Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Gottes Wesen
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 17.11.2018

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Gemeindeleiter sollen gute Hirten sein, denen man folgen kann

Und Ich will euch Hirten nach Meinem Herzen geben, die sollen euch weiden mit Erkenntnis und Einsicht.

Jeremia 3,15

David, einen treuen Hirten, wählte aus der HERR,
denn Er sah in sein Herz hinein, es gefiel Ihm so sehr.
Jesus möge seinen Leib von Mietlingen befreien
und Hirten schenken, die nach Gottes Herzen seien.

Frage: Folge ich Hirten, die mich mit bibeltreuer Erkenntnis und Einsicht weiden?

Tipp: Es geht nicht um Verurteilung, aber es gibt auch die Gefahr, dass sich falsche Hirten in Gemeinden einschleichen. Denen geht es um Fett und Wolle der Schafe. Gottes Wort ist eindeutig, wenn es um Hirten und Mietlinge geht. Ein Hirte nach Gottes Herz ist sogar bereit, sein Leben für seine Schafe zu geben (Joh. 10,11). Er flieht nicht, wenn Gefahr kommt, sondern er bleibt schützend bei seinen Schafen. Ein echter Hirte ist in seinem Wesen Jesus, dem guten Hirten, sehr ähnlich. Lasst uns die Hirten prüfen (1. Joh. 4,1; 1. Thess. 5,21) und auf bibeltreue Hirten dankbar hören. Und wenn Sie selbst ein Hirte / Gemeindeleiter sein sollten: Beachten Sie, dass Sie von Gott strenger gerichtet werden (Jak. 3,1) – und lehren Sie entsprechend bibeltreu und mit Gottesfurcht!

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Inhalt

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Jesu Predigt in Nazareth



Und er kam gen Nazareth, da er erzogen war, und ging in die Schule nach seiner Gewohnheit am Sabbattage und stand auf und wollte lesen....

Lukas 4, 16-30 (Luther 1912)


Jesus kam in Seiner menschlichen Gestalt als Jude zur Welt: Das ist auch kein Wunder, denn das Judentum ist Sein Augapfel, Sein auserwähltes Volk. Als Jude war es für Ihn selbstverständlich, am Sabbat in die Synagoge zu gehen. Nach Seiner Versuchung in der Wüste hatte Er bereits in Galiläa gelehrt und war von vielen Menschen gepriesen worden: Nun war Er in Seiner Vaterstadt Nazareth, wo Er aufgewachsen war. Weil Jesus aufstand und lesen wollte, reichte man Ihm das Buch des Propheten Jesaja und Er las aus dem Kapitel 61 die Verse 1 und 2 vor: "Der Geist des Herrn ist auf mir, weil er mich gesalbt hat, zu verkündigen das Evangelium den Armen, er hat mich gesandt, zu predigen den Gefangenen, dass sie frei sein sollen, und den Blinden, dass sie sehen sollen, und den Zerschlagenen, dass sie frei und ledig sein sollen, zu verkündigen das Gnadenjahr des Herrn."

Jesus outete sich als der versprochene Messias als Er sagte, dass die Schrift, die Vorhersage Jesajas nun vor ihren Ohren erfüllt war. Die Menschen in der Synagoge wunderten sich: Sie hielten Joseph, den Zimmermann, für den leiblichen Vater Jesu und Jesus damit für einen einfachen Mann aus dem Volke. Jesus wusste auch, dass man von Ihm nun Wunder erwartete und Zeichen, aber auch, dass der Prophet niemals etwas in seiner Vaterstadt gilt und nannte Beispiele hierfür und zeigte, das die Masse selten die Wahrheit erkennt, sondern immer nur Wenige, meistens Einzelne wie die Witwe von Sarepta im Gebiet von Sidon oder Naaman aus Syrien, der als einziger von vielen Aussätzigen geheilt wurde.

Das nahmen Ihm Seine Zuhörer übel und wollten Ihn vom Abhang, zu dem sie Ihn unsanft geführt hatten, stürzen, doch weil Jesu Zeit noch nicht gekommen war, ging Er mitten durch sie durch und wirkte noch drei Jahre bis Er für uns Sein unschuldiges Blut vergoss. Damals hatten Ihn die Menschen nicht verstanden, und auch heute verstehen Ihn die Wenigsten, doch dies liegt nicht daran, dass Seine Lehre kompliziert wäre: Sie kann von jedem verstanden werden, auch vom einfachen Mann von der Strasse. Petrus, ein einfacher Fischer, begriff die Lehre Jesu genauso wie die Hirten, denen die Frohe Botschaft von Jesu Geburt als Erstes kundgetan wurde.

Wir Menschen sind nämlich komisch: Auf der einen Seite sind wir gierig und bleiben immer irgendwie wie die kleinen Kinder, die alles haben wollen, was sie sehen, und natürlich ausgerechnet das Spielzeug haben wollen, womit das Geschwisterchen oder ein anderes Kind spielt, obwohl Hunderte absolut gleicher Spielzeuge in Griffweite herumliegen, doch andererseits wollen wir uns nichts schenken lassen: Wir wollen bezahlen, wir wollen verdienen, aber wir wollen keine Gnade.

Ein Experiment aus D-Mark-Zeiten macht dies deutlich: Bei einer wissenschaftlichen Untersuchung versuchte man in einer Fußgängerzone Einhundertmarkscheine zu verschenken, doch niemand nahm sie. Das Gnadengeschenk Jesu nehmen auch nur die Allerwenigsten an. Dabei leben wir noch in der Gnadenzeit, und es liegt an uns, den Rettungsanker Jesus anzunehmen. Wir bekommen eine innere Freiheit durch Ihn und werden auch von der Blindheit unserer finsteren Herzen befreit. Wir sollten Ihn nicht hinabstürzen wollen, sondern wir sollten Ihn annehmen, damit unsere Sündenketten zerreißen.


(Autor: Markus Kenn)


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