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So lasst uns nun durch ihn Gott allezeit das Lobopfer darbringen, das ist die Frucht der Lippen, die seinen Namen bekennen.
Hebräer 13,15
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Ich erkannte vor Jahren durch Gottes reiche Gnade,
dass ich IHN brauche auf meinem Lebenspfade.
Mein Bekenntnis führte zur Wiedergeburt hin:
Jesus, mit dem ich seitdem unterwegs bin.
Gottes Geist gab mir stete Bewährung im Glauben.
Es ist mir eine Freude, Seinen Namen zu bekennen!
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Frage:
Bist Du ein bekennender Christ?
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Zum Nachdenken: Wem das Herz voll ist, dem geht der Mund über. Wenn Jesus Christus mein Herz erfüllt, wird Lob und Dank zur höchsten Würde meiner Selbst, in meiner Beziehung zu Gott. `Lobopfer`, von dem der Vers spricht, ist unabhängig von Gefühlen und Situationen. Wer sich geliebt und geborgen weis, findet immer einen Grund, Jesu Namen mit Freude und Ehrfurcht zu besingen. (Apg.16,25-26) |
| Stimmen zum Zeitgeschehen (Leserbriefe) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Leserbriefe-Menüs geblättert werden)
| Wiederaufleben des „C“ im Parteinamen
Zur CDU heißt es:
Den klaren Worten von Kommentator Stefan Schröder zum Zustand der CDU ist nichts hinzuzufügen. Gleichwohl drängt sich mir seit längerer Zeit ein Vergleich mit der italienischen Democrazia Cristiana auf. Mir geht es nicht um Parallelen zwischen den beiden Parteien, sondern um Gedanken, die mir zur Zeit des Niedergangs der italienischen „Schwester“ vor rund 30 Jahren durch den Kopf gingen. Ich sinnierte darüber, ob das auch die große deutsche christdemokratische Volkspartei ereilen könnte, hielt dies aber für undenkbar. Inzwischen ist die CDU nicht mehr die Partei, die sie einst war, könnte aber mit den richtigen Leuten an der Spitze wieder Zuwachs gewinnen. Das geht gleichwohl kaum ohne einen Neubeginn. Des Kommentators treffliche Analyse zeigt Wege dazu auf. Am gewichtigsten ist in meinen Augen die Rückkehr zu dem, was einst das Wesen der Christdemokratie ausmachte, und dies nicht nur als dürre Programmpunkte. Stefan Schröder findet hierzu die rechten Worte: „Das Christliche, Wertbewusste und Konservative muss in der Praxis wieder sichtbar werden, damit es glaubhaft wirkt.“ Gerade das „C“, das viele Wähler ihr Kreuzchen bei der CDU setzen ließ, war in den letzten Jahren weitestgehend verblasst und somit vielfach kein Kriterium bei der Wahlentscheidung mehr. Besondere Bedeutung hätte das „Wiederaufleben“ des „C“ auch angesichts der fortschreitenden Säkularisierung unserer Gesellschaft mit ihrer zunehmenden Entfremdung der Menschen von Kirche und Christentum. Das könnte Wähler zurückbringen. Auch die SPD hatte in den letzten Jahren infolge interner Krisen und als mit ihrem Markenzeichen „S“ nicht vereinbar geltender politischer Entscheidungen zunehmend Federn lassen müssen. Doch dürfte die Talsohle nunmehr durchschritten sein, was auch der CDU zu wünschen ist.
(Wiesbadener Kurier 18.12.2021)
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(Autor: Gerhard Nisslmueller) |
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