Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Christ werden
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 20.04.2019

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Jesus erwählen!

Und als sie versammelt waren, sprach Pilatus zu ihnen: Welchen wollt ihr? Wen soll ich euch losgeben, Jesus Barabbas oder Jesus, von dem gesagt wird, er sei der Christus?

Matthäus 27,17

Manch Leitbilder hat es auf Erden gegeben.
Sie versprachen Freude und schönes Leben.
Doch nur EINER hat wahres Glück uns gebracht:
Jesus Christus hat von Sünden uns frei gemacht!
Lasst Jesus unser HERR und Heiland sein,
und ihm unser Leben vollkommen weihn!

Frage: Für welchen „Jesus“ entscheiden Sie sich?

Tipp: Gestern gedachten wir Jesu Leiden und Sterben als des sündlosen „Opferlammes“ für unsere Schuld. Somit gilt auch: „In keinem andern ist das Heil, auch ist kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden“ (Apg. 4,12). Die Welt hat aber auch Jesus’se zu bieten und selbst damals standen 2 zur Wahl. Die Menschenmenge entschied sich damals für Jesus Barabbas. Ob er ein Verbrecher oder Freiheitskämpfer war, wissen wir nicht genau, aber er steht für alles weltliche Denken und Handeln. Wollen Sie einen „zeitgeistlich-weltlichen Jesus“ oder Jesus, der der Christus und Sohn Gottes ist? Sind Sie bereit Ihm ihr Leben anzuvertrauen? Es ist Ihre Entscheidung: Wählen Sie recht!

Christ werden, Umkehr, Glauben wagen

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Jahr der Stille


Heute, wenn ihr seine Stimme hören werdet, so verstockt eure Herzen nicht.

Hebräer 3,15


Ab Advent 2009 beginnt das Jahr der Stille.
Still werden, in uns hineinhorchen, ob Gott zu uns spricht.
Können wir das noch? Hören wir seine Stimme noch?
Oder haben wir die Fähigkeit mit Jesus in Kontakt zu treten, verlernt?

"Doch, natürlich!" werden wir sagen. Ich bete doch jeden Tag. Alle Anliegen bringe ich vor Gott. Ich halte Fürbitte für meine Mitmenschen und bete das Vater Unser.

Gott ist gegenwärtig, lasset uns anbeten, und in Ehrfurcht vor ihn treten.

Wie geht denn das, in Ehrfurcht vor ihn treten?
Bedeutet das nicht auch, nicht immer nur selber zu reden und Gott auch einmal zu Wort kommen zu lassen? Hören wir seine Stimme noch?

Stille werden vor Gott, das ist gar nicht so einfach, wenn wir den Kopf voll haben. Wir haben so viele Anliegen an Gott, dass wir oftmals vergessen, auch mal zu lauschen. Hören wir seine Stimme noch? Wollen wir sie hören?

Es ist gut möglich, dass Gott uns etwas mitteilt, was uns zur Zeit gar nicht in den Kram passt. Was machen wir dann? Meinen wir dann, es könnte nicht Gottes Wille sein, weil wir nicht damit einverstanden sind? Und tun wir dann so, als hätten wir ihn nicht gehört?

Der Spruch sagt etwas anderes: "Heute, wenn ihr seine Stimme hören werdet, so verstockt eure Herzen nicht." Wir sollen heute auf ihn hören. Ja, unsere Herzen sind oft verstockt. Dann können wir den Weg nicht klar erkennen, den der Herr mit uns gehen will. Lasst uns Gott bitten, neu seine Botschaft wahrzunehmen und Täter seines Wortes zu sein.

Lieber Heiland, schenke uns deinen heiligen Geist, damit wir zur Ruhe kommen, unsere Ohren deine Stimme hören und öffne unsere Herzen für dein Wort. Amen


(Autor: Sabine Brauer)


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