Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Warnung / Irrlehre
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 15.08.2018

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Jesus gibt Lebenswasser - und wir sollen es weitergeben!

Wer an mich glaubt, wie die Schrift gesagt hat, aus seinem Leib werden Ströme lebendigen Wassers fließen.

Johannes 7,38

Jesus Christus ist die Quelle vom wahren Leben,
dies Wasser stillt den geistlichen Durst für alle Zeit!
Gotteskinder sollen dieses auch weitergeben,
darum sei immer für den Dienst für Jesus bereit!

Frage: Wurde bei Ihnen auch schon mal das Leitungswasser ohne Vorwarnung abgestellt?

Tipp: Sehr ungünstig: Man möchte sich morgens waschen und auf Toilette gehen – und das Wasser ist plötzlich abgestellt. Sollte der Zustand dauerhaft sein, hätte man ein ernsthaftes Problem (Hygiene, Kochen, Toilette, Pflanzen gießen usw.). Wasser ist Lebensgrundlage. Jesus Christus ist die Quelle des Lebenswassers (Jer. 2,13; Joh. 4,10) und durch Gotteskinder bzw. „Botschafter an Christi Statt“ sollen sogar ganze Ströme von Lebenswasser fließen! Wie geistlich ausgedörrt und finster wird es auf Erden wohl nach der Entrückung dann sein! Nutzen Sie daher die (auslaufende) Gnadenzeit denn es heißt in Jesaja 55,6: “Sucht den HERRN, solange er zu finden ist; ruft ihn an, während er nahe ist!“ Kommen Sie noch heute zur Lebensquelle! Gotteskinder hingegen sollten sich prüfen, ob sie auch wirklich eine „Wasserleitung“ im biblischen Sinn sind und geistliche Ströme zu Mitmenschen fließen!

Warnung / Irrlehre

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Versuchungen schon in der Jugend widerstehen



Ein Stufenlied Oftmals haben sie mich bedrängt von meiner Jugend an, soll Israel sagen. Oftmals haben sie mich bedrängt von meiner Jugend an. Dennoch haben sie mich nicht überwältigt. Pflüger haben auf meinem Rücken gepflügt, haben lang gezogen ihre Furchen. Der HERR ist gerecht. Das Seil der Ehrfurchtslosen hat er durchschnitten.

Psalm 129, 1-4 (Jettel/Jantzen-Übersetzung)


Der Psalmist beschreibt hier die Versuchungen, denen man schon und vielleicht gerade in der Jugend ausgesetzt ist: Der Teufel versucht nämlich schon möglichst früh, uns von Gott weg zu ziehen, denn Satan weiß, dass Gewohnheiten sich um so zäher halten, je früher sie eingeübt sind. Jemand, der von Jugend auf gewöhnt ist, über Glauben, über Jesus Christus zu spotten, der wird sich schwerer bekehren als derjenige, der eine gewisse Offenheit hat.

Das gilt natürlich für alle anderen Sünden genauso: Deshalb setzt der Teufel alles daran, uns bereits in der Kindheit zu verführen. Oft sind es unsere Freunde, die im Rahmen einer so genannten Mutprobe beispielsweise zu einem Ladendiebstahl versuchen wollen. Auch in der Schule und bei Prüfungen sind wir von Jugend an versucht, uns irgendwie durchzumogeln: Geben wir hier den Versuchungen nach, dann prägt dies meist unser gesamtes späteres Leben auch.

Allerdings hat der Psalmist trotz der Schwere der Versuchungen diesen widerstanden. Das war nicht leicht, und sicher war er oft ganz dicht daran nachzugeben und zu sündigen; sein Widerstand gegen die Sünde aber hat bei ihm zur Befreiung geführt. Wer in Versuchungen fest bleibt und sich nicht überwinden lässt, wird nicht in den Stricken der Gottlosigkeit gefangen, denn genauso, wie man das Lügen und Mogeln einüben kann, kann man natürlich auch Geradlinigkeit und Ehrlichkeit einüben. In der Einübung des Gehorsams Gott gegenüber werden wir dann auch zum Meister. Anfangs fällt uns dies natürlich nicht leicht, denn aller Anfang ist schwer, doch genauso, wie man beim Auto fahren oder in seinem Beruf Routine bekommt, wird uns der Glaubensgehorsam ebenfalls zur Routine, zu unserer Natur, und wir halten dann Gottes Gebote selbstverständlich ein.

Schlussendlich ist es befreiend, nicht dem Gruppendruck nachzugeben, sondern nach Gott hin ausgerichtet zu leben. Das verschafft uns meist auch Respekt.


(Autor: Markus Kenn)


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