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Ihr, die ihr den HERRN fürchtet, vertraut auf den HERRN! Ihre Hilfe und ihr Schild ist er.
Psalm 115,11
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Herr, erbarm, erbarme dich
Lass uns deine Güte schauen;
deine Treue zeige sich
wie wir fest auf dich vertrauen.
Auf dich hoffen wir allein:
Laß uns nicht verloren sein.
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Frage:
Kann ich von mir behaupten, dass ich Gott alleine fürchte und vertraue?
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Zum Nachdenken: Oh, wie verlasse ich mich doch allzu oft auf meinen Verstand; auf meine Fähigkeiten und Erfahrungen. Wie selbstgemacht bin ich doch und urteile über Mitmenschen und Umstände, so wie ich es für richtig halte. Das heißt aber, dass ich Gott zu wenig vertraue und zutraue. Ich muss mir bewusst werden, dass Gott der Schöpfer aller Dinge ist.
Er kennt meinen Eingang und Ausgang. Er hat alle meine Haare gezählt. Und Er kennt mich besser als ich mich selbst. Er kennt meinen weiteren Lebensweg. Er weiß um alle Begebenheiten die mich noch erwarten. Oh, das will ich recht fassen. Ihm alleine will ich vertrauen; mich Ihm ganz ergeben und Ihn alleine fürchten. Wie viel Gottesfurcht ist in der Welt verloren gegangen; aber mit Seiner Kraft und Hilfe beuge ich mich vor Ihm. Danke Großer Gott. |
| (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Dankgedichte-Menüs geblättert werden)
| In der HöhGedicht
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In der Höh, in der Höh, meine Heimat ist dort in der Höh,
wo ich dich Jesus einst von Angesicht zu Angesicht seh
und ich staunend in Anbetung vor dir steh.
Und seh welch Wunder tief in dir
meinem Gott und Heiland, dem geschlacht'en Tier.
Deine Wunde so groß, dass jeder kann es sehen,
Satan mit seinem Plan bei mir wird leer ausgehen.
Oh Jesus mein Retter, wie danke ich dir,
Dass bei mir Gerechtigkeit ist, wie bei dir.
Vor nicht langer Zeit, zu deiner Todesstunde
erwarbst du für mich die Freiheit von Sünde
Groß ist deine Güte,
Barmherzigkeit und Macht,
dass du in deiner Liebe
den Erlösungsplan gleich mit bedacht.
Dass ich hab Hoffnung auf eine bessere Zeit.
Mein Leben nicht muss füllen mit vergänglicher Freud.
Mit großem Vertrauen ich in allem auf dich seh,
Denn meine Heimat ist nicht hier, sondern dort in der Höh.
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(Gedicht, Autor: Alexander Stephan) |
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