Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Sünde / Gericht
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 12.12.2018

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Der Weg zum Leben ist schmal und schwierig

Denn die Pforte ist eng und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und wenige sind es, die ihn finden.

Matth. 7,14

Geht auch die schmale Bahn
aufwärts gar steil,
führt sie doch himmelwärts
zu unserm Heil.
Engel, so licht und schön,
winken aus selgen Höhn.
Näher, mein Gott zu dir,
näher zu dir!

Frage: Sind Sie auf dem breiten Weg Richtung Verdammnis unterwegs oder auf dem schmalen Weg Richtung Herrlichkeit?

Tipp: Nie hatte uns Jesus Christus einen wunderbar bequemen Weg versprochen sondern vielmehr stets von einem schwierigen Weg der Nachfolge gesprochen. Erschreckend ist hier die Aussage: „wenige sind es, die ihn finden“ d.h. viele Menschen suchen offenbar den Heilsweg, aber sie finden ihn nicht. Angesichts der vielen Religionen und Lügenprediger und Verführer ist dies auch keinesfalls leicht. Trotzdem darf man erleben wie Menschen in Esoterik und Irrlehren keinen wahren Frieden finden bis sie Jesus Christus kennen gelernt haben und sich in Seine Nachfolge stellten! Lasst uns treu auf dem schmalen Weg der Nachfolge Jesu gehen. Auch wenn dieser steil ist so führt er doch, wie der Liedvers sagt, himmelwärts zu unserem Heil! Halleluja!

( Link-Tipp zum Thema: www.gottesbotschaft.de/?pg=2082 )

Sünde / Gericht

Inhalt

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Die Vergänglichkeit der Schöpfung



Sintemal die Kreatur unterworfen ist der Eitelkeit ohne ihren Willen, sondern um deswillen, der sie unterworfen hat, auf Hoffnung.

Römer 8,20 (Luther 1912)


Wenn Sie in die Zeitung schauen oder die Nachrichten verfolgen, dann sehen Sie, wie viele Arten von Leiden es heutzutage gibt. Wir lesen und hören von Kriegen und ihren Opfern. Da ist die Rede von Morden und Raubüberfällen. Da wird Menschen von anderen Menschen Leid zugefügt. Es existieren riesige Krisengebiete auf der Erde. Weitgehend hilflos muss man zusehen, wie allein in Afrika Hunderttausende von Kindern jedes Jahr an Hunger sterben. Überschwemmungen, Erdbeben und eine Vielzahl von anderen Katastrophen machen Menschen obdachlos. Ungerechtigkeiten und Gewalttaten zwischen Einzelnen und ganzen Volksgruppen nehmen laufend zu.

Erdbeben, Überschwemmungen, Kriege und ähnliches sind Beispiele für "überpersönliches (kollektives) Leiden". Dieses trifft zwar auch den einzelnen Menschen, geht aber über sein persönliches Schicksal weit hinaus und erfasst ganze Gruppen, Völker oder große Teile der Menschheit. Es gibt aber auch persönliches Leiden, das jeden individuell erreichen kann, z.B. eine Krankheit: Man geht zum Arzt und erfährt plötzlich, dass man Krebs hat. Zirka jeder Dritte erkrankt zur Zeit in Europa an Krebs, jeder Fünfte stirbt daran. Oder man denke an Depressionen und andere Arten von seelischem Leiden, die sich rasant ausbreiten. Dann gibt es die vielen körperlichen Schwächen und Gebrechen, die Schmerzen verursachen. Ferner ist (mehr auf dem existentiellethischen Gebiet) das Versagen des Menschen zu nennen, die Erfahrung, dass wir den Anforderungen, die auf uns zukommen, oft nicht gewachsen sind.

Auch die vielen suchtkranken Menschen leiden im Grunde an ihrem Zustand. Sie wollen durch Drogen, Alkohol, ekstatisierende Rhythmen und ähnliches ihr Leiden verdrängen, stürzen aber durch ihre Abhängigkeit in noch tieferes Leiden hinein - ein Teufelskreis und zugleich ein Symptom unserer Zeit! Und schließlich gibt es bei Menschen, deren Gewissen noch nicht abgestumpft ist, ein Leiden an der Sünde. Sie leiden an ihren Verfehlungen und Unterlassungen, ihrer Lieblosigkeit und ihrem Egoismus, ihrer Rücksichtslosigkeit und Brutalität. Sie leiden an ihrem bösen Herzen und daran, dass sie es aus eigener Kraft nicht verändern können. Das sind einige Beispiele für Leiden infolge der Geschöpflichkeit und Gefallenheit des Menschen und der Welt. Wie wir mit dem Leiden umgehen können, davon werden wir in den nächsten Tagen hören.

Wir beten:
Oh HERR, muss ich sehr leiden und bin am Ende,
dann greif` Du ein und bring` die Wende. Amen.


(-Autor: Lothar Gassmann)


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