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Sorgt euch um nichts; sondern in allem lasst durch Gebet und Flehen mit Danksagung eure Anliegen vor Gott kundwerden.
Philipper 4,6
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Wann immer auch mich Sorgen plagen
weiß ich mich stets von Dir getragen.
Auch wenn es dunkel um mich ist,
Du meines Fußes Leuchte bist.
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Frage:
Welche Sorgen sollen wir an Gott abgeben - und um welche Sorgen sollen wir uns selbst kümmern?
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Zur Beachtung: Um gar nichts sollen wir uns sorgen! ALLES sollen wir vor Jesus bringen, dem ALLE Macht im Himmel und auf Erden gegeben ist (Matth. 28,18)! Da bleibt nichts übrig!
Aber wie ist es um unser Vertrauen zu Gott bestellt? Erleben wir nicht immer wieder `zurückkommende` Sorgengedanken?
Der Ursprung der Sünde liegt in der Gedankenwelt. So `gebiert` z.B. auch der Begierde-Gedanke letztlich die Sünde (Jak. 1,15)! Es sind unsere Gedanken die uns ängstigen (Daniel 4,2)! Daher sollen wir auch Gedanken zum Gehorsam gegen Christus `gefangen nehmen` (2. Kor. 10,5).
Lasst uns auf unsere Gedanken achten und alle unguten Gedanken (Sorgen, Begierde etc.) gleich vor Jesus bringen d.h. auf IHN blicken (Hebr. 12,2) und IHN um Hilfe bitten, die unguten Gedanken zu stoppen. Dabei sollten wir auch Danksagung nicht vergessen, zumal es unsere Gedanken zu Gottes bereits erfahrer Hilfe lenkt! |
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| Der SündenfallGedicht
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Aus der Rippe Adams baute Gott die Frau.
Adam sah sie an und sagte zu Gott: "Wau!
Ihr Gebein von meinem stammt Gebein
und ihr Fleisch ist doch von meinem Fleisch!"
Adam freute sich: er war nicht mehr allein,
eine Frau war nun zur rechten Seite sein.
Gott baute für ihn eine Frau - Gehilfin,
aus Adams Rippe und nach Gottes Bilde.
Im Paradies durften die Beiden wohnen,
sich mehren und das Paradies bewohnen.
Dort, unter vielen Tieren, war die Schlange,
sie hat in ihrer List Eva gefangen
mit einer Frage: "Sagte Gott es wirklich?"
Und schon hat Eva ihren Wunsch verwirklicht:
die Frucht, die Gott verboten hat, zu essen.
Und Adam gab sie auch. Er hat gegessen.
O, welches Drama! Welche Schicksalswende!
Das Leben dort mit Gott hatte ein Ende!
Verlassen mussten sie das Paradies.
Wie sehr bereuten doch die Menschen dies!
Doch nicht genug - wie quälte sie die Sünde!
Wie Gott gewarnt: es kam der Tod zu einer Stunde.
Aus Neid ermordete ihr erster Sohn den zweiten.
Die Erde nahm in sich das Blut und Abels Leiche.
Der erste Krieg. Der erste Mord. Der erste Tod.
Gott hat gewarnt. Sie wollten sein wie Gott...
Vom Feind betrogen. Ohne Gott - verloren...
In Sünde wird bis heut der Mensch geboren.
Gott aber will den Tod des Sünders nicht.
Für unsre Schuld kam Jesus vor's Gericht.
Auf Golgatha für uns Herr Jesus starb,
im Himmel uns das Bürgerrecht erwarb.
Der Kampf um Menschenseelen geht nun weiter.
Wer geht den Weg an deiner Seite als Begleiter?
Alleine, ohne Jesus - du verlierst die Schlacht,
doch Jesus, sei gewiss - besiegt die Satansmacht!
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(Gedicht, Autor: Rosa Teiwald) |
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