Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Leben als Christ
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 17.11.2017

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Der richtige Blick und die richtige Richtung sind sehr wichtig in unserm Leben!

Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen. Woher kommt mir Hilfe? Meine Hilfe kommt vom Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat.

Psalm 121,1-2

Wie ein Kind so will ich glauben,
nur auf meinen Gott vertraun,
wenn der Feind mir das will rauben,
brauch` ich nur auf Jesus schaun.

Frage: Welches ist dann die richtige Blickrichtung in unserem Leben, dass wir das richtige Ziel nicht verpassen?

Vorschlag: Die Bibel sagt: Alle Augen schauen auf dich. Der lebendige Gott ist allein derjenige, der uns wahrhaft helfen kann. Er ist voll Liebe und Leidenschaft für uns, seine Geschöpfe. Er hat uns so lieb, dass er seinen einzigen Sohn dahingab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben (Johannes 3,16).

Leben als Christ, Nachfolge Jesu, Glaubensleben

Inhalt

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Gesundheit und Krankheit liegen allein in Gottes Hand



Denn die leibliche Übung nützt wenig, die Gottesfurcht aber ist für alles nützlich, da sie die Verheißung für dieses und für das zukünftige Leben hat.

1. Timotheus 4,8 (Schlachter 2000)


Von meinem 10. Lebensjahr an war ich - unter dem Einfluss eines Lehrers - ein fanatischer Anhänger der Naturheilkunde und gesunden Lebensweise. Durch naturbelassene Nahrung, Wandern, Waldlauf und alle möglichen Mittelchen glaubte ich, absolute Fitness erwerben zu können. Mein Körper war mein Gott. Meine Gesundheit war mir so wertvoll, dass die Sorge um sie zu meinem hauptsächlichen Lebensinhalt wurde. "Nichts kann mir geschehen, wenn ich nur streng alles beachte" - so hieß mein Motto.

Doch dann - ich war inzwischen 18 Jahre alt - geschah etwas Unvorhergesehenes: Ein Bekannter, der genauso gelebt hatte wie ich, erlitt einen Herzinfarkt. Das hätte nach meinen Überlegungen und Berechnungen nie passieren dürfen. Ich begann, an meiner bisherigen Lebenseinstellung zu zweifeln.

Einige Monate später wurde ich bewusster Christ. Nun wurde mir klar: Der Mensch hat zwar Verantwortung für seine Gesundheit, aber die Tatsache, ob ich gesund oder krank bin und werde, liegt allein in Gottes Hand. Ich selber lebe zwar weiterhin "gesund", bin aber nicht mehr fanatisch und betrachte gesunde Ernährung, Waldlauf usw. nicht als "Heilswege", wie es heute leider oft geschieht.

Gesundheit und Krankheit liegen allein in Gottes Erbarmen begründet. Davon schreibt auch Paulus in Philipper 2,27: "Epaphro-ditus war todkrank, doch Gott hat sich über ihn erbarmt." Kein Müsli, keine Wasserkur und - auf heute übertragen - keine noch so moderne Spritze oder Beatmungsmaschine hätte seinen kranken Mitarbeiter Epaphroditus retten können, wenn es Gott nicht gewollt hätte.

Gott ist der HERR über Leben und Tod, über Gesundheit und Krankheit. In 2.Mose 15,26 heißt es: "Ich bin der HERR, dein Arzt." Wie sollen wir das verstehen? Die Naturheilkundigen haben einen Spruch geprägt: "Natura sanat, medicus curat (die Natur heilt, der Arzt hilft ihr)." Als Christen wissen wir, wer wirklich hilft, und können diesen Satz umformen: "Deus sanat, natura et medicus curant (Gott heilt, die Natur und der Arzt helfen Ihm)." So sieht es in Wirklichkeit aus. Dabei ist zunächst überhaupt nicht an Wunderheilungen gedacht. Nein, Gott gebraucht die Erzeugnisse der Schöpfung und die Gaben der Ärzte, Heilkundigen und Forscher, um Menschen gesund zu machen. So können wir vor der Behandlung beten: HERR, führe die Hand des Arztes und schenke ihm Weisheit, das rechte Medikament zu finden!

Durch das Erbarmen Gottes also ist Epaphroditus gesund geworden. Wie reagiert Paulus? Mit Fassungslosigkeit? Mit Fragen nach dem Heilungsvorgang? Mit Zweifeln? Oder gar mit Neid und Missgunst? Nichts von alledem! Mit großer Dankbarkeit spricht er vom Erbarmen Gottes - und er spricht davon, dass Gott sich nicht nur über Epaphroditus erbarmt habe, "sondern auch über mich, damit ich nicht Kummer über Kummer hätte". Spüren wir die christliche Brüderlichkeit, die mehr ist als bloße "Solidarität"? Brüderlichkeit, die mit dem Lachenden lacht und mit dem Weinenden weint, die mit dem Fröhlichen sich freut und mit dem Traurigen traurig ist! Brüderlichkeit, die sich im Mitleiden bewährt! Echtes Mit-Leiden erschöpft sich nicht im Aufsetzen einer Leichenbittermiene und dem Geben von Almosen. Echtes Mitleiden heißt, dass ich mich mit meiner ganzen Existenz in den anderen hineinversetze und für ihn da bin. Gott ist immer für uns da. Sind auch wir für den Nächsten da?

Und Gott kam uns ganz nah. Er kam zu uns in Seinem Sohn Jesus Christus, der für unsere Schuld am Kreuz starb und nach drei Tagen siegreich von den Toten auferstand. In Ihm schenkt uns Gott etwas viel Wertvolleres als äußerliche Gesundheit, nämlich innere Reinigung, Sündenvergebung und ewiges Leben. Gesund leben ist gut und wichtig. Aber ewiges Leben ist mehr. "So hat Gott die Welt geliebt, dass er Seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an Ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben" (Johannes 3,16).

Äußerer Glanz ohne inneres Licht zerbricht.
Inneres Licht macht äußeren Glanz erst ganz.


(-Autor: Lothar Gassmann)


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