Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Gottes Wille
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 07.08.2020

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Jesus, Gottes Lamm, ist schmachvoll für uns am Kreuz gestorben, damit wir gerettet werden können.

Als sie aber zu Jesus kamen und sahen, dass er schon gestorben war, zerschlugen sie ihm die Beine nicht, sondern einer der Kriegsknechte stach mit einem Speer in seine Seite, und sogleich floss Blut und Wasser heraus.

Johannes 19,33-34

Der Speer in Deine Seite stach,
es floss Dein Blut für meine Schmach,
Dein Herz war es, das für mich brach,
drum folg` ich Dir, dem Lamme nach.

Frage: Warum musste Jesus denn so qualvoll sterben, wenn Er doch ohne Sünde war?

Vorschlag: Jesus hat bei Gott für eine verlorene, sündenbeladene Menschheit gebürgt. Er nahm die Sündenschuld aller Menschen auf sich und erduldete den Tod am Kreuz. Das ist die göttliche Liebe Jesu, die dieses Opfer brachte. Jetzt ruft Jesus jeden Menschen zur Umkehr, zur Buße und zu einer totalen Hingabe an ihn auf. Danken Sie Jesus für seinen stellvertretenden Opfertod, bitten Sie ihn um Vergebung Ihrer Sünden und lassen Sie Ihn fortan Ihr Leben bestimmen, leben Sie nach der Bibel, dem Wort Gottes. Solches Handeln ehrt Ihn.

Gottes Wille

Inhalt

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Obwohl sie Gott erkannten



Denn obgleich sie Gott erkannten, haben sie ihn doch nicht als Gott geehrt und ihm nicht gedankt, sondern sind in ihren Gedanken in nichtigen Wahn verfallen, und ihr unverständiges Herz wurde verfinstert.

Römer 1,21 (Schlachter 2000)


Christliche Gotteserkenntnis beruht auf der Anerkennung Gottes und Seines in der Bibel festgehaltenen Willens. Was geschieht, wenn diese vertrauensvolle, gehorsame Anerkennung Gottes nicht vorhanden ist? Dann findet sich der Mensch in der Situation vor, die der Apostel Paulus in Römer 1,18-23 beschreibt: Obwohl sich Gott jedem Menschen in Seinen Werken (in der Schöpfung und Geschichte) zu erkennen geben will und auch zu erkennen gibt, erkennen Ihn die Heiden, "die die Wahrheit in Ungerechtigkeit gefangen halten", nicht an. Und weil sie Gott nicht anerkennen, erkennen sie Ihn auch nicht: "Ihr unverständiges Herz ist verfinstert. Da sie sich für weise hielten, sind sie zu Narren geworden" (V. 21 f.; vgl. 1. Korinther 1,18 ff.). Götzenbilder (Römer 1,23) und selbstherrliche Spekulationen (1. Timotheus 1,3 ff.) treten an die Stelle der Verehrung des unvergänglichen Gottes und seiner Herrlichkeit. Die Heiden verfallen dem Trug dämonischer Inspiration (1. Korinther 10,20).

Über Gott und Seine Geheimnisse kann der Mensch nur so viel erfahren, wie ihm Gott offenbart. Art, Maß und Zeitpunkt der Offenbarung liegen einzig und allein in der Hand Gottes. Der Mensch erfasst diese Geheimnisse in der Zeit zwischen Erhöhung und Wiederkunft Jesu Christi nicht durch eine "höhere Schau", sondern durch den einfachen Glauben. Alles Erkenntnisstreben, das sich nicht im gläubigen und gehorsamen Hören unter die Offenbarung Gottes stellt, sondern (z.B. im Okkultismus) in eigenmächtigem und selbstherrlichem Mehr-Wissen-Wollen darüber hinauszugehen versucht, versagt Gott die Anerkennung und widerspricht Seinem Willen. Weil der Mensch durch solches Erkenntnisstreben Gott und Seinen Willen nicht anerkennt, erkennt er auch Gott und Seine Geheimnisse dadurch nicht, sondern verfällt den Einflüsterungen und dem Trug gottfeindlicher Mächte. Lassen wir uns warnen!

Weit ist das Land. Weit ist der Himmel.
Doch größer ist Gott, unser HERR.
Er schuf das Land, Er schuf den Himmel.
Er auch schuf das endlose Meer.

Klein ist der Mensch. Dunkel bedeckt ihn.
Und doch sieht Gott jeden, der lebt.
Noch seh' n wir nichts. Dunkel bedeckt uns.
Und doch hört Gott jedes Gebet.

Lobet den HERRN, alle Knechte des HERRN,
die ihr betet im Hause des HERRN!
Singet im Chor! Hebt die Herzen empor!
Lobt im Heiligtum Gott, unseren HERRN!


(-Autor: Lothar Gassmann)


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