Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Christ werden
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Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 25.11.2017

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Dann  jauchzt mein Herz dir grosser Herrscher zu: Wie gross bist du!

Die Himmel erzählen die Ehre Gottes und die Feste verkündigt seiner Hände Werk.

Psalm 19,2

Herr, hilf, dass wir nicht vergessen,
du bist`s der alles schafft!
Niemand kann, mein Gott, ermessen.
deine Grösse, deine Kraft!

Frage: Was ist wahre Anbetung Gottes?

Vorschlag: Gott mit reinen Händen und Lippen - gereinigt durch das Blut Jesu zu loben, ihm zu danken für alle Segensströme und ihm unser Leben zum Dienst zu weihen. Ehre sei dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geiste, amen!

Christ werden, Umkehr, Glauben wagen

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Der Tod und das Danach


In der Wochenendausgabe der Rhein-Zeitung vom 17./18. Dezember 2011 war zu lesen, dass der berühmte Schauspieler Walter Giller gestorben ist; am Sonntag, den 18.12. kam die Meldung durch die Nachrichten, dass auch der tschechische Schriftsteller und ehemalige Ministerpräsident der Tscheslowakei, Vaslav Havel, gestorben ist. - Solche Meldungen machen uns bewusst, dass unser Leben hier auf der Erde nicht ewig währt, sondern begrenzt ist; dennoch verdrängen wir den Tod nur allzugerne, weil uns diese Thematik höchst unangenehm ist. Die Frage nach dem Tod ist zugleich die Frage nach dem Sinn des Lebens; zugleich wirft sie die Frage nach dem Danach auf, die Frage, ob es ein Leben nach dem Tod gibt oder nicht, und wie ein Leben nach dem Tod aussieht. Vor dieser existentiellen Frage sollten wir nicht fliehen. Schon im Psalm 90, Vers 12 bittet Mose: "Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden."

Das Bewusstsein, eines Tages sterben zu müssen, ist ja stets auch die Frage nach dem Lebenssinn. Im Angesicht des Todes werden andere Dinge wichtig; nicht mehr die Karriere und der Wohlstand stehen im Vordergrund, sondern bleibende Werte. Deshalb sind diejenigen, die wissen, dass sie aufgrund einer schweren Erkrankung nur noch wenige Wochen oder Monate zu leben haben sowie alte Menschen meistens milder. Mancher hat am Sterbebett eines vom Tode gezeichneten 16jährigen große Weisheiten erhalten. Wenn wir bedenken, dass wir sterben müssen, dann sehen wir unser Leben von einer anderen Warte aus. Es wirft zugleich die Frage auf, was danach kommt.

Für Atheisten ist es klar, dass mit dem Tod alles aus ist. Dies ist eine tragische Annahme, denn wenn mit dem Tod alles aus ist, dann ist im Grunde alles hoffnungslos, dann leben wir sinnlos dahin, dann gilt es, in diesem Leben möglichst viel an Vergnügungen herauszuholen. Güte, Nächstenliebe, Sanftmut und andere ethischen Werte verlieren - allen widersprechenden Aussagen der Atheisten zum Trotz - ihren Wert. Aus diesem Grund sind die atheistischen Regimes ausgeartet zu einer Hölle. Die Arbeiter- und Bauernparadiese des ehemaligen Ostblocks, die Errungenschaften des Sozialismus in Kuba und vor allem in Nordkorea halten die Menschen in Armut. Wirkliche Freiheit gibt es auch nicht in Vietnam und China, was die Innovationsfähigkeit und damit auch die Wettbewerbsfähigkeit dieser Länder zumindest langfristig einschränkt.

Wenn es aber ein Leben nach dem Tode gibt, dann ist die Frage, wie es aussieht. Viele glauben daran, dass es Reinkarnationen gibt: Der Mensch erhält in dieser okkulten Lehre angeblich immer wieder die Chance, sich zu läutern, bis er das Nirwarna oder das Paradies erreicht hat. Es setzt voraus, dass die Menschen ihr Karma, ihr Schicksal im und für das nächste Leben verbessern können. Dann aber müsste es immer weniger Menschen und Tiere geben, denn sie müssten durch ihre ethische Reifung ja sich irgendwann die Erlösung gemäss dieser Lehre erreicht haben. Es gibt aber im Widerspruch zu dieser Lehre immer mehr Menschen. Vor allem wirft es die Frage auf, was eine Fliege, ein Regenwurm, ein Schmetterling zur Verbesserung seines Karmas tun kann. Das zeigt, wie banal eigentlich diese Lehre ist. Vor allem: Manche Kinder sterben noch im Mutterleib oder aber kurz nach ihrer Geburt. Was hatten sie denn für eine Möglichkeit, ihr Karma zu verbessern?

