Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Sünde / Gericht
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 19.10.2018

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Jesus seine Sünden bekennen

Gedenke nicht an die Sünden meiner Jugend und an meine Übertretungen; gedenke aber an mich nach deiner Gnade, um deiner Güte willen, o HERR!

Psalm 25,7

Ach gedenke an die Sünden
meiner Jugendjahre nicht,
laß mich Armen Gnade finden,
Gott, vor deinem Angesicht!
Alle Sünden, die uns reuen,
willst du, Vater, ja verzeihen.
O so höre denn auch mich,
meine Seele hofft auf dich.

Frage: Was sehen Sie, wenn Sie auf Ihr Leben zurück schauen: Durchweg ein Leben zur Ehre Gottes – oder erkennen Sie die vielen Verfehlungen?

Tipp: Gottes Wort sagt klar, dass wir alle Sünder sind und Gottes Ruhm nicht wert sind (Römer 3,23). Auch als Christen verfehlen wir uns immer wieder (Jak. 3,2). Mit welchem Recht könnten wir erwarten einmal in die Herrlichkeit aufgenommen zu werden bzw. bei der kommenden Entrückung dabei zu sein!? In Jeremia 31,3 lesen wir: „Mit ewiger Liebe habe ich dich geliebt; darum habe ich dich zu mir gezogen aus lauter Gnade“. Gottes Liebe ist unfassbar groß, ohne welche wir keine einzige Chance hätten vor Gott bestehen zu können. Aus Gnaden sind wir erlöst! Lasst uns unser Leben betrachten und auch die Schuld aus der Jugendzeit vor Jesus Christus bringen und Ihn um Vergebung und Gnade für alle Sünden bitten! Und dann lasst uns Jesus Christus für Seine Gnade von tiefsten Herzen danken und Ihn loben und preisen!

Sünde / Gericht

Inhalt

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Deutschland - tue Buße!


Ist es Ihnen auch schon aufgefallen, dass in vollbesetzten Bussen Jugendliche kaum noch aufstehen, um Älteren Platz zu machen? Dass die Gewalt an Schulen steigt? Dass die Kriminalität unerträglich wird? Dass wir demografisch gesehen auf eine Katastrophe zusteuern? Und dies sind nur einige Schlagworte, die das Dilemma, in dem wir uns befinden, beschreiben. Doch wundert uns das?
Die Bibel lehrt uns, dass wir vor einem grauen Haupt aufstehen sollen, dass wir unsere Eltern zu ehren haben. Und sie verspricht uns dafür auch Segen: Dass wir lange leben werden in dem Land, das Gott uns gab.
Die Gewalt an Schulen spiegelt die Brutalisierung unserer Gesellschaft wieder: In Filmen wird gemordet und getötet, Spiele wie Counter Strike machen aus dem Töten einen Spass. Die Bibel verbietet uns das Morden; sie will, dass wir sanftmütig und friedfertig sind, und würden wir unsere Kinder nicht bereits im Mutterleib töten, sondern als Geschenk ansehen, dann ginge es mit uns besser.
Es liegt aber auch daran, dass unsere Familien - der Rückgrat einer jeden Gesellschaft - ausgehöhlt wird: Kindertagesstätten und Ganztagsschulen nehmen den Eltern die Erziehung ab, ein Grossexperiment, das schon im Dritten Reich sowie in der DDR gescheitert ist.
Aber daran liegt es nicht allein: Unsere Finanzkrise und die daraus resultierende Wirtschaftsdepression haben ihre Ursache in der Habgier von Managern und Superreichen, die nur noch Rendite wollen. Soziale Verantwortung wird dagegen immer kleiner geschrieben. Hinzu kommt, dass es viele Politiker und Wirtschaftsfunktionäre gibt, die sich die Zukunft deuten lassen. Entscheidungen aber sind immer nur so gut wie die Grundlage, auf der sie stehen: Astrologie, Kaffeesatzdeuterei und anderer Humbug sind keine guten Fundamente für eine realistische Entscheidung. Auch Feng Shui ist keine Hilfe bei der Einrichtung von Büros, Industrieanlagen oder Wohnungen. Mit Räucherstäbchen und okkulten Praktiken lässt sich keine Zukunft gestalten.
Den Ausweg bietet nur Jesus. Er ist der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater denn durch Ihn. Jeder Einzelne von uns muss sich auf Jesus ausrichten, will Er in Zeit und Ewigkeit gerettet sein. Eine Gesellschaft, die sich auf biblischen Werten aufbaut, hat ein sehr gutes Fundament. Sie ist stabil und prosperiert. Die gesündesten Familien sind christliche.
Das ist auch der Grund, warum wir für unsere Regierungen beten sollen: Es wäre gut, wenn es in unserer Regierung echte Christen gäbe, die Verantwortung übernehmen vor den Menschen und vor allem vor Gott. Dann ginge es wirklich um das Gemeinwohl.
Auch in der Wirtschaft wünsche ich mir echte Christen, vor allem in der Führung, denn Führung braucht Werte. Ohne Werte wird alles wertlos, letztendlich auch Menschen und das Leben an sich. Weil wir das vorgeburtliche Leben entwertet haben, treiben wir rigoros ab, und nun diskutieren wir darüber, ob wir Pflegebedürftige zumindest auf Verlangen aktive Sterbehilfe zukommen lassen dürfen. Dabei geht es in Wirklichkeit nicht um einen humanen Tod - welcher Tod ist denn auch schon human? -, sondern es geht darum, die leeren Kassen zu sanieren: Alte, Invalide und Pflegebedürftige kosten schliesslich Geld: Sie kosten Rente oder Sozialhilfe, sie kosten in der Gesundheit Medikamente, Pflege, Versorgung. Wenn wir so weiter machen wie bisher, werden wir bald nur noch das Recht des Stärkeren haben. Dann wird nur noch der Stärkste überleben, aber er wird einsam sein und merken, wie schwach er ohne die Anderen ist.
Eine Bemerkung sei noch erlaubt: Längst sind Spätabtreibungen für Schwer- und Schwerstbehinderte gang und gäbe. Es gab Zeiten in unserem Land, in denen man Behinderten das Lebensrecht absprach. Sollen wir den Machthabern von damals, dessen Regime sich doch niemand wünschen kann, recht geben?
Gehen wir doch lieber auf die Knie und bitten Gott um Umkehr, um die eigene, um die derer, die uns anvertraut sind, um die Umkehr der Regierenden ....
Deutschland bedarf der Buße! Fangen wir bei uns an.
Das zieht Kreise.


(Autor: Markus Kenn)


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