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Leserbriefe
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 21.02.2018

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Lasst uns Friedensstifter sein!

Selig sind die Friedfertigen, denn sie werden Gottes Kinder heißen.

Matthäus 5,0

Bloß nicht zu Hass und Streit hindriften
und Knüppel vor den Nächsten schmeißen,
denn selig sind, die Frieden stiften,
sie werden Gottes Kinder heißen.

Frage: Warum sind Gotteskinder in der Lage, Frieden zu stiften?

Vorschlag: Weil sie als Jesusnachfolger Kraft von Jesus bekommen haben. Die Bibel sagt: So wie er ist, so sind auch wir in dieser Welt. Sehen wir Jesus (in seiner Art) ähnlich?

Stimmen zum Zeitgeschehen (Leserbriefe)

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(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Leserbriefe-Menüs geblättert werden)


Nicht begründbar


Zum Konflikt um den Hauptstadtstatus von Jerusalem

Mahmoud Abbas spricht von Jerusalem als der Hauptstadt eines Staates, den es nie gegeben hat und dessen nach dem UN-Teilungsplan Palästina mögliche Konstituierung vor 70 Jahren in den Wind geschlagen wurde. Warum? Weil es Ziel der 1964 (drei Jahre vor dem Sechstagekrieg 1967) gegründeten PLO war, einen unabhängigen palästinensischen Staat auf dem gesamten Territorium (vom Jordan bis zum Mittelmeer) des ehemaligen britischen Mandatsgebiet Palästina schlussendlich gewaltsam zu erzwingen. Damit wäre in diesem Gebiet kein Platz mehr für den 1948 gegründeten Staat Israel. Dieser ist den palästinensischen Bestrebungen im Weg, was in der Charta der Hamas klar formuliert ist - mit allen Konsquenzen.

Hier besteht eine Pikanterie, die der Weltöffentlichkeit so gut wie nicht bekannt ist: Auch die jüdischen Bewohner des britischen Mandatsgebiet Palästina firmierten ( nicht weniger als ihre arabischen Mitbewohner) als Palästinenser. Sie hätten damit den von ihnen gegründeten Staat statt „Israel“ auch „Palästina“, „Palästinensische Republik“… nennen können. Doch damit hätten sie sich eine Monopolstellung unter Ausgrenzung der arabischen Palästinenser angemaßt. Deren Führungselite jedoch hatte nie Skrupel, umgekehrt die identitätsstiftende Bezeichnung „Palästinenser“ einseitig für ihre Bevölkerungsgruppe zu beanspruchen und damit auch propagandistisch Gebietsansprüche zu begründen. Wie sie aber dazu kommt, Jerusalem als „ewige Hauptstadt“ eines Palästinenserstaates zu postulieren, ist nicht nachvollziehbar. Historisch ist dies nicht begründbar.


(Wiesbadener Tagblatt 20.01.2018)


(Autor: Gerhard Nisslmueller)


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