|
|
|
|
Denn der Herr wird umhergehen und die Ägypter schlagen. Und wenn er das Blut sehen wird an der Oberschwelle und an den beiden Türpfosten, so wird er, der Herr, an der Tür verschonend vorübergehen und den Verderber nicht in eure Häuser kommen lassen, um zu schlagen.
2. Mose 12,23
|
|
Ich bin durch der Hoffnung Band
zu genau mit ihm verbunden,
meine starke Glaubenshand
wird in ihn gelegt befunden,
dass mich auch kein Todesbann
ewig von ihm trennen kann.
|
Frage:
Was ist das sichere Zeichen meiner Seligkeit?
|
|
|
Zum Nachdenken: Wie oft verfalle ich in Schwermut. Wie oft hegen sich Zweifel in meinem Glauben. Wie oft bin ich traurig und in Tränen erstickt. Ich darf gewiss sein, dass die Grundlage meiner Seligkeit darin besteht, dass Gott das durch Jesus vergossene heilige Blut sieht. Gott hat Christus angenommen. Nur durch dieses Blut erlange ich die Seligkeit. Ich nehme in meinem Herzen immer wieder neu Jesus auf. Durch Sein Blut, durch Sein Opfer bin ich versöhnt mit Gott. Nur bei und in Jesus finde ich Ruhe, Trost und Hoffnung. An IHN klammere ich mich und berge mich in Seinen Wunden, die mir zu Freistätten geworden sind.
Es gibt nur zwei Gruppen von Menschen: diejenigen, die in Jesus gerechtfertigt sind und jene, die in ihren Sünden verdammt sind. Wenn ich Jesus Blut annehme, geht das Gericht an mir vorüber und ich komme nicht ins Gericht. |
| Gottes Handeln und Wirken | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des ausgewählten Menüpunktes geblättert werden)
| Bewegung und RuheGedicht
|
Welche Bestimmung hat ein Schiff?
Es ist bestimmt um auszufahren:
befördern Menschen und auch Fracht,
dabei noch ganz verschied‘ne Ware.
Bewegt es sich von Land zu Land,
muss weite Meere überqueren,
es läuft so manchen Hafen an,
ihm können Sturm und Wind nicht wehren.
Doch wird ein Schiff von Zeit zu Zeit
aus der Bestimmung rausgenommen
und in ein Trockendock gebracht.
Was wird mit ihm dort vorgenommen?
Es wird dort gründlich untersucht,
neu überholt und neu gestrichen,
nach kleinen Schäden man dort sucht,
die sich unmerklich eingeschlichen.
Genauso sind wir Menschen auch
voller Dynamik und Bewegung,
doch dann und wann gebietet Gott
uns Halt in unserm regen Leben.
Er nimmt uns raus aus dem Betrieb
gibt Ruhe, Kraft, man wird befreiter,
erneuert wird das Lebensschiff,
mit vollen Segeln geht es weiter!
Die Fahrt wird wieder fortgesetzt.
Ein Schiff ist dann nur zu gebrauchen,
wenn’s wieder in Bewegung ist
um in die Wellen einzutauchen.
Doch nötig ist die Zeit im Dock,
Gott will die Sünden uns vergeben.
Statt Einsamkeit und Angst und Not
und Sorgen will Er Segen geben.
Auf weiten Wegen will der Herr
mit Seiner treuen Hand uns leiten.
Sein Wort uns tröstet und belehrt
und führt uns durch den Strom der Zeiten.
|
(Gedicht, Autor: Elisabeth Kasdorf) |
Copyright © by Elisabeth Kasdorf, www.christliche-themen.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden
|
Wie sieht es in IHREM Herzen aus?
Bekanntlich sagen Bilder mehr als 1000 Worte! In dem bekannten Klassiker "Das Herz des Menschen" mit verschiedenen Darstellungen, werden Sie auch Ihren Herzenszustand finden ...
|
|
|
Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
|
|
|