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Du weißt, dass mein Vater David dem Namen des HERRN, seines Gottes, kein Haus bauen konnte wegen der Kriege, in die seine Feinde ihn verwickelten, bis der HERR sie unter seine Fußsohlen legte. Nun aber hat mir der HERR, mein Gott, ringsum Ruhe verschafft, sodass kein Widersacher, noch ein bösartiger Angriff mehr zu erwarten ist. Siehe, nun gedenke ich dem Namen des HERRN, meines Gottes, ein Haus zu bauen, so wie der HERR zu meinem Vater David geredet hat
1.Könige 5,17-19
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Es ist nicht mehr zu übersehen:
Der Tempel wird sehr bald entstehen!
Die Gemeinde wird zuvor entrinnen
und Israels Jahrwoche beginnen!
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Frage:
Was hinderte den Bau des Tempels - und was hat dies mit unserer Zeit zu tun?
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Zur Beachtung: Die Bibel ist ein überaus prophetisches Buch und laut Prediger 1,9 wiederholen sich Ereignisse. So auch jetzt: Israel wurde seit Staatsgründung von Feinden in Kriege verwickelt. So wie Gott David wegen des Blutvergießens den Tempelbau verbot (1. Chronik 28,3) so muss auch jetzt erstmal `ringsum Ruhe verschafft werden`. Wie dies geschieht ist in Sacharja 9,13-17 zu lesen und am Ende wird Israel `ruhig und sicher und ohne Mauern wohnen` (Hes. 38,11).
Erst gerade schlug eine iranische Rakete nur 350 m vom Tempelberg ein und auch die Omar-Moschee könnte plötzlich einem Tempel weichen. In gewissen jüdischen Kreisen sieht man Netanjahu als Messias Ben Josef (Kriegsmann, Wegbereiter) und er soll dem Messias Ben David den Weg bereiten.
Wir stehen am Ende der Endzeit! Lasst uns also bereit sein, denn Jesu Kommen zur Entrückung muss nah sein! |
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| Ich schäme mich so!
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Manche schämen sich dafür, eine bestimmte Krankheit zu haben wie zum Beispiel Depressionen oder Inkontinenz, obwohl sie für diese Krankheiten nichts können. Andere schämen sich dafür, arbeitslos zu sein, obwohl sie alles dafür tun, um wieder in Lohn und Brot zu kommen. Die Nächsten schämen sich dafür, dass sie schmutzig sind, obwohl sie eine Arbeit verrichtet haben, bei der es nicht ausbleibt, dass man verschmierte Hände bekommt. Kinder, die sitzen bleiben, schämen sich dafür selbst dann, wenn es wirklich nicht ihre Schuld ist, wenn sie zum Beispiel wegen einer langen Krankheit oder wegen negativer häuslicher Umstände oder wegen eines traumatischen Erlebnisses den Stoff nicht bewältigen können. Doch meistens schämt man sich nicht für die Tat oder das Geschehen als solches, sondern dafür, erwischt worden zu sein. Nicht der Ladendiebstahl treibt die Schamesröte ins Gesicht, nicht die Schwarzfahrt, sondern die Tatsache, dass der Kaufhausdetektiv oder der Schaffner vor allen Leuten diese Tatsache feststellt. Wir schämen uns dafür, erwischt worden zu sein.
Sollten wir nicht einmal darüber nachdenken? - Es ist doch eigentlich die Tat, das böse Wort, der schlechte Gedanke, wessen wir uns schämen sollten. Mit der Tat gehen wir ja nicht nur das Risiko ein, erwischt zu werden, sondern zerstören auch Vertrauen, machen uns selbst schmutzig. Jede Sünde ist das Suhlen im Dreck. Jede Sünde zieht uns moralisch immer weiter herunter. Irgendwann sind wir abgestumpft, gewissens- und skrupellos. Eine kalt gewordene Gesellschaft ohne jedes soziale Engagement beginnt doch mit kleinen Sticheleien, mit dem Wegsehen, mit der Sünde mangelnder Nächstenliebe. Wo wir sündhaft sind, geben wir Grund, uns zu schämen.
Aber Scham soll uns nicht lähmen, soll uns nicht zerstören, sondern uns die Chance geben, umzudenken und umzukehren. Jesus empfängt uns mit offenen Armen und will uns verändern. Wenn wir uns auf Ihn einlassen und Ihm immer ähnlicher werden, schwinden die Gründe für das, wessen wir uns schämen müssten. Es gibt eine Devise für uns: "Lebe so, dass sich Jesus Deiner nicht schämen muss!" - Dann müssen wir uns auch selber nicht mehr schämen!
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(Autor: Markus Kenn) |
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