auf.

Römer 12, 2:
„Passt euch nicht dieser Welt an, sondern ändert euch, indem ihr euch von Gott völlig neu ausrichten lasst. Nur dann könnt ihr beurteilen, was Gottes Wille ist, was gut und vollkommen ist und was ihm gefällt.“


Ich hörte sofort mit dem Rauchen auf, obwohl ich mich schon 6 Jahre damit plagte. Ich hatte kein Verlangen mehr in die Disco zu gehen und mich zu berauschen. Ich gewann die Bibel lieb und bekam einen großen Drang in ihr zu lesen. Es war so, als wären mir die Augen geöffnet worden. Ich verstand auf einmal was in den einzelnen Büchern steht, dass es ein lebendiges Buch ist und wie ich immer gerne sage "die Bedienungsanleitung fürs Leben". Die komplette Wahrheit, die davor nicht offenbar war. Ich las früher schon etwas in der Bibel, doch ich verstand nie den Sinn. Ich hatte einen enormen Drang Gott zu dienen und zu gefallen.

Am 10.01.2016 wurde ich wiedergeboren und bekam den Heiligen Geist, der mich auf dem rechten Weg führt und mein treuer Begleiter ist. Der HERR begann mich zu verändern. Ich schmiss alle Kleidung weg, die zu kurz oder aufreizend war. Ich lehnte, fast unbewusst, den Kontakt zu ehemaligen Freunden ab, denn ich fühlte mich in ihrer Nähe nicht gut. Endlich verstand ich wie sehr meine Mutter mich leibt und wie viel Kummer ich ihr all die Jahre bereitet habe. Nun möchte ich ihr die Anerkennung und Liebe schenken, die sie verdient hat und ich kann sie mittlerweile meine aller beste Freundin nennen. Mein gesamter Wortschatz hat sich geändert und ich brauche keine Lügen mehr in meinem Leben. Früher wäre es undenkbar gewesen nicht zu lügen, doch das Leben mit Jesus sieht anders aus. Ich habe gelernt Geduld und Liebe für meine Nächsten aufzubringen. Ich kann mein Glück kaum fassen.

Petrus 1, 8:
„Ihr habt ihn nie gesehen und liebt ihn doch. Ihr glaubt an ihn, obwohl ihr ihn auch jetzt nicht sehen könnt, und eure Freude ist grenzenlos.“


All die Jahre war ich blind und habe vergeblich nach Liebe und dem Sinn dieses Lebens gesucht, doch die wahre Liebe kann uns nur Jesus geben, denn zu ihm zu finden und an ihn zu glauben ist der Grund für unser Bestehen auf der Erde. Man fühlt sich unbesiegbar, denn wer könnte dein Feind sein, wenn Jesus dein Freund ist?

Sprüche 1, 33:
„Wer aber auf mich hört, lebt ruhig und sicher, vor keinem Unglück braucht er sich zu fürchten.“


Lukas 12, 4+5:
„Meine Freunde! Habt keine Angst vor den Menschen, die euch zwar töten können, aber nicht mehr....“


Nun ist ein halbes Jahr seit meiner Bekehrung vergangen und ich spüre, wie ich von Woche zu Woche geistig wachse, wie mich der VATER behütet und mir auf meine Fragen antwortet. Dieses Leben würde ich für keinen Preis hergeben. Ich zähle mich zu einer der glücklichsten Person dieser Erde, denn mir wurde das ewige Leben geschenkt.

Psalm 9, 2:
„Dir, Herr, will ich von ganzem Herzen danken, und erzählen will ich von deinen wunderbaren Taten.“

Sprüche 22, 4:
„Wer Gott achtet und ihm gehorcht, besitzt Reichtum und Anerkennung und hat ein erfülltes Leben.“

1.Johannes 2, 20-23:
„Doch euch hat Christus seinen Heiligen Geist gegeben, und deshalb kennt ihr die Wahrheit…“


Wandelt nicht länger in der Finsternis, sondern werdet zum Licht dieser Welt. Erkennt doch seine Gnade. Er gab dir alles was du besitzt. Danke ihm dafür und bekehre dich. Er wird auch dir das ewige Leben und die vollkommene Freude schenken.

1. Timotheus 6, 6-8:
„Dabei ist doch jeder reich, der an Gott glaubt und mit dem zufrieden ist, was er hat. Denn wir sind ohne Besitz auf diese Welt gekommen, und genauso werden wir sie auch wieder verlassen. Wenn wir zu essen haben und uns kleiden können, sollen wir zufrieden sein.“


(Autor: Anna Kloos)


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