Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Christlicher Glaube
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 20.11.2017

Tagesleitzettel-Feeds RSS-Feed Tagesleitzettel druckenDruck Tagesleitzettel (Bibellese / Kurzandacht) per Newsletterabonnement täglich erhaltenEMail-Abo.
Gott treu sein bringt Segen

Da hob Lot seine Augen auf und sah die ganze Jordanaue; denn sie war überall bewässert, wie der Garten des HERRN, wie das Land Ägypten, bis nach Zoar hinab, bevor der HERR Sodom und Gomorra zerstörte. Darum erwählte sich Lot die ganze Jordanaue und zog gegen Osten. So trennte sich ein Bruder von dem anderen.

1 Mose 13,10-11

Lasst uns himmelwärts stets streben,
ganz für Jesus Christus leben,
weltliche Wege stets meiden,
und uns von der Sünde scheiden!

Frage: Geht es uns um Gottes Segen – oder weltliche Annehmlichkeiten bis hin zu Sünden?

Tipp: Bei Abram und Lot kam es zu einer verhängnisvollen „Scheidung“: Abram entschied sich für das karge, wasserarme, aber dafür geistliche/göttliche Kanaan – Lot hingegen für die weltlichen Annehmlichkeiten im von Sünden verseuchten Sodom (siehe heutige Welt!!). Wie tragisch! Abram erhielt Gottes Segen (nebenbei: sogar Moslems verehren Abraham bis heute) – Lot hingegen kam erst in Gefangenschaft und später verlor er alles – und seine eigenen Töchter begingen Blutschande. Lass uns dies eine Warnung sein und unbedingt himmelwärts orientiert leben, ein Überwinderleben führen und dem Lamme folgen wohin es geht!!!

Christlicher Glaube

Inhalt

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

11

12

13

14

15

16

17

18

19

20

21

22

23

24

25

26

27

28

29

30

31

32

33

34

35

36

37

38

39

40

41

42

43

44

45

46

47

48

49

50

51

52

53

54

55

56

57

58

59

60

61

62

63

64

65

66

67

68

69

70

71

72

73

74

75

76

77

78

79

80

81

82

83

84

85

86

87

88

89

90

91

92

93

94

95

96

97

98

99

100

101

102

103

104

105

106

107

108

109

110

111

112

113

114

115

116

117

118

119

120

121

122

123

124

125

126

127

128

129

130

131

132

133

134

135

136

137

138

139

140

141

142

143

144

145

146

147

148

149

150

151

152

153

154

155

156

157

158

159

160

161

162

163

164

165

166

167

168

169

170

171

172

173

174

175

176

177

178

179

180

181

182

183

184

185

186

187

188

189

190

191

192

193

194

195

196

197

198

199

200

201

202

203

204

205

206

207

208

209

210

211

212

213

214

215

216

217

218

219

220

221

222

223

224

225

226

227

228

229

230

231

232

233

234

235

236

237

238

239

240

241

242

243

244

245

(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Glauben-Menüs geblättert werden)


Worauf kommt es wirklich an ...


Wenn ich ein christliches Traktat weiter gebe oder aber von Jesus erzähle, als den einzig möglichen Heilsweg, dann bekomme ich immer wieder Ausflüchte zu hören. Doch diese Ausflüchte werden Niemandem auch nur ansatzweise helfen, wenn er vor dem Richterstuhl Jesu steht. Ich möchte auf einige dieser Ausflüchte eingehen:

1. "Andere sind schlimmer als ich!"

Gott ist viel zu heilig, als dass Er auch nur die allerkleinste Sünde in Seiner Gegenwart zulassen könnte. Ganz gleich, ob wir eine klitzekleine Notlüge getan haben oder ob wir einen heimtückischen Mord begingen: Gott muss uns dafür verdammen. Im Übrigen stehen wir ja nicht für die Anderen vor Gericht, sondern müssen uns vor Gott selbst verantworten. Es geht dabei nicht um die Frage, ob Müller, Mayer, Schulze vor Gottes Richterstuhl bestehen können oder nicht, sondern ob wir gerettet oder verloren sind. Jeder steht für sich alleine vor Jesus. Und auch, wenn wir fast und beinahe gerettet worden wären: Knapp vorbei ist auch daneben!

2. "Ich bin auch nicht schlechter als die Anderen!"

Damit geben wir indirekt zu, selbst Sünder zu sein. Und Sünder muss Gott - wie wir gerade gesehen haben - bestrafen. Das gebietet Seine Majestät und Seine Heiligkeit.

3. "Ich handele nach der Devise: 'Tue recht und scheue niemand!'"

Sicher: Nach Gerechtigkeit streben wir alle mehr oder weniger. Recht zu tun und mutig zu sein ist auch ganz in Ordnung. Nur: Sind wir wirklich so gerecht? Tun wir immer recht? Sind wir immer mutig? Wohl kaum. Da ist die Notlüge, die Angst vor dem Chef, vielleicht auch ein kleiner Ladendiebstahl, eine kleine Unfreundlichkeit ... Niemand schafft es, ganz gerecht zu sein. Jeder von uns hat irgendwie wenigstens eine der sprichwörtlichen Leichen im Keller.

