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Und ich werde reines Wasser auf euch sprengen, und ihr werdet rein sein; von all euren Unreinheiten und von all euren Götzen werde ich euch reinigen.
Hesekiel 36, 25
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Ach bleib mit deinem Segen
bei uns, du reicher Herr;
dein Gnad und alls Vermögen
in uns reichlich vermehr.
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Frage:
Wie erfolgt die Heiligung: von oben oder unten?
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Zum Nachdenken: Es ist eine Verheißung Gottes, dass ER die Wiederherstellung Israels vollziehen wird. Sie vollzieht sich bereits vor unseren Augen durch Heimholung, Reinigung und geistlicher Wiederherstellung und gipfelt - nach echter Reue - in die Verherrlichung Gottes. Und das alles, weil Gott zu Seinem Wort steht und Israel auserwählt hat.
Der heilige Gott hat auch mich auserwählt. Er vollzieht die vollständige Heilung von sich aus. Ich kehre täglich zu Ihm um und bereue meine Sünden aufrichtig und ER reinigt mich durch und durch, bis auf den Grund meines Herzens. Diese Reinigung bewirkt ER aus göttlicher Gnade und Barmherzigkeit. Demütig beuge ich mich vor Ihm. Ich ergreife Seine Heiligung mit offenem Herzen. Ich lobe und preise den allmächtigen Gott für Seine Liebe und Treue. Ich selbst kann meine Heiligung nicht bewirken; es ist allein Seine Gnade, die mich erhält und in die verheißene Ewigkeit führt. |
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| Unverzichtbare Grundelemente des Gemeindelebens
Und sie blieben beständig in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und in den Gebeten. Apostelgeschichte 2,42 (Schlachter 2000) |
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Hier werden die unverzichtbaren Grundelemente des Gemeinde- und gottesdienstlichen Lebens genannt:
a) Die Lehre der Apostel ist die Botschaft vom Heil durch Jesus Christus, von Jesus als dem Heiland. Ohne sie gibt es keine Gemeinde, die sich christlich nennen kann. Würde diese Lehre fehlen, dann wäre die Gemeinde eine Vereinigung wie jede andere, aber nicht die (aus der Welt) "Herausgerufene", die der Welt etwas zu bringen hat, was diese sich selber nicht geben kann: Rettung von den Sünden und ewiges Leben.
b) Gemeinschaft ist ein ebenso unverzichtbares Element der christlichen Gemeinde. Denn die Gemeinde ist ein Organismus aus mehreren Gliedern mit Christus als Haupt. In diesem Organismus soll ein Glied dem anderen dienen (1.Korinther 12). Ein freiwillig gewähltes "Einzelchristsein" kann zwar auch noch in der Gemeinschaft mit Christus als dem Haupt stehen, aber ohne die anderen Glieder wird es sehr schnell zum Torso und stirbt ab. Nikolaus Ludwig Graf von Zinzendorf hat daher den Satz geprägt: "Ich statuiere kein Christentum ohne Gemeinschaft."
c) Das Brotbrechen gehört zur Gemeinde als sinnenfälliges Zeichen, als Erinnerung daran und Vergegenwärtigung dessen, was Jesus Christus am Kreuz für uns getan hat: Dort ließ Er sich zur Sühne für unsere Schuld "zerbrechen" und töten. Dies ist das Zentrum des Heilsgeschehens und die Grundlage der Gemeinde als Christi Leib. Das Brotbrechen wird auch als "Herrenmahl" oder - in Anknüpfung an das letzte Passah Jesu Christi mit Seinen Jüngern am Gründonnerstagabend - als "Abendmahl" bezeichnet. Brot und Wein vergegenwärtigen also für den Glaubenden den Leib und das Blut Jesu Christi und damit das Opfer des HERRN am Kreuz auf Golgatha. Dankbar empfängt der Gläubige diese Elemente im Gedenken daran, dass auf Golgatha seine Sünden in den Tod gegeben wurden. Nirgends in der Bibel jedoch findet sich ein Hinweis, dass auf dem Altar ein erneutes Opfer durchgeführt würde oder Brot und Wein ihr substantielles Wesen verändern. Das Opfer Jesu am Kreuz war einmalig (vgl. Hebräer 9 f.).
d) Das Gebet ist der Lebensfaden der Gemeinde, an dem alles hängt: das Lob und die Verherrlichung Gottes, der Dank, die Bitte und Fürbitte. Ohne Gebet bewegt sich nichts im Reich Gottes und in der christlichen Gemeinde. Das Gebet definiert die Gemeinde als völlig von Gott abhängigen Organismus. Christliches Gebet erfolgt "in Jesu Namen" und richtet sich an Gott den Vater oder auch an Jesus, Gottes Sohn, nirgends in der Bibel jedoch an den Heiligen Geist. Jesus Christus spricht: "Was ihr (den Vater) bitten werdet in Meinem Namen, das will Ich tun, damit der Vater verherrlicht werde im Sohn. Was ihr Mich bitten werdet in Meinem Namen, das will Ich tun" (Johannes 14,13 f.). Der Heilige Geist hingegen vertritt uns - gerade auch beim Gebet - "mit unaussprechlichem Seufzen" (Römer 8,26). Lasst uns dem HERRN im Gebet für Seine wunderbaren Gaben danken ...
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(-Autor: Lothar Gassmann) |
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