Leserbriefe

Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 17.01.2021

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Jesus im Zentrum unseres Lebens und Herzens

Es war aber einer unter seinen Jüngern, der zu Tische lag an der Brust Jesu, den hatte Jesus lieb.

Johannes 13,23

Jesus, Dir will ich mich weihen
und ganz in Deiner Nähe sein,
will beständig auf Dich schauen
und Dir ganz und gar vertrauen!

Frage: Suchen Sie die beständige Nähe zu Jesus Christus?

Aufruf: Zurzeit Jesu „lag man zu Tisch“ und Johannes war offenbar bestrebt immer direkt neben Jesus in dessen direktem Blickfeld zu liegen! Johannes bezeugte immer wieder seine Liebe zu Jesus und fühlte sich auch von Jesus geliebt. „Liebe“ war das große Thema seiner Briefe – was ja auch das „höchste Gebot“ ist (Matth. 22,36-40). Bemerkenswert ist auch, dass Johannes der „Gewürdigte“ war, die Offenbarung zu empfangen! Lasst uns auch Jesus wie Johannes von ganzem Herzen lieben und beständig Seine Nähe suchen!

Stimmen zum Zeitgeschehen (Leserbriefe)

Inhalt

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Ich singe mit, wenn alles singt


„Sing mit den Fischer-Chören“, hieß vor Jahrzehnten eine TV-Sendereihe von Gotthilf Fischer, der später durch die SWR-Serie „Die Straße der Lieder“ unzählige Hörer und Zuschauer erreichte. Bei den Älteren ist der jetzt 92-jährige Förderer des Chorgesangs und des gemeinsamen Singens unvergessen. Sein Aufruf zum Mitsingen ist sicherlich bei manchen nicht ungehört verhallt und bringt wohl noch heute Früchte.

Gemeinsames Singen gilt als Kulturgut und ist neben Chorgesang und gottesdienstlichem Singen auch eine Ausdrucksform von Freude, Trauer und Sehnsucht. Die beiden letzteren Merkmale haben im zu Herzen gehenden Gesang des „Chors der Gefangenen“(aus „Nabucco“ von Giuseppe Verdi) ein musikalisches Denkmal gefunden.

Nicht jedes Liedgut bietet sich zum Mitsingen an. Ganz gewiss aber die Lieder von Paul Gerhardt (1607 – 1676). Seine volksnahen und sowohl textlich als melodisch gut singbaren Lieder spiegeln nicht nur die Wechselfälle des Menschenlebens und die Aspekte des Glaubenslebens wider, sondern auch die des Jahreskreises (Jahreszeiten und Kirchenjahr). Wer kennt nicht seine Advents- und Weihnachtslieder, die Lieder zur Passion und zu Ostern sowie seine Hymnen zum Lob der Schöpfung und des Tageslaufs (etwa „Die güldne Sonne“). In besonderer Weise sticht das Lied „Geh aus, mein Herz, und suche Freud in dieser lieben Sommerzeit“ (Evangelisches Gesangbuch 503) hervor. Die beschwingt-klangvolle Melodie macht es keinem Sangesfreudigen schwer, sich in das „Ich singe mit, wenn alles singt“ (Vers 8, genau die Mitte der 15 Strophen) einzufinden.

Etwa ab Mitte März dieses Jahres stellte sich die Frage des Mitsingens leider nicht mehr, denn das gemeinsame Singen wurde immer verhaltener, bis es ganz verstummte. Zudem lag über Monate eine Art Lautlosigkeit über dem Land – lautlos wie das sie auslösende CORONA-Virus. Doch kurz nach dem Verstummen des Singens im Zuge der COVID-bedingten Einschränkungen („Lockdown“) erklang plötzlich hie und da aus einem Fenster oder von einem Balkon verhaltene und dann immer mutigere Instrumentalmusik, und in Ortschaften mit engen Gassen hörte man schon mal das von südlichen Ländern übernommene Einander-Zusingen von Fenster zu Fenster. Das Musizieren stand häufig in Verbindung mit dem „pandemischen“ Glockenläuten landauf landab und brachte zunächst vornehmlich „Der Mond ist aufgegangen“ zu Gehör, dem sich nach und nach neben anderen Melodien auch „Geh aus, mein Herz, und suche Freud“ anschloss. Nicht nur die Sänger und Musikanten, sondern auch die Zuhörenden gewannen ein neues Verhältnis zum Miteinandersingen, das noch immer Einschränkungen unterliegt. Das weitgehende Verstummen des gemeinsamen Singens ist etwas noch nie Dagewesenes, denn selbst in schwersten Kriegs- und Krisenzeiten haben die Menschen es sich nicht nehmen lassen.

Warum ist gerade in der jetzigen Zeit das Lied „Geh aus, mein Herz“ genau richtig? Weil Paul Gerhardt – der Psalmist der Christenheit -selbst schwere Krisen durchleben musste, bei denen er nicht nur aus seinem persönlichen Glauben lebte, sondern auch aus der Freude an Gottes Schöpfung. Auch schaute sein Auge weit über den Horizont unserer Vergänglichkeit hinaus. In vielen Gesang- und Liederbüchern können Texte und Lieder aus seinem literarischen Reichtum nachgelesen und verinnerlicht werden.

Was wollen wir einander mehr wünschen, als dass das gemeinsame Singen bald wieder „hochgefahren“ wird – zum Mitsingen in Gottesdiensten, bei Anlässen aller Art und bei fröhlichem Beisammensein.


(Autor: Gerhard Nisslmueller)


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