Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Leben als Christ
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 25.05.2018

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Es ist eine schöne Augabe, für Jesus manchmal Ungemach zu leiden. Sein Vorbild hilft uns dabei.

Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.

Matthäus 11,29

Sanft leitet mich seine starke Hand,
die sich aus Liebe zu mir band,
liess sich für mich ans Kreuz anschlagen,
um meine Schuld hinwegzutragen.

Frage: Leiden Sie unter Lasten des Alltags?

Vorschlag: Bitten wir Gott, dass er uns Weisheit und Kraft schenke, dass wir nicht über allerlei Unangenehmes, das uns im Leben wiederfährt herumklagen. Wir kennen die Gedanken Gottes nicht genau. Er sagt: Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken und meine Wege sind nicht eure Wege. Vertrauen wir ihm doch einfach und rechnen wir mit seiner Kraft und seiner Durchhilfe. In einem alten Glaubenslied heisst es: Drum trau` auf Gott und harre aus, wie dunkel auch sein Weg dir scheint, er endet doch im Vaterhaus, da wirst du` s sehn, wie er`s gemeint.

Leben als Christ, Nachfolge Jesu, Glaubensleben

Inhalt

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Stille



Denn so spricht der Herr HERR, der Heilige in Israel: Wenn ihr umkehrtet und stillebliebet, so würde euch geholfen; durch Stillesein und Hoffen würdet ihr stark sein. Aber ihr wollt nicht

Jesaja 30,15 (Luther 1912)


Im Advent 2009 begann das Jahr der Stille, dass in diesem Monat ausklingt. Ein Grund, noch einmal darüber nachzudenken: "Wie erlebe ich Stille?" Habe ich Sehnsucht danach? Ist sie mir lästig? Ist sie positiv oder negativ?

So viele Geräusche um uns her. Von der Straße, in den Geschäften, aus dem Radio und im Fernsehen. Wir werden überflutet damit. Wir haben uns so daran gewöhnt, dass es uns Angst macht, wenn mal nichts zu hören ist. Oftmals können wir Stille gar nicht ertragen. Allein in der Wohnung. Niemand ist da, der mit mir redet. Wir fühlen uns einsam und verlassen.

Hat das Jahr der Sille dazu geführt, dass wir unser Leben neu ordnen?

Manchmal bekommen wir eine Bremsspur verordnet, etwa durch einen Unfall oder eine Krankheit. Wenn wir dann alles aus der Hand legen müssen, weil nichts mehr geht, dann haben wir Zwangsstille. Können wir dann unsere Masken ablegen? Uns ergeben? Alles in Gottes Hand legen? Stille erfordert Mut. Will ich mich ihr stellen? Was höre ich in meinem Innern, wenn es ruhig um mich wird? Wie erlebe ich mich selbst? Erkenne ich meine Fehler?

Kann ich abschalten, loslassen? Fragen, die ich persönlich auch stelle. Denn oftmals ist genau das Gegenteil davon der Fall.

Niemand ist da, der mich stört. Doch in meinem Innern brodelt es. Gedanken jagen durch meinen Kopf. Lassen nicht zu, dass ich entspanne. Nehme ich dann die Bibel zur Hand, um darin zu lesen, kann ich mich nicht konzentrieren. Ich begreife nicht einmal, was ich gerade lese. Beim Beten komme ich ins Stocken, weil ich immer wieder den Faden verliere. So ist Stille Zeit keine erfüllte Zeit. Es ist Kampf. Denn Satan will nicht, dass ich mit Gott ins Gespräch komme. Er versucht mit allen Mitteln, mich davon ab zu halten.

Was kann ich tun? Mich Gott stellen!

Sagen: "Hier bin ich. Du kennst meine Gedanken. Du bist größer als die Mächte, die sich mir in den Weg stellen. Hilf mir doch, lieber Heiland. Ich gebe alles dir. Meine Unruhe, meine Sorgen und Ängste. Reinige mich. Halte Hausputz. Schmeiß alles raus, was mich bedrängt. Und hilf mir, dass ich noch etwas von dir erwarte. Das ich glauben kann, du stehst mir zur Seite und handelst für mich." Amen.


(Autor: Sabine Brauer)


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