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Sie kennen den Weg des Friedens nicht und Unrecht ist auf ihren Pfaden. Sie gehen auf krummen Wegen; wer auf ihnen geht, der kennt keinen Frieden.
Jesaja 59,8
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Viele Menschen reden zwar gerne vom Frieden,
haben sich aber nicht wirklich dafür entschieden.
Gelingt Frieden nur fernab von Krieg und Streit?
Nur Gott gibt in SEINEM Wort völlige Klarheit!
Menschen, die vom Friedefürst nichts wissen wollen,
sind aussichtslos in ihren eigenen Ideologien verfallen.
Jesus ist der einzige Weg zu beständigem Frieden.
In Wahrheit bezeugen das all jene, die IHN lieben!
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Frage:
Kennst Du den Weg des Friedens mit Jesus, und wenn ja, lebst Du diese Konsequenz im verbindlichen Glauben?
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Zum Nachdenken: Wir sehen es so deutlich in der Welt,
dass ohne gelebten Frieden mit Gott alles zerfällt!
Hass, Machtgerangel und Krieg bringen Zerwürfnisse.
Sag, lieber Leser, schaffst Du bei Dir selbst Friedensanlässe?
Jesus sagt: `Den Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht.` Hast Du das schon erfahren? (Joh.14,27) |
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| DRINNEN oder DRAUSSEN?
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Adam und Eva
lebten im vollkommnen Paradiesgarten für eine bestimmte Zeit.
Doch durch ihren Ungehorsam wurden sie aus dieser heilen Welt vertrieben
und brachte fortan unzähl´gen Generationen viel Leid.
Noah und seine Familie
bereiteten nach Gottes Anweisungen eine Rettungsarche zu, noch vor der Flut.
Nach Fertigstellung schloss Gott die Arche mit den Auserwählten zu.
Gottlose blieben draußen und brachte sie in verzweifelte Wut.
Das Volk Israel
wurde 40 Jahre von Gott durch die Wüste geführt zum gelobten Kanaan,
doch weil die Mehrheit wiederholt Gott misstraute, blieben sie draußen
mit Kind, Frau und Mann.
Ein Pharisäer und ein Zöllner
gingen beide in den Tempel, um im Gebet Gott zu begegnen. Der Erstere präsentierte vor Gott nur seine frommen Erfolge; der Andere war sich seiner Schuld bewusst und Gott konnte ihn segnen.
10 Jungfrauen
warteten auf den Bräutigam und schliefen nach langem Warten ein.
Fünf von ihnen waren vorbereitet zum Feste, während die anderen
draußen standen: Sorglosigkeit war ihres Schicksals Zünglein.
Der Reiche und der Arme
waren Nachbarn. Der eine sah nur sich und der andere hatte große Not.
Beide starben, wobei der Arme fortan in Abrahams Schoß ruhte.
Der Egoist kam an den Ort der Qual und erlebt seither den ewigen Tod.
Der schmale und der breite Weg
sind unterschiedliche Glaubens- u. Lebenseinstellungen zu zwei Zielen.
Jesus mahnt, den Weg seiner Nachfolge unbeirrt zu geh´n. Alle anderen sind auf dem breiten Weg, um Rettung und Himmel zu verfehl´n.
Die Entrückung
der Gemeinde Jesu wird ein Weltereignis von größter Wichtigkeit.
Jesus Christus führt dann augenblicklich seine erlösten Kinder heim.
Die Zurückgebliebenen waren leider nicht bereit.
Das neue Jerusalem
wird der ewige Wohnort für alle Gläubigen in der Himmelswelt sein.
Alle Menschen ohne Glaube an Christus werden draußen bleiben müssen,
weil sie auf ihre Leistungen pochten - erleiden sie ewige Pein.
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(-Autor: Ingolf Braun) |
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Bekanntlich sagen Bilder mehr als 1000 Worte! In dem bekannten Klassiker "Das Herz des Menschen" mit verschiedenen Darstellungen, werden Sie auch Ihren Herzenszustand finden ...
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Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
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