Die nächste Lehre spricht von einer Allversöhnung. Aber dann könnten wir alle so leben wie wir wollten. Dann hätte jegliche Ethik, jegliche Moral keinen Sinn. Warum denn dann noch Rücksicht nehmen, wenn ich sowieso in den Himmel komme? Rettung auch für Adolf Hitler, für Stalin, Lenin, Pol Pot und Mao, die so viele Menschenleben auf dem Gewissen haben? Welcher Mensch mit einem Funken Anstand kann sich mit einer solchen Lehre anfreunden?

Andere behaupten, es gäbe keine Hölle; Zeugen Jehovas und Adventisten lehren dies. Aber auch in einigen anderen Denominationen ist diese Lehre offizielle Kirchendoktrin. Selbst in den Kirchen und Freikirchen, die offiziell eine Hölle lehren, wird nur noch wenig oder gar nicht mehr von ihr gesprochen. Man hat Angst davor, die Menschen zu erschrecken oder zu vergraulen. Dort, wo die Existenz einer Hölle bestritten wird, heißt es, dass der gnädige Gott es in Seiner Liebe nicht zulassen würde, dass Menschen auf ewig in ein Höllenfeuer geworfen werden. Sie vergessen dabei, dass die Menschen sich ja selbst entscheiden. Wenn ich eine Straftat begehe, dann ist es ja auch nicht der Staatsanwalt in Schuld, der gegen mich ermittelt, dass ich ins Gefängnis geworfen werde. Auch die mich verhaftenden Polizisten und der / die Richter, von denen ich verurteilt werde, sind für meinen Gefängnisaufenthalt nicht verantwortlich.

Die Antwort finden wir in der Bibel. Ich zitiere hierfür einige Textpassagen.

"Und viele, die unter der Erde schlafen liegen, werden aufwachen, die einen zum ewigen Leben, die andern zu ewiger Schmach und Schande. Und die da lehren, werden leuchten wie des Himmels Glanz, und die viele zur Gerechtigkeit weisen, wie die Sterne immer und ewiglich."

Daniel 12, 2

"Und wer einen dieser Kleinen, die an mich glauben, zum Abfall verführt, für den wäre es besser, dass ihm ein Mühlstein an den Hals gehängt und er ins Meer geworfen würde. Wenn dich aber deine Hand zum Abfall verführt, so haue sie ab! Es ist besser für dich, dass du verkrüppelt zum Leben eingehst, als dass du zwei Hände hast und fährst in die Hölle, in das Feuer, das nie verlöscht. Wenn dich dein Fuß zum Abfall verführt, so haue ihn ab! Es ist besser für dich, dass du lahm zum Leben eingehst, als dass du zwei Füße hast und wirst in die Hölle geworfen. Wenn dich dein Auge zum Abfall verführt, so wirf's von dir! Es ist besser für dich, dass du einäugig in das Reich Gottes gehst, als dass du zwei Augen hast und wirst in die Hölle geworfen, wo ihr Wurm nicht stirbt und das Feuer nicht verlöscht. Denn jeder wird mit Feuer gesalzen werden. Das Salz ist gut; wenn aber das Salz nicht mehr salzt, womit wird man's würzen? Habt Salz bei euch und habt Frieden untereinander!"

Markus 9, 42-50

"Es war aber ein reicher Mann, der kleidete sich in Purpur und kostbares Leinen und lebte alle Tage herrlich und in Freuden. Es war aber ein Armer mit Namen Lazarus, der lag vor seiner Tür voll von Geschwüren und begehrte sich zu sättigen mit dem, was von des Reichen Tisch fiel; dazu kamen auch die Hunde und leckten seine Geschwüre. Es begab sich aber, dass der Arme starb, und er wurde von den Engeln getragen in Abrahams Schoß. Der Reiche aber starb auch und wurde begraben.
Als er nun in der Hölle war, hob er seine Augen auf in seiner Qual und sah Abraham von ferne und Lazarus in seinem Schoß. Und er rief: Vater Abraham, erbarme dich meiner und sende Lazarus, damit er die Spitze seines Fingers ins Wasser tauche und mir die Zunge kühle; denn ich leide Pein in diesen Flammen. Abraham aber sprach: Gedenke, Sohn, dass du dein Gutes empfangen hast in deinem Leben, Lazarus dagegen hat Böses empfangen; nun wird er hier getröstet und du wirst gepeinigt. Und überdies besteht zwischen uns und euch eine große Kluft, dass niemand, der von hier zu euch hinüberwill, dorthin kommen kann und auch niemand von dort zu uns herüber.
Da sprach er: So bitte ich dich, Vater, dass du ihn sendest in meines Vaters Haus; denn ich habe noch fünf Brüder, die soll er warnen, damit sie nicht auch kommen an diesen Ort der Qual. Abraham sprach: Sie haben Mose und die Propheten; die sollen sie hören. Er aber sprach: Nein, Vater Abraham, sondern wenn einer von den Toten zu ihnen ginge, so würden sie Buße tun. Er sprach zu ihm: Hören sie Mose und die Propheten nicht, so werden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn jemand von den Toten auferstünde."

