Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Christliche Lyrik
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 23.10.2018

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Reine Herzen und Hände sind nötig um vor Gott bestehen zu können

Wer darf auf den Berg des HERRN steigen? Und wer darf an seiner heiligen Stätte stehen? Wer unschuldige Hände hat und ein reines Herz, wer seine Seele nicht auf Trug richtet und nicht falsch schwört.

Psalm 24,3-4

Herr Jesus, Du weißt um mein oft böses Herz,
wie oft bereite ich Dir doch Leid und Schmerz.
Helfe mir treu auf dem schmalen Weg zu gehen,
damit ich Dich einst im Himmel darf sehen!

Frage: Wie sehen unsere Hände, Herzen und Gedanken aus?

Tipp: Bereits gestern lasen wir vom reinen Herz, welches nach Jesu Angaben benötigt wird, um Gott schauen zu dürfen. Viele Jahre zuvor wies bereits David im heutigen Psalmvers darauf hin: Reines Herz, unschuldige Hände und aufrichtige Gedanken sind nötig um zu Gott zu dürfen! Gott ist absolut heilig und daher können wir mit einem sündigen Wesen nicht vor ihm bestehen. Aus uns heraus können wir hier nichts tun – wir sind ganz auf Jesu Gnade und Vergebung angewiesen! Lasst uns unsere Hände prüfen: machen wir nichts Sündiges damit? Und wie sieht es mit unseren Gedanken aus: können wir damit vor Gott bestehen? Lasst uns dort, wo wir falsche Wege, Handlungen und Gedanken erkennen gleich alles bußfertig zu Jesus bringen, um Vergebung und Gnade bitte und derartiges fortan nicht mehr im Leben dulden!

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Einst in einem Garten pflanzte Gott

Gedicht


Einst in einem Garten pflanzte Gott, der Herr
einen kleinen Sprössling, den Er liebte sehr.
Dann sprach er zum Gärtner: gib gut Acht auf ihn,
ich will bald schon sehen Früchte wachsen hier.
Jesus, dieser Gärtner, widmete sich dann
sorgfältig der Pflege diesen Baumes ganz.
Voller Liebe goss Er, grub um ihn herum
und der Baum gedeihte, wuchs von Stund zu Stund.
Schließlich war er prächtig, groß und wunderschön,
voller schöner Blätter, herrlich anzuseh‘n.
Einst kam dann der Gärtner auf dem Pfad entlang,
er ein großes Messer hielt in seiner Hand.
Voller Stolz erhob da unser Baum das Haupt,
schaute voll Erwartung was der Meister sagt.
Vor dem schönen Baume blieb der Meister steh‘n,
doch auf seinem Antlitz war nicht Freud zu sehn.
Nun hob er die Hand auf und schnitt Ast um Ast
von dem schönen Baume, ohne Ruh und Rast.
Und der Baum, er stöhnte, wand sich voller Schmerz,
konnt es nicht verstehen, Wut erfüllt sein Herz.
Da sah er das Antlitz seines Meisters an,
eine Liebesträne aus den Augen rann.
Hier verstand der Baum es, trotz dem Schmerz und Pein
und der vielen Wunden musste es Liebe sein.
Und nun hielt er stille, wenn es auch weh tat,
war es doch zum Besten, wie’s der Heiland tat.
Zeit verging und heilte manche Wunde nun
und der Baum war kräftig, fühlte sich gesund.
Eines Tages wieder kam der Herr vorbei
um die Frucht zu sehen, die am Baume sei.
O welch eine Freude! Unser Herr und Gott
sah an diesem Baum nun viele Früchte dort.
Schmerz und Leid und Tränen wir oft nicht versteh‘n,
doch sind sie uns nötig um die Frucht zu seh’n.
Einst, wenn wir vollendet unsren Lebenslauf,
hören all die Leiden und die Tränen auf.


(Gedicht, Autor: Lori Runkowsky)


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