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Wer ist dieser König der Herrlichkeit? Der HERR, stark und mächtig! Der HERR, mächtig im Kampf!
Psalm 24,8
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Komm, o mein Heiland, Jesu Christ,
meins Herzens Tür dir offen ist.
Ach zieh mit deiner Gnaden ein;
dein Freundlichkeit auch uns erschein.
Dein Heilger Geist uns führ und leit
den Weg zur ewgen Seligkeit.
Dem Namen dein, o Herr, sei ewig Preis und Ehr.
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Frage:
Wie kann ich als Gotteskind Jesus Christus in dieser Adventszeit nochmal neu begegnen?
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Zum Nachdenken: Wer ist für mich der König der Herrlichkeit? Wer ist für mich Jesus Christus, den ich gerade auch in diesem Advent wieder mit Freude erwarten darf? Ist Jesus Christus nicht viel zu heilig, zu mächtig, zu unerreichbar für mich? Und habe ich unschuldige Hände und ein reines Herz (Vers 4)? Bin ich es überhaupt wert, dass Jesus in mein Herz einzieht?
Oh, wie möchte ich es doch recht fassen, dass Jesus Christus mich sieht und in mir Wohnung nehmen möchte. ER sehnt sich danach bei mir zu sein und mein Leben zu führen und zu leiten. Ich möchte meine Herzenstür weit öffnen für Jesus Christus. Ich möchte in diesem Advent ihn wieder neu erleben. In aller Demut öffne ich mein Herz und lobe und preise Seinen heiligen Namen. So kann es auch in diesem Jahr wieder Advent werden und ich kann zur inneren Ruhe zurückfinden. |
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| Der SündenfallGedicht
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Aus der Rippe Adams baute Gott die Frau.
Adam sah sie an und sagte zu Gott: "Wau!
Ihr Gebein von meinem stammt Gebein
und ihr Fleisch ist doch von meinem Fleisch!"
Adam freute sich: er war nicht mehr allein,
eine Frau war nun zur rechten Seite sein.
Gott baute für ihn eine Frau - Gehilfin,
aus Adams Rippe und nach Gottes Bilde.
Im Paradies durften die Beiden wohnen,
sich mehren und das Paradies bewohnen.
Dort, unter vielen Tieren, war die Schlange,
sie hat in ihrer List Eva gefangen
mit einer Frage: "Sagte Gott es wirklich?"
Und schon hat Eva ihren Wunsch verwirklicht:
die Frucht, die Gott verboten hat, zu essen.
Und Adam gab sie auch. Er hat gegessen.
O, welches Drama! Welche Schicksalswende!
Das Leben dort mit Gott hatte ein Ende!
Verlassen mussten sie das Paradies.
Wie sehr bereuten doch die Menschen dies!
Doch nicht genug - wie quälte sie die Sünde!
Wie Gott gewarnt: es kam der Tod zu einer Stunde.
Aus Neid ermordete ihr erster Sohn den zweiten.
Die Erde nahm in sich das Blut und Abels Leiche.
Der erste Krieg. Der erste Mord. Der erste Tod.
Gott hat gewarnt. Sie wollten sein wie Gott...
Vom Feind betrogen. Ohne Gott - verloren...
In Sünde wird bis heut der Mensch geboren.
Gott aber will den Tod des Sünders nicht.
Für unsre Schuld kam Jesus vor's Gericht.
Auf Golgatha für uns Herr Jesus starb,
im Himmel uns das Bürgerrecht erwarb.
Der Kampf um Menschenseelen geht nun weiter.
Wer geht den Weg an deiner Seite als Begleiter?
Alleine, ohne Jesus - du verlierst die Schlacht,
doch Jesus, sei gewiss - besiegt die Satansmacht!
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(Gedicht, Autor: Rosa Teiwald) |
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Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
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