Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Gottes Schöpfung
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 16.08.2018

Tagesleitzettel-Feeds RSS-Feed Tagesleitzettel druckenDruck Tagesleitzettel (Bibellese / Kurzandacht) per Newsletterabonnement täglich erhaltenEMail-Abo.
Staunen und anbeten vor dem himmmlischen Vater, der uns am Leben erhält, der dem, der an Jesus glaubt, ewiges Leben schenkt, das ist erfüllende Beschäftigung.

Herr, was ist der Mensch, dass Du Dich seiner annimmst, und des Menschen Kind, dass Du ihn beachtest?

Psalm 144,3

In Gottes Hand, die alles hält,
liegt jeder Mensch, die ganze Welt.
Er trägt die Sorgen, unser Leid,
hat von der Sünde mich befreit.

Frage: Haben wir es schon beachtet? - Gott gibt uns unablässig, das Leben, Gesundheit, Nahrung, Wohnung, seine Bewahrung und seine wunderbare Schöpfung, die wir geniessen können. Was geben wir ihm?

Vorschlag: In Sprüche 23, 26 sagt Gott: "Gib mir, mein Sohn, dein Herz und lass deinen Augen Meine Wege wohlgefallen." Unser Herz ist das zentralste Organ, das wir besitzen. Darf Gott unser Zentrum sein, darf Er über unser Handeln, Denken und Fühlen verfügen? Irdischer Reichtum und Ansehen können uns nicht wahrhaftig helfen: Wer aber sein Leben Gott überlässt und danach trachtet, Seinen Willen zu tun, dessen Reichtum bleibt in Ewigkeit.

Gottes Schöpfung

Inhalt

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

11

12

13

14

15

16

17

18

19

20

21

22

23

24

25

26

27

28

29

30

31

32

33

34

35

(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des ausgewählten Menüpunktes geblättert werden)


Schöpfung oder Evolution


Weitgehend unbemerkt von der breiten Öffentlichkeit werden im „Europäischen Parlament“ Abstimmungen getroffen, die - das ist zu befürchten, - auf kurz oder lang weitreichende Konsequenzen für unser zukünftiges Schulsystem haben und damit auf den Lehrplan bzw. den Lehrstoff unserer nachwachsenden Generation. Von der EU wird die Evolutionstheorie als unanfechtbare wissenschaftliche Tatsache postuliert und andere Denkansätze grundsätzlich verworfen. Diese Entwicklung halte ich für äußerst bedenklich, denn das wird leider zu weitreichenden negativen Konsequenzen führen. Ich vermisse bei diesen Gedankengängen auch Toleranz und Liberalität.

Wo bleibt hier das viel zitierte „christliche Erbe des Abendlandes“? Es wird mit Füßen getreten! Das neue, geeinte Europa, ist ein Europa das auf der Grundlage „ohne Gott“ gebaut wird. Dieser Geist manifestiert sich auch in einer Entscheidung des Europarates von Anfang Oktober 2007. Die Europa-Parlamentarier verabschiedeten ein Papier, in dem vor „den Gefahren des Kreationismus in der Bildung“ gewarnt wird. Mehr noch, dort ist zu lesen: „Wenn wir nicht vorsichtig sind, könnte der Kreationismus eine Bedrohung für die Menschrechte werden.“

Welches Recht des Menschen ist denn durch den sogenannten „Kreationismus“ bedroht? – Was ist daran so gefährlich, wenn Menschen glauben, dass ein allwissender Gott aus dem Nichts alles Sichtbare geschaffen hat? Ist es nicht mehr erlaubt zu glauben, dass Gott den Himmel und die Erde und damit auch den Menschen geschaffen hat?

Ist es statt dessen vernünftiger, logischer und besser, an die Evolutionstheorie zu glauben, die davon ausgeht, dass alles Sichtbare durch einen Urknall, endloser Zeit und Zufall entstanden ist? Das ist ein Gedankengebäude, welches ohne Gott „auskommt“ mit dem vermeintlich großen Vorteil, dass der Mensch dann logischerweise auch niemand gegenüber für sein Tun Rechenschaft geben muss. Dann kann man so leben wie wir leben: „Tu was Dir gefällt“. Dann haben wir aber auch eine Gesellschaft wie wir sie haben, mit Gewalt und Egoismus. Es braucht sich niemand beschweren. Schon gar nicht über eine immer gewaltbereitere Jugend, der neben dem Glauben an die Existenz Gottes, vor allem noch eines fehlt: Vorbilder!
Was sagt die „Heilige Schrift“ so schön: Was der Mensch sät, das wird er ernten.