Lukas 16, 19-31

"Wenn aber der Menschensohn kommen wird in seiner Herrlichkeit und alle Engel mit ihm, dann wird er sitzen auf dem Thron seiner Herrlichkeit, und alle Völker werden vor ihm versammelt werden. Und er wird sie voneinander scheiden, wie ein Hirt die Schafe von den Böcken scheidet, und wird die Schafe zu seiner Rechten stellen und die Böcke zur Linken.
Da wird dann der König sagen zu denen zu seiner Rechten: Kommt her, ihr Gesegneten meines Vaters, ererbt das Reich, das euch bereitet ist von Anbeginn der Welt! Denn ich bin hungrig gewesen und ihr habt mir zu essen gegeben. Ich bin durstig gewesen und ihr habt mir zu trinken gegeben. Ich bin ein Fremder gewesen und ihr habt mich aufgenommen. Ich bin nackt gewesen und ihr habt mich gekleidet. Ich bin krank gewesen und ihr habt mich besucht. Ich bin im Gefängnis gewesen und ihr seid zu mir gekommen.
Dann werden ihm die Gerechten antworten und sagen: Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und haben dir zu essen gegeben, oder durstig und haben dir zu trinken gegeben? Wann haben wir dich als Fremden gesehen und haben dich aufgenommen, oder nackt und haben dich gekleidet? Wann haben wir dich krank oder im Gefängnis gesehen und sind zu dir gekommen? Und der König wird antworten und zu ihnen sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.
Dann wird er auch sagen zu denen zur Linken: Geht weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln! Denn ich bin hungrig gewesen und ihr habt mir nicht zu essen gegeben. Ich bin durstig gewesen und ihr habt mir nicht zu trinken gegeben. Ich bin ein Fremder gewesen und ihr habt mich nicht aufgenommen. Ich bin nackt gewesen und ihr habt mich nicht gekleidet. Ich bin krank und im Gefängnis gewesen und ihr habt mich nicht besucht.
Dann werden sie ihm auch antworten und sagen: Herr, wann haben wir dich hungrig oder durstig gesehen oder als Fremden oder nackt oder krank oder im Gefängnis und haben dir nicht gedient? Dann wird er ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan. Und sie werden hingehen: diese zur ewigen Strafe, aber die Gerechten in das ewige Leben."

Matthäus 25, 31-46

"Und ich sah einen großen, weißen Thron und den, der darauf saß; vor seinem Angesicht flohen die Erde und der Himmel, und es wurde keine Stätte für sie gefunden. Und ich sah die Toten, Groß und Klein, stehen vor dem Thron, und Bücher wurden aufgetan. Und ein andres Buch wurde aufgetan, welches ist das Buch des Lebens. Und die Toten wurden gerichtet nach dem, was in den Büchern geschrieben steht, nach ihren Werken. Und das Meer gab die Toten heraus, die darin waren, und der Tod und sein Reich gaben die Toten heraus, die darin waren; und sie wurden gerichtet, ein jeder nach seinen Werken. Und der Tod und sein Reich wurden geworfen in den feurigen Pfuhl. Das ist der zweite Tod: der feurige Pfuhl. Und wenn jemand nicht gefunden wurde geschrieben in dem Buch des Lebens, der wurde geworfen in den feurigen Pfuhl."

Offenbarung 20, 11-15

Die eben zitierten Textstellen zeigen, dass es sowohl einen Himmel und eine Hölle gibt. Für diejenigen, die verloren gehen, ist die Hölle der Ort, in dem sie ewig leben; für sie kommt nach dem biologischen Exitus der zweite Tod; dieser zweite Tod ist nicht etwa das Verlöschen der Seele, des Bewusstseins, sondern die ewige Trennung von Gott. Es muss auch vor dem Irrglauben gewarnt werden, es gäbe ein Fegefeuer. In Hebräer 9, 27 lesen wir: "Und so wie den Menschen bevorsteht einmal zu sterben, dann aber das Gericht." In diesem Gericht wird entschieden, ob jemand gerettet oder verloren ist. Entweder wir kommen in den Himmel oder in die Hölle. Das Fegefeuer existiert nicht und ist nirgends auch nur ansatzweise angedeutet.

Wie aber können wir gerettet werden? Es ist die Annahme Jesu Christi als ganz persönlichen Heiland und Erretter wie geschrieben steht:

"Wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden."

Markus 16, 16

"Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden, damit alle, die an ihn glauben, das ewige Leben haben. Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde.
Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er glaubt nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes."

Johannes 3, 14-18

"Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen.

Johannes 5, 24


"Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt; und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben. Glaubst du das?"

Johannes 11, 25-26


"Und in keinem andern ist das Heil, auch ist kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden."

Apostelgeschichte 4, 12


"Und ich hörte eine Stimme vom Himmel zu mir sagen: Schreibe: Selig sind die Toten, die in dem Herrn sterben von nun an. Ja, spricht der Geist, sie sollen ruhen von ihrer Mühsal; denn ihre Werke folgen ihnen nach."

Offenbarung 14, 13



(Autor: Markus Kenn)


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