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Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels! Denn er hat sein Volk besucht und ihm Erlösung bereitet
Lukas 1,68
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Gott selber kam in diese Welt,
die ER in Seinen Händen hält.
Er kam in Jesus, um uns zu erlösen
von Sünden und der Hand des Bösen.
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Frage:
Durfte Jesus Christus auch Dich schon besuchen? Hast Du Ihn als HERRN und Erlöser angenommen?
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Zur Selbstprüfung: Gott kam in Jesus Christus zu unserer Erlösung auf diese Erde. Joh. 1,12 sagt dazu: `Allen aber, die ihn aufnahmen, denen gab er das Anrecht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben`.
Biblische Aussagen für wahr zu halten ist eines, aber nur wer in Buße und Bekehrung Jesus Christus auch im Leben als HERRN und Erlöser aufnimmt, wird zum Gotteskind mit Anspruch auf ewiges Seelenheil! Dies erkennt man an der Versiegelung mit dem Heiligen Geist, denn `Der Geist selbst gibt Zeugnis zusammen mit unserem Geist, dass wir Gottes Kinder sind.` (Römer 8,16).
Hast Du dieses Zeugnis des Heiligen Geistes? Wenn nicht, dann komm JETZT zu Jesus, ehe es `zu spät` ist! |
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| Gott kann Dich brauchen!
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Oft hört ein Arbeitssuchender von potentiellen Arbeitgebern, er sei zu jung oder zu alt, zu unerfahren oder überqualifiziert, zu lange heraus und Anderes. Das bedeutet letztendlich, dass ein Arbeitgeber jemanden für unbrauchbar hält, auch wenn man das vornehmer ausdrückt.
Solche Worte hören wir aber oft schon sehr viel früher, bereits in unserer Kindheit: "Du bist ja nur ein Junge oder bloss ein Mädchen!" sind zwei dieser Totschlagkeulen. "Aus dir wird ja nie etwas!", ist ein weiterer Satz, den Lehrer oft gedankenlos von sich geben. Ein Schüler hat es einmal geschafft, einem Lehrer Jahre später die Retourkutsche zukommen zu lassen; der Lehrer meinte, sein Schüler solle bleiben, wo der Pfeffer wächst. Besagter Schüler wanderte dorthin aus, wo tatsächlich der Pfeffer wächst und wurde reich; er dankte dem Lehrer für den guten Tipp.
Gott gebraucht solche Worte nicht, Er kann wirklich jeden gebrauchen. Moses hatte eine schwere Zunge, Jona hatte Angst, Noah war ein Weinsäufer, Petrus war ein Großmaul, Paulus ein Christenmörder ... Die Geschichte der Glaubenshelden ist die Auflistung von Versagern, Stotterern, gescheiterten Existenzen, Exzentrikern, Totschlägern, kaputten Typen und so fort. Doch Gott wirkte gerade durch sie. Das gilt auch für die Gegenwartsgeschichte.
In den USA wurde Frau Tucker wegen Mordes hingerichtet; im Gefängnis war sie Christin geworden. Ihre Geschichte bewegte Viele und Gott benutzte sie, um die Frohe Botschaft weltweit bekannt zu machen. Doch auch ohne diese Skandale hat Jesus schon viele gebraucht. Manchmal war es eine Traktaktion in einem kleinen Dorf, anderswo waren es christliche Katastrophenhelfer, die irgendwohin das Christentum verbreiteten. Gott hat schon Obdachlose und Alkoholiker gebraucht, Strafgefangene, Kriminelle. Immer wieder gebraucht er auch gescheiterte Existenzen, oft auch Kinder.
Sage also nicht, Gott könne Dich nicht brauchen. ER kann jeden brauchen, auch und gerade Dich!
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(Autor: Markus Kenn) |
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