Es geht jetzt keineswegs darum, Wissenschaft zu „verteufeln“, oder durch blinden Schöpfungsglauben zu ersetzen, sondern vielmehr darum, dem „blind vertrauenden“ Evolutionsglauben die Vielfalt von Erkenntnissen und Fakten gegenüberzustellen, die einer zufälligen Entstehung und einer langsamen Aufwärtsentwicklung des Lebens aus wissenschaftlicher Sicht entgegenstehen. Dies zu tun, ist umso notwendiger, als viele Verfechter der Evolutionstheorie ihre Überzeugung im Sinn einer endgültigen, nicht mehr hinterfragbaren Weltanschauung vertreten und jede wissenschaftliche Überprüfung ihrer Theorie kategorisch ablehnen. Damit wird eine Dekadenz des Denkens eingeleitet.

Wir haben im deutsprachigen Raum eine Vielzahl von Büchern zu dieser Thematik, die uns eine ausgezeichnete Hilfestellung geben können und um darüber nachzusinnen. – Verweisen möchte ich in diesem Zusammenhang auszugsweise auf einschlägige Literatur, so z.B. stellvertretend auf zahlreiche Abhandlungen von Prof. Dr. Werner Gitt, Braunschweig, dessen Publikationen im CLV-Verlag erhältlich sind.

Aus der Feder von - Alexander vom Stein - stammt das Buch „Creatio“ - Lychen, 2005

Aufmerksam gemacht sei auch noch auf erstklassige Literatur der Studiengemeinschaft „Wort und Wissen“ aus Baiersbronn (Schwarzwald) von Reinhard Junker und Siegfried Scherer.
So ist z.B. „Leben woher?“ erhältlich bei CV Dillenburg. - s. dazu:
http://www.wort-und-wissen.de/buecher/ueberblick.html

In Baiersbronn wurde übrigens ein neues Schullehrbuch für Gymnasien „entwickelt“ – vom Kultusministerium jedoch nicht zugelassen. - Warum?

Die Evolutionstheorie genügt leider weder naturwissenschaftlichen Mindestanforderungen, noch ist sie in sich logisch. Sie steht zu vielen gesicherten Erkenntnissen und zu einigen physikalischen Grundgesetzen im fundamentalen Widerspruch. Da sie als Ablösung des biblischen „Schöpfungsansatzes“ konzipiert wurde und in ihren wichtigsten Aussagen nicht beweisbar bzw. widerlegt ist, ist der Evolutionsgedanke im weitesten Sinn eine Ersatzreligion und keine wertneutrale Wissenschaft. Entsprechend ihrem religiösen Fundament verhalten sich die Vertreter der Evolutionstheorie auch so. Es wird keine Alternative zugelassen. Gegner werden aggressiv bekämpft. -
Ich erinnere in diesem Zusammenhang nur an die sicher allseits bekannte „moderne Hexenverfolgung“ der „Wissenschaft“ im Bundesland Hessen, gegen die dortige Kultusministerin. So etwas ist einfach „unwürdig“ und erinnert mit einem bitteren Beigeschmack an Vorgänge des doch hoffentlich überwundenen finsteren Mittelalters. Wollen wir dahin zurück? Hoffen wir nicht! An die Stelle des „Scheiterhaufens“ tritt heute leider der „Rufmord“. - Traurig aber wahr.

Einige Forschungsergebnisse, die nicht konform sind mit den Theorien der Evolution, werden für die Öffentlichkeit so gut es geht unterdrückt. Dies ist besonders fatal für den Schulbetrieb, in dem viele, eindeutig falsche Aussagen immer noch gelehrt werden (z.B. das „biogenetische Grundgesetzt“ von Haeckel - trotz seiner Widerlegung durch E. Blechschmidt). Auf eine Umkehr und ein Umdenken ist zu hoffen, denn es darf doch wohl nicht wahr sein, dass junge Menschen wider besseres Wissens einseitig gelehrt und damit mangelhaft geprägt und falsch „programmiert“ werden.