4. "Und die anderen Religionen?"

Da gibt es sicherlich herzensgute, aufrichtige, ethisch hoch anständige Menschen darunter. Und doch: Jeder Einzelne von uns ist ein Sünder. Wir brauchen Vergebung. Wir brauchen Jesus. Andere Religionen können uns nicht helfen. Buddha gab am Ende seines Lebens zu: "Ich habe es nicht geschafft!" Mohammed führte Kriege, um seine Religion auszubreiten. Der Hinduismus mit seiner Lehre vom Karma lähmt die Menschen, ihr Schicksal in die Hand zu nehmen.

5. "Ich möchte eigentlich wissen, wie reich die Kirchen wirklich sind!"

Das bekomme ich in diesem Zusammenhang oft gesagt. Es würde mich - ehrlich gesagt - auch interessieren, wie reich die Kirchen wirklich sind. Und es wäre mir wohler, wenn hier mehr getan würde für Evangelisation, für die Bedürftigen, wenn mehr für Gerechtigkeit, für angemessene Löhne, für gottgefällige Gesetze getan würde.

Aber: Vor Gott werden wir nicht gefragt, ob wir wissen, wie reich die Kirche ist.

Worum geht es dann?

Es geht darum, ob wir Jesus als unseren ganz persönlichen Retter angenommen haben oder nicht. Ohne Ihn gehen wir verloren. Wir wandern in die Hölle. Dieser Ort ist nicht angenehm, ganz im Gegenteil. Wer in die Hölle gegangen ist, entfaltet geradezu missionarischen Eifer: Der reiche Mann, der an diesen Ort kam, bat Abraham, dass seine Brüder gewarnt würden vor diesem grässlichen Ort, von dem es kein Entrinnen gibt. Willst Du gerettet werden und Dich des ewigen Heils sicher sein? Dann bete:

"Herr Jesus: Ich nehme Dich als meinen ganz persönlichen Heiland an. Rette mich und vergib mir meine Schuld. Verändere mich so, wie Du mich haben willst. Danke, dass ich gerettet bin. In Jesu Namen, Amen!"


(Autor: Markus Kenn)


  Copyright © by Markus Kenn, www.christliche-themen.de
  Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden


Ähnliche Artikel, Gedichte etc. auf www.christliche-themen.de:
Wacht endlich auf! (Themenbereich: Ablehnung Gottes)
"Ich kann nicht an Jesus glauben.....?" (Themenbereich: Ausreden)
Der Charakter Kains (Themenbereich: Ablehnung Gottes)
Obwohl sie Gott erkannten (Themenbereich: Ablehnung Gottes)
Gott lässt sich nicht spotten (Themenbereich: Ablehnung Gottes)
Infos, große Linklisten etc. auf www.bibelglaube.de zu weiteren Artikeln, Gedichten, Liedern usw.:
Themenbereich Zungensünden
Themenbereich Gottlosigkeit



Gottesbotschaft
Bibel & Glauben
Christliche Gedichte und Lieder
Christliche Gedichte & Lieder
Christliche Themen

Christliche Lyrik

Christliche Kinderwebsite mit Kindergedichten und Spielen
Christliche Kinderwebsite
Tagesleitzettel, die tägliche Bibellese
tägliche Bibellese
Christen heute
Christen heute
Christliche Unternehmen stellen sich und ihre Leistungen vor
Christliches Branchenverzeichnis
Web-Verzeichnis zum biblisch-christlichen Glauben
Christliches Web-Verzeichnis

Rettung finden

Jesus Christus ist in die Welt gekommen, Sünder zu erretten!

1. Timotheus 1,15

Topaktuelle Bibelarbeiten

Bibelarbeiten mit Fragen und Antworten zu topaktuellen endzeitlichen Themen:

Das Zeichen des Menschensohn
Das Zeichen des Menschensohns

Offenbarung 12 und der vergangene 23.09.2017

Die 7 Sendschreiben Jesu an die Endzeitgemeinden

Die Bedeutung der Sterne in der Zeit des Endes

Das Gleichnis von den zehn Jungfrauen (Matth. 25,1-13)

Vorbereitung gläubiger Christen auf die Erstlings-Entrückung

Das Preisgericht

Die Hochzeit des Lammes

Das neue Jerusalem

Buß-Aufruf


www.die10gebotegottes.de

Umfrage

Umfrage

Die Zeichen mehren sich, dass Entrückung, 3 1/2 Jahre Trübsalzeit und 1000-jähriges Reich kurz bevor stehen.
Aber was kommt dann?

Was wissen Sie über die zukünftige ewige Herrlichkeit im Himmel?

Zur Umfrage