Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Gebet
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 07.08.2020

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Jesus, Gottes Lamm, ist schmachvoll für uns am Kreuz gestorben, damit wir gerettet werden können.

Als sie aber zu Jesus kamen und sahen, dass er schon gestorben war, zerschlugen sie ihm die Beine nicht, sondern einer der Kriegsknechte stach mit einem Speer in seine Seite, und sogleich floss Blut und Wasser heraus.

Johannes 19,33-34

Der Speer in Deine Seite stach,
es floss Dein Blut für meine Schmach,
Dein Herz war es, das für mich brach,
drum folg` ich Dir, dem Lamme nach.

Frage: Warum musste Jesus denn so qualvoll sterben, wenn Er doch ohne Sünde war?

Vorschlag: Jesus hat bei Gott für eine verlorene, sündenbeladene Menschheit gebürgt. Er nahm die Sündenschuld aller Menschen auf sich und erduldete den Tod am Kreuz. Das ist die göttliche Liebe Jesu, die dieses Opfer brachte. Jetzt ruft Jesus jeden Menschen zur Umkehr, zur Buße und zu einer totalen Hingabe an ihn auf. Danken Sie Jesus für seinen stellvertretenden Opfertod, bitten Sie ihn um Vergebung Ihrer Sünden und lassen Sie Ihn fortan Ihr Leben bestimmen, leben Sie nach der Bibel, dem Wort Gottes. Solches Handeln ehrt Ihn.

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geistliche Kampfgebete


Was ist von „geistlichen Kampfgebeten“ zu halten?

Ich selbst habe mich am 3. September 1991 in einer Pfingstgemeinde in Esslingen am Neckar bekehrt: Deshalb hatte ich bis zu meinem Wegzug aus Esslingen Kontakt zu dieser Gemeinde, besuchte dort den Gebets- und einen Hauskreis. Als ich dann wieder zurück an die Mosel gezogen war, hatte ich dann auch Kontakt zu einer pfingstlerischen Gemeinde; von daher kenne ich einige ihrer Gebete.

Einige dieser Gebete sind so genannte geistliche Kampfgebete: In den Leitfäden zu diesen geistlichen Kampfgebeten heißt es, dass man am Anfang und am Ende Gott loben soll; man wird aufgefordert, Buße über die eigenen Sünden zu tun und sich von Gott zeigen zu lassen, was man in seinem eigenen Leben noch zu bereinigen hat. Ferner wird man dazu aufgefordert, für alle Menschen Fürbitte zu tun, die auf der eigenen Gebetsliste stehen. Am Schluss sollen wir wieder Gott loben und Ihm für den Sieg danken.

Natürlich ist es wichtig, Gott zu loben und zu preisen: Wenn wir das tun, machen wir uns Seine Größe, Seine Majestät und Seine Heiligkeit bewusst. Das veranlasst uns dazu, ehrfürchtig und in demütiger Haltung zu Ihm zu beten.

Es ist auch selbstverständlich, über die eigenen Sünden Buße zu tun und sich von Gott zeigen zu lassen, was man im eigenen Leben noch zu bereinigen hat. Als wiedergeborene Christen sind wir zwar Erlöste, doch wir sind, solange wir hier auf der Erde leben, noch lange nicht vollkommen. Zweifelsohne sündigen wir, ohne es zu wollen. Und es ist uns auch nicht immer bewusst, was wir noch zu bereinigen haben: Da ist eine schlechte Angewohnheit, die wir noch mitschleppen, dort sind es Worte, die man nicht in den Mund nehmen sollte, und woanders müssen wir uns vor Menschen noch entschuldigen. Alles das dürfen wir vor Gott bringen.

Und wer von uns hat nicht Menschen auf seiner Gebetsliste? In unserer Verwandtschaft, in unserer Nachbarschaft, im Kollegen- und Bekanntenkreis gibt es schließlich viele Menschen, die noch nicht gerettet sind. Und unter unseren Glaubensgeschwistern gibt es Viele, die Sorgen, Kummer und Nöte haben, die krank sind oder einfach deshalb Fürbitte brauchen, um in einem bestimmten Fall die richtige Entscheidung zu treffen.

