Christ werden

Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 18.05.2021

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Wir können nur Gott oder den Mammon lieben!

Du sollst das Recht nicht beugen. Du sollst auch die Person nicht ansehen und kein Bestechungsgeschenk nehmen, denn das Bestechungsgeschenk verblendet die Augen der Weisen und verdreht die Worte der Gerechten.

5.Mose 16,19

Jesus nur allein, sei mein Sehnen und mein Ziel,
mag man mir auch bieten an Geldern noch so viel!
Herr Jesus, helfe mir nur auf Dich zu sehen
und tagtäglich den schmalen Weg treu zu gehen!

Frage: Durchschauen wir die zunehmende Korruption in der Welt? Und wie sieht es bei uns aus: Leben wir selbst (auch in Kleinigkeiten) wahrhaftig – oder bestimmt Geldliebe unser Handeln?

Zum prüfen: Laut `Welt` veröffentlichten 9 Wissenschaftler letzten Sonntag ein brisantes Papier, das Manipulationen in offiziellen Statistiken, Subventionsbetrug und zweifelhafte Verwendung von Fördermitteln nahelegt. Dass Gelder der Pharmaindustrie an Ärzte fließen ist nicht neu, nun sind aber auch die Zahlen aus den Intensivstationen (Lockdown-Argument) gefälscht und auch die unverantwortliche Ärztetagforderung zur Kinderimpfung (zum Entsetzen vieler Kinderärzte) legt Korruption nahe, zumal die Pharmaindustrie (im Gegensatz zu normalen Medikamenten) bei Impfungen Null Risiko tragen muss sondern nur gigantische Gewinne einfährt! Jesus warnte ausdrücklich, dass man NICHT Gott und gleichzeitig dem Geld dienen kann (Lukas 16,13)! Lasst uns dafür beten, dass mehr an Korruption ans Licht kommt – aber auch selbst darauf achten Jesus mehr als irdische Schätze zu lieben!

( Link-Tipp zum Thema: www.gottesbotschaft.de/?pg=8&NEWSKAT=1 )

Christ werden, Umkehr, Glauben wagen

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Auf ein Neues!


Zu jedem Jahreswechsel fassen wir uns gute Vorsätze, die allerdings nicht lange anhalten, und auch 2011 wird hier keine Ausnahme sein: Wenn das Neue Jahr eingeläutet und mit Böllern lautstark begrüsst wird, denken wir oft: "Auf ein Neues!" Und wundern uns dann, wenn doch alles irgendwie beim Alten bleibt. Dabei wünschen wir uns doch oft die Veränderung: Kranke wollen gesund werden, Arbeitslose wieder einen Job finden, Leidende und Trauernde glücklich werden.

Selbst diejenigen, bei denen alles im vergangenen Jahr gut gelaufen ist, wünschen sich ebenfalls Veränderungen: Man hat nichts dagegen, wenn die Geschäfte zumindest ein ganz klein wenig besser gehen, wenn neue Kunden hinzugewonnen werden, wenn man eine weitere Beförderung bekommt .... Vielleicht plant der Ein oder Andere sogar einen Stellenwechsel oder wagt den Sprung in die Selbstständigkeit. Das einzig Zuverlässige - so sagt man - ist das Wandelbare.

Was die guten Vorsätze anbetrifft, so sind diese doch ohnehin meistens sehr schnell vergessen: Auch wenn man es schafft, sich das Rauchen abzugewöhnen, wenn man endlich abnimmt und sich gesünder ernährt, wenn man mehr Sport treibt und sich mehr Zeit für die Familie nimmt, so stellt man doch fest, dass es unterm Strich doch immer irgendwie beim Alten bleibt. Auch wenn man die Prioritäten anders zu setzen vermag, so tut man es doch eigentlich für sich; eine echte Veränderung findet kaum statt.

Dabei muss man wirklich nicht so bleiben wie man ist: Es gibt eine Antwort auf die Frage, ob Geld, Vermögen und Karriere alles gewesen ist. Es gibt eine Antwort auf die Frage nach dem Woher, nach dem Warum und nach dem Wohin. Es gibt tatsächlich den Sinn des Lebens, der nicht an Oberflächlichkeiten hängen bleibt. Es gibt die Chance auf eine gravierende Veränderung, selbst wenn nach aussen hin alles beim Alten zu bleiben scheint. Diese Antwort, diese Chance auf Veränderung ist Jesus.

Wer sich auf Jesus einlässt, bemerkt sehr bald, wie sich Vieles verändert; man stellt sich nicht mehr selbst in den Mittelpunkt. Hektiker und Choleriker schaffen es, ruhiger zu werden, und mancher Kellner oder Verkäufer kommt auf einmal mit seiner Kundschaft besser klar, weil er die Berufsfreundlichkeit durch echte Herzenswärme ersetzt. Und selbst wenn Dinge nach aussen hin gleich zu bleiben scheinen, so verändert sich doch die Motivation: Man tut Dinge nicht mehr aus Pflicht oder weil man vielleicht Ärger vermeiden will. Es geht einem auch nicht mehr darum, sein Gesicht zu wahren oder sich Vorteile auszurechnen, nein, man tut die Dinge aus Liebe zu Jesus. In der Regel wird man dabei auch gründlicher, genauer, besser ohne spiessig oder pedantisch zu werden.

Das Neue Jahr ist zugleich die Chance, sich auf Jesus einzulassen, damit Veränderungen kommen. Wer Jesus als seinen ganz persönlichen Erlöser annimmt, der schafft es auch, dass der Satz "Auf ein Neues!" nicht zur Farce wird und man nicht in Dinge verrennt, die keine Zukunft haben. "Auf ein Neues!" in diesem Sinne heisst deshalb sinnvollerweise, sich auf Jesus einzulassen, Ihn als ganz persönlichen Heiland anzunehmen. Dann wird das Alte vergangen sein und zu einer neuen Kreatur werden.

Apropos: Nicht nur der Jahreswechsel ist eine gute Gelegenheit, sich auf Neues, auf Jesus einzulassen; es geht zum Geburtstag, zur Vermählung, zur Geburt eines Kindes, zum Stellenwechsel oder einfach aus der Erkenntnis heraus, dass ohne Jesus sowieso nichts geht. Man kann sich auf Jesus immer einlassen, 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr. "Auf ein Neues!" sollte immer "Auf zu Jesus!" sein, und wenn es aus ehrlichem, gläubigen Herzen kommt, dann ist es ein wirklicher Neuanfang.


(Autor: Markus Kenn)


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Darum wacht jederzeit und bittet, dass ihr gewürdigt werdet, diesem allem zu entfliehen, was geschehen soll, und vor dem Sohn des Menschen zu stehen!
(Lukas 21,36)

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