Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Leserbriefe
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 16.02.2019

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Ohne Disziplin bekommt kein Mensch etwas auf die Reihe

Wer Zucht verwirft, gerät in Armut und Schande, wer aber auf Zurechtweisung achtet, kommt zu Ehren.

Sprüche 13:18

Heutzutage wird verflucht
Ermahnung, Disziplin und Zucht.
Man verlangt gebrat`ne Tauben,
will jedes Unrecht sich erlauben.
Doch wer sich selbst beherrschen kann,
Ist wirklich Frau, ist wirklich Mann.
Wer auf der Bibel Weisung hört,
der wird gesegnet, nicht zerstört.

Frage: Wollen wir alles geschenkt oder sind wir bereit, für ein lohnendes Ziel lösungsorientiert voran zu schreiten?

Impuls: Die antiautoritäre Erziehung hat es versäumt, den Kindern Grenzen zu setzen. Das hat dazu geführt, dass aus Kindern Jugendliche wurden, die nicht ausbildungsfähig sind und Erwachsene, die ihren eigenen Kindern keine Orientierung mehr geben können. Gelernt hat der Zeitgeist daraus nicht: Das Niveau an unseren Schulen sinkt weiter, die Arbeitsmoral von Mitarbeitern in Unternehmen sinkt weiter, und man nimmt es mit der Ehrlichkeit nicht mehr sehr genau: Steuerhinterziehung, Versicherungsbetrug und Ladendiebstahl gehören zum Alltag. Viele Strafverfahren werden eingestellt, weil die Justiz überlastet ist. - Was wir brauchen, ist Zucht und Zurechtweisung, denn nur durch Disziplin und Selbstbeherrschung kann man Verantwortung für sich, seine Familie und für Andere übernehmen, und nur so kann eine Gesellschaft bestehen.

Stimmen zum Zeitgeschehen (Leserbriefe)

Inhalt

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(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Leserbriefe-Menüs geblättert werden)


Geld für Lügen


Die anhaltenden Proteste gegen den Film „Sakrileg“ zeigen, dass Pfarrer Thomas Hartmann von der Sonnenberger Thalkirche mit seinem „Predigt-Plädoyer gegen krause Sakrileg-Ideen“ sein Ohr am Puls einer mündigen Gemeinde hat, meint dieser Leser

Zu offensichtlich werden in dem Roman von Dan Brown und in dem nach dieser Vorlage eiligst gedrehten Film die Grenzen zwischen Wahrheit und Fiktion verwischt und unter Zugrundelegung teils geschichtlicher Tatsachen Behauptungen aufgestellt, die einzig das Ziel haben, die Glaubwürdigkeit der Bibel und damit der Kirche zu untergraben. Hier hat Pfarrer Hartmann wertvolle Informations- und Aufklärungsarbeit geleistet.

Aufklärungsarbeit tut not. Nicht etwa, weil die Kirche um ihren Bestand fürchten müsste, sondern weil plausibel klingende unwahre Darstellungen dieser Art der Entfremdung vieler Menschen von Bibel und Kirche Vorschub leisten – mit allen verheerenden Folgen auch für die Gesellschaft.

Bücher mit wahrheitsverzerrender Tendenz erscheinen immer wieder. Sie haben zwar meist ein kurzes Verfalldatum, erreichen aber weltweit hohe Auflagen und bringen ihren Autoren viel Geld ein. Viel Geld für Lügen – das ist nichts Neues, sondern hat lange Tradition. Man denke nur an den neutestamentlichen Bericht über die römischen Bewacher des Grabes Jesu, die sich in ihrer Ratlosigkeit an die Hintermänner des Wachauftrags wenden, weil sie plötzlich hilflos miterleben mussten, das plötzlich die Erde bebte und eine Gestalt mit weißem Kleid den Stein vom Eingang der Grabkammer wegrollte und verkündigte, dass Jesus lebt (Matthäus 28). Ihre Gesprächspartner folgern haargenau und messerscharf, dass nicht sein kann, was nicht sein darf, und geben den Soldaten viel Geld für die Verbreitung folgender Aussage: „Seine Jünger kamen bei Nacht und stahlen ihn, während wir schliefen“ (Matthäus 28,13). Dieser gut bezahlten Lüge mit ihren vielen Nachfolgern steht freilich die Aussage der damaligen Augenzeugen und bis heute das Zeugnis der glaubenden Gemeinde gegenüber.

Wäre Jesus nicht der, als den ihn das neue Testament bezeugt, als den ihn die alttestamentlichen Propheten ankündigten und als den ihn die Gemeinde weltweit verkündigt, würde kein Autor irgendwelche Mühe an ihn verschwenden. So aber bewahrheitet sich das Wort des greisen Simeon, dass er (Jesus) „zu einem Zeichen gesetzt ist, dem widersprochen wird“ – bis (nach Offenbarung 1,7) alle Augen ihn sehen werden.

(Wiesbadener Tagblatt 31.05.2006)


(Autor: Gerhard Nisslmueller)


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