Das alles ist ganz sicher richtig; dennoch bereiten mir die geistlichen Kampfgebete der charismatisch-pfingstlerischen Bewegung in einem übertragenen Sinne einige Kopf- und Magenschmerzen; so ist von 24-Stunden-Gebeten die Rede. Für den betreffenden Tag zu bitten, ist natürlich in Ordnung: Wir dürfen nach dem Aufstehen selbstverständlich um Bewahrung für den beginnenden bitten, und im Vater unser bitten wir um unser tägliches Brot. Jesus selbst hat uns ja gelehrt, dass wir uns nicht um den morgigen Tag sorgen sollen, weil ein jeder seine eigene Last hat.

Aber das schließt Gebete für einen längerfristigen Zeitraum nicht aus: So dürfen Schüler, Auszubildende und Studenten lange vor den Abschlussprüfungen um ein gutes Abschneiden beten. Schüler dürfen lange vor Beginn der Bewerbungsphase dafür beten, dass Gott sie bezüglich der Berufswahl und der entsprechenden Ausbildungsstelle führt. Manche beten lange dafür, dass Gott ihnen bei der Wahl des Ehepartners behilflich ist. Und oft genug betet man lange für die Genesung oder der Bekehrung eines geliebten und damit nahestehenden Menschen! Auch Evangelisationen bedürfen einer langen Gebetsvorbereitung. So wichtig es ist, für den bevorstehenden Tag zu beten, so wichtig ist es auch, für die bevorstehende Woche, für bevorstehende längere Aufgaben oder andere länger andauernde Dinge wie der Genesung eines Schwerkranken zu beten. Genauso, wie es fatal ist, nicht um die Bewahrung für den bevorstehenden Tag zu beten, genauso fatal ist es, nicht auch für längerfristige Angelegenheiten zu beten.

In den Anleitungen zu geistlichen Kampfgebeten heißt es auch, dass man seine Feinde vor den Herrn bringen soll. Das hört sich zunächst gut an: Worüber ich persönlich allerdings stolpere, ist, dass es in diesen Leitfäden oft heißt, man soll um die Zerstörung ihrer bösen Werke bitten. Damit aber begibt man sich meines Erachtens auf sehr dünnes Eis: Sicher dürfen wir Gott bitten, uns vor dem Bösen und vor bösen Machenschaften zu schützen; dies nicht zu tun wäre ein gravierender Fehler. Bitten wir aber Gott explizit, die bösen Werke unserer Feinde zu zerstören, dann laufen wir Gefahr, in blinde Wut, in Hass und in Rachsucht zu verfallen. Besser ist es da, die Worte der Bergpredigt zu beherzigen und unsere Feinde zu lieben, für sie zu beten, sie zu segnen und ihnen wohlzutun. Sonst sind wir sehr schnell in einer Spirale, die Böses mit Bösem vergilt. Die Erfahrung lehrt, dass dies noch niemals in der Menschheitsgeschichte gut gegangen ist.

Oft fordern die Leitfäden dazu auf, den Teufel zurecht zu weisen und ihn in Jesu Namen zu binden. Das aber steht uns nicht zu. Wir haben nicht die Macht, den Teufel in die Schranken zu weisen. Dafür ist Jesus zuständig: Durch Seinen Tod und durch Seine Auferstehung hat Er den Teufel für immer besiegt; Satan musste Jesus die Schlüssel zum Totenreich übergeben und hat damit gezeigt, dass er, der Teufel, bedingungslos kapitulieren musste. Jesus, dem alle Macht im Himmel und auf Erden gegeben ist, ist der überlegene Sieger. Wenn wir uns unter Jesu Schutz stellen, hat der Teufel keine Macht, keine Handhabe gegen uns. Der Teufel hat ohnehin kein Anrecht auf die Kinder Gottes. Wenn Gott für uns ist, wer kann dann gegen uns sein?

Charismatiker und Pfingstler empfehlen oft, dass wir Flüche, die gegen uns ausgesprochen werden, brechen sollen; dabei übersehen sie, dass wir dazu keine Macht haben. Auch hier können und dürfen wir die Angelegenheiten bei Jesus abgeben, der für uns sorgt und uns auch vor Flüchen beschützt.

Wenn wir selbst versuchen, den Satan zu binden und Flüche zu brechen, dann begeben wir uns in eine überaus große Gefahr, die uns zu verschlucken droht, weil wir damit unsere Demut verlieren, uns dann selbst irgendwelche Verdienste zuschreiben und vergessen, dass wir nur die Reben sind und nicht der Weinstock, dass wir ohne Jesus nichts zu tun vermögen.


(Autor: Markus Kenn)


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