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Wenn ihr nicht Buße tut, so werdet ihr alle auch so umkommen!
Lukas 13,5
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Gottes Gerichtsvorzeichen mehren sich
und angesichts dieser frage ich Dich:
Bist Du in Buße zu Jesus umgekehrt?
Sonst wird Dir die Flucht zu Jesus verwehrt!
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Frage:
Sind Sie auch von den zunehmenden endzeitlichen Waldbränden betroffen?
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Aufruf: Wir erleben massig Gerichtszeichen Gottes und Joel 3,3-4 erfüllt sich aktuell komplett vor unseren Augen: Blut, Feuer, Rauchsäulen weltweit, eine Sonnenfinsternis diese Woche (mit anschließend `herabfallenden Sternen`) und ein Blutmond wird auch in 2 Wochen erwartet. Und für die `Langschläfer`, die immer noch nicht wahrhaben wollen was los ist, kommen nun Waldbrände vermehrt vor unsere Haustür! Ich wohne in der Eifel, wo aktuell eine Feuerwalze den ersten Ort zur Evakuierung zwang. Dies erinnert an die Entrückung zu Jesus im Himmel, um dem Zorngericht Gottes zu entgehen (Lukas 21,35-36; 1. Thess. 4,17)!
Lieber Leser, soll Dich das Höllenfeuer von Gottes Zorngericht überfallen - oder willst Du zuvor zu Jesus `evakuiert` werden? Wenn Du noch kein wiedergeborenes und mit dem Heiligen Geist versiegeltes Gotteskind bist, dann komm HEUTE in echter Reue und Buße zu Jesus, denn morgen könnte es bereits `zu spät` sein!!! |
| (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Trauergedichte-Menüs geblättert werden)
| Geliebter MenschGedicht
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Oh endloser Schmerz, oh endlose Trauer
so schnell stand still die Zeit,
durchbrochen war die Lebensmauer,
die führte in die Ewigkeit.
Der Abschied nahm dich bei der Hand,
entschwand aus unserer Mitte
mit dir und lähmte meinen Verstand -
vergangenes Glück, verstummte Schritte.
Noch gestern sprach ich Freundesworte
und keine Schatten an der Wand
zu sehen doch nun an jenem Orte
verweht du bist, die Nacht ich fand.
Geliebter Mensch, vertrautes Herz
wohin bist du entschwunden?
Wanderst du gar himmelwärts?
Ich hab dich nicht gefunden.
Ich schau nach vorn, ich blick zurück,
ich streif durch alle Formen
der Natur und such ein kleines Stück
von dir in allen Normen.
Wo bist du geblieben, wo wohnt dein Geist?
Im Himmel, im Wind oder Wolken?
Siehst du mein Leiden das ewig sich speist!
So gerne würd ich dir folgen.
Einsam hast du mich gelassen,
allein in einer kalten Welt
wo Leben viel zu schnell verblassen
und Menschlichkeit so schnell verfällt.
Doch kostbar war die Zeit mit dir,
unvergesslich jede Stunde,
ohne dich wär ich nicht hier
um zu erzählen diese Kunde.
Ein Band der Liebe unsichtbar
geflochten aus dem Herzen,
war stets vorhanden, rein und klar -
erloschen waren die Schmerzen.
Dies Band besteht für alle Tage
auf Erden hier, im Himmel dort,
ich werd dich sehen, keine Frage
und Dank dir sagen immerfort.
Wenn ich aus meiner Türe gehe
hinaus in den Hof oder Garten,
überall dein Gesicht ich sehe,
so als würdest du dort warten.
Den Platz den du so sehr geliebt,
ich weiß dort bist du zugegen,
so vieles, das es ohne dich nicht gibt -
in ihm wirst du weiterleben.
Und deine Seele Trost mir spendet
wenn die Not mir Zweifel gibt,
mein Herz, das hab ich dir gesendet,
das Schönste, das dich innig liebt.
Zum Trost für Hinterbliebene,
die einen geliebten Menschen
verloren haben.
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(Gedicht, Autor: Andreas Heilig) |
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