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Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern verändert euch durch Erneuerung eures Sinnes. So könnt ihr prüfen, was Gottes Wille ist: Das Gute, Wohlgefällige und Vollkommene.
Römer 12,2
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Pass Dich nicht dem veränderten Zeitgeist an,
schau, was Gott aus Deinem Leben machen kann.
Sein Wille ist eine neue Gesinnung für Dich als Christ,
so dass Du erkennst, was gut und vollkommen ist.
Gott zu gefallen ist das stabilste auf der Welt,
eine Berufung, die Glaubenslebendigkeit enthält!
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Frage:
Bist Du bereit, um Jesu Willen auch gegen den Strom zu schwimmen?
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Zum Nachdenken: Eindeutigkeit im Christsein braucht Mut, Courage und manchmal viel Kraft. Lass Dir das im Gebet schenken, je nach Situation, die Du vor Dir hast! Jesus gibt Dir dazu den richtigen `Prüfblick` mit Gelassenheit und Vertrauen. Was Du nicht kannst, kann Dein Herr, der Dich nicht im Stich lässt, wenn Du IHN machen lässt!
Wie oft habe ich das selbst erlebt! Ein alter Liedtext bringt es auf den Punkt: `Im Wort, im Werk, in allem Wesen, sei Jesus und sonst nichts zu lesen.` (Gerhard Tersteegen: Ich bete an die Macht der Liebe) |
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| Das Licht der Welt
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Wir haben zwar so viele Experten wie nie zuvor, und das Datenmaterial, das uns zur Verfügung steht, ist so groß wie nie zuvor; wissenschaftliche Erkenntnisse nehmen in einem nie da gewesenen Tempo zu, und auch der technologische Fortschritt wird immer rasanter.
Dennoch bekommen wir die Probleme nicht in den Griff:
Arbeitslosigkeit wächst selbst in den großen Industrienationen, die Schere zwischen Arm und Reich klafft nicht nur zwischen Industrienationen und Entwicklungsländern, sondern in allen Volkswirtschaften immer weiter auseinander.
Parteien, Ideologien, Weltanschauungen und Religionen bieten zwar Analysen und Konzepte, aber letztendlich keine Lösungen an. Sie tappen im Dunkeln.
Bertolt Brechts Zeilen lassen grüßen: "Wirklich, ich lebe in finsteren Zeiten!" Und es wird - wie wir gesehen haben, immer düsterer. Kein Silberstreif, kein Land, kein Licht am Ende des Tunnels in Sicht!
Nun denn: Wir haben uns von Jesus entfernt und uns damit selbst das Licht ausgemacht.
Ohne Jesus tappen wir im Dunkeln und gehen in die Irre; atheistische Regime wie der Kommunismus konnten trotz ihrer vermeintlichen Wissenschaftlichkeit und ihres strukturierten Denkens nicht bestehen, weil man dort, wo es dunkel ist, den Weg nicht findet. Warum tun wir uns das an? Wir wissen doch, dass diese Liste unendlich ist: Humanismus, Sozialismus, anarchistische Denkgebäude und Philosophien zerbrechen an den Realitäten.
Wir brauchen wieder Jesus: Er ist das Licht, mit Ihm kommen wir wieder zur Erleuchtung. Warum nehmen wir ihn nicht an? Dann ginge es wieder aufwärts. Dort, wo Licht ist, findet man den Weg wieder. Man findet Lösungen statt neue Probleme zu schaffen. Jesus ist das Licht der Welt: Er bringt Erleuchtung, Erkenntnis, Veränderung. Kommen wir zu diesem Licht. Spätestens im dunklen Tal des Todes brauchen wir es, denn Jesus ist auch das ewige Leben, ein Leben in ewiger Freude und Herrlichkeit, in dem es keine Nacht mehr geben wird, weil Gott selbst unsere Sonne ist.
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(Autor: Markus Kenn) |
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Wie sieht es in IHREM Herzen aus?
Bekanntlich sagen Bilder mehr als 1000 Worte! In dem bekannten Klassiker "Das Herz des Menschen" mit verschiedenen Darstellungen, werden Sie auch Ihren Herzenszustand finden ...
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