Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Leserbriefe
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 24.02.2018

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Josua stellte unmissverständlich klar, dass er allein dem lebendigen Gott dienen möchte.

Gefällt es euch aber nicht, dass ihr dem Herrn dienet, so erwählet euch heute, wem ihr dienen wollt: Den Göttern, denen eure Väter gedient haben jenseits des Stroms oder den Göttern der Amoriter, in deren Lande ihr wohnet. Ich aber und mein Haus wollen dem Herrn dienen.

Josua 24,15

Ein Kapitän, der fuhr zur See,
macht` eine lange Reis` - ich seh`,
die Lebensfahrt ist ähnlich dem
s` ist niemals leicht - oft unbequem,
sehr wichtig ist`s, wer dein Schiff führt,
ob er dein Herz bewahrt, berührt,
nimm Jesus als dein Steuermann,
ans rechte Ziel kommt dein Schiff - dann!

Frage: Wem wollen wir in unserm Leben dienen? Wer soll unser Schiffsführer oder Kapitän sein?

Vorschlag: Josua, der weise Gottesmann, der mit dem Volk Israel die vierzigjährige Wüstenwanderung mitgemacht - und Gottes Durchhilfe so oft miterlebt hatte, der versprach Gott jetzt, auch in Zukunft ihm dienen zu wollen. Wollen wir das auch? Wohl uns! (Liebe Leser, bitte bewahren Sie den heutigen Tagesleitzettel auf oder machen Sie eine Kopie davon. In fünf Abschnitten wird an fünf Tagen eine packende Geschichte erzählt, die uns sehr zum Segen werden kann).

Stimmen zum Zeitgeschehen (Leserbriefe)

Inhalt

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(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Leserbriefe-Menüs geblättert werden)


Geld für Lügen


Die anhaltenden Proteste gegen den Film „Sakrileg“ zeigen, dass Pfarrer Thomas Hartmann von der Sonnenberger Thalkirche mit seinem „Predigt-Plädoyer gegen krause Sakrileg-Ideen“ sein Ohr am Puls einer mündigen Gemeinde hat, meint dieser Leser

Zu offensichtlich werden in dem Roman von Dan Brown und in dem nach dieser Vorlage eiligst gedrehten Film die Grenzen zwischen Wahrheit und Fiktion verwischt und unter Zugrundelegung teils geschichtlicher Tatsachen Behauptungen aufgestellt, die einzig das Ziel haben, die Glaubwürdigkeit der Bibel und damit der Kirche zu untergraben. Hier hat Pfarrer Hartmann wertvolle Informations- und Aufklärungsarbeit geleistet.

Aufklärungsarbeit tut not. Nicht etwa, weil die Kirche um ihren Bestand fürchten müsste, sondern weil plausibel klingende unwahre Darstellungen dieser Art der Entfremdung vieler Menschen von Bibel und Kirche Vorschub leisten – mit allen verheerenden Folgen auch für die Gesellschaft.

Bücher mit wahrheitsverzerrender Tendenz erscheinen immer wieder. Sie haben zwar meist ein kurzes Verfalldatum, erreichen aber weltweit hohe Auflagen und bringen ihren Autoren viel Geld ein. Viel Geld für Lügen – das ist nichts Neues, sondern hat lange Tradition. Man denke nur an den neutestamentlichen Bericht über die römischen Bewacher des Grabes Jesu, die sich in ihrer Ratlosigkeit an die Hintermänner des Wachauftrags wenden, weil sie plötzlich hilflos miterleben mussten, das plötzlich die Erde bebte und eine Gestalt mit weißem Kleid den Stein vom Eingang der Grabkammer wegrollte und verkündigte, dass Jesus lebt (Matthäus 28). Ihre Gesprächspartner folgern haargenau und messerscharf, dass nicht sein kann, was nicht sein darf, und geben den Soldaten viel Geld für die Verbreitung folgender Aussage: „Seine Jünger kamen bei Nacht und stahlen ihn, während wir schliefen“ (Matthäus 28,13). Dieser gut bezahlten Lüge mit ihren vielen Nachfolgern steht freilich die Aussage der damaligen Augenzeugen und bis heute das Zeugnis der glaubenden Gemeinde gegenüber.

Wäre Jesus nicht der, als den ihn das neue Testament bezeugt, als den ihn die alttestamentlichen Propheten ankündigten und als den ihn die Gemeinde weltweit verkündigt, würde kein Autor irgendwelche Mühe an ihn verschwenden. So aber bewahrheitet sich das Wort des greisen Simeon, dass er (Jesus) „zu einem Zeichen gesetzt ist, dem widersprochen wird“ – bis (nach Offenbarung 1,7) alle Augen ihn sehen werden.

(Wiesbadener Tagblatt 31.05.2006)


(Autor: Gerhard Nisslmueller)


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