Insgesamt häufen sich durchaus die kritischen Stimmen gegen die Evolutionstheorie, aber sie werden ganz bewusst und wissenschaftlich unbegründet ignoriert, totgeschwiegen, ausgegrenzt und in den Medien unterdrückt. Aus diesem Grund wird die Evolutionstheorie im heutigen Ausbildungssystem so gelehrt, als handle es sich um bewiesene Fakten. Dabei sei nur daran erinnert, dass bis Heute die fehlenden „Bindeglieder“ (Missing links) zwischen Affen und Menschen, aber auch zwischen den anderen Grundgruppen nicht gefunden sind. Die wenigen, äußerst fragwürdigen Fossilienfunde werden so interpretiert und manipuliert, dass sie scheinbar in das Schema der Evolutionstheorie passen. Macht es nicht nachdenklich, dass der evolutionistische Zoologe D. Watson zugeben musste: „Die Evolution ist eine weltweit anerkannte Theorie, nicht weil sie bewiesen werden könnte, sondern weil sie die einzige Alternative zur Schöpfung ist, an welche wir nicht glauben wollen“.

Sind das vernünftige wissenschaftliche Argumente?

Die biblische Schöpfungslehre wird von den Erkenntnissen in sämtlichen Bereichen der heutigen Wissenschaft, sowie von der Realität der menschlichen Erfahrungen auf vielfache Weise bestätigt. Je mehr Einblick die Wissenschaft in die Struktur des Mikro- und des Makrokosmos erhält, desto deutlicher wird das Konzept eines Schöpfers sichtbar. Die vom biblischen Schöpfungszeugnis ausgehenden Deutungen stehen der Wissenschaft viel näher als die Aussagen der Evolutionslehre, die einen noch größeren Glauben voraussetzt als die biblische Schöpfungslehre. Gerade vor dem Hintergrund der gesicherten naturwissenschaftlichen Erkenntnisse ist die Herkunft des Menschen durch einen Schöpfer viel glaubwürdiger als seine zufällige Entstehung. Nach dem biblischen Schöpfungsbericht wird Intelligenz aus Intelligenz und Leben aus Leben abgeleitet. Das Leben als Phänomen setzt enorme Intelligenz voraus. Nach dem Kausalitätsprinzip und dem Gesetz der Uniformität muss diese Intelligenz eine Quelle haben, und diese Quelle muss eine höhere Intelligenz sein. Die Bibel nennt sie Gott. Dies entspricht ganz sowohl der menschlichen Logik als auch den wissenschaftlichen Naturgesetzen. Das gibt der Bibel die besondere Glaubwürdigkeit. Leider machen Stolz und Ich-Bezogenheit den Menschen oft blind gegenüber der Existenz und der Heiligkeit Gottes.

Die Gedanken sind frei ...................
daran werden auch Empfehlungen/Vorgaben aus Brüssel nichts ändern, aber ganz persönlich hätte ich mir schon etwas mehr Toleranz gewünscht gegenüber EU-Bürgern, die nicht glauben wollen und können, dass der Mensch vom Affen abstammt. Ich respektiere Menschen, die davon ausgehen und glauben wollen, dass Ihre Vorfahren aus dem Tierreich kommen, - aber für mich selbst bin ich der festen Überzeugung, dass zumindest meine Vorfahren schon immer HOMO SAPIENS waren.

Niemand will und braucht in Europa einen neuen Glaubenskrieg wie er derzeit in Amerika zwischen den Vertretern der Schöpfungslehre und den Vertretern der Evolutionstheorie tobt. Ich fordere jedoch gerade in einer Zeit, in der die Toleranz so groß propagiert wird, Toleranz ein, dass man die Haltung „Andersdenkender“ stehen lässt, ohne moderne Märtyrer aus ihnen zu machen.


(Autor: Horst Niehues)


  Copyright © by Horst Niehues, www.christliche-themen.de
  Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden


Ähnliche Artikel, Gedichte etc. auf www.christliche-themen.de:
Folgen der Gottlosigkeit (Themenbereich: Zeitgeschehen)
Der Gottlose weiß gar nichts (Themenbereich: Gottlosigkeit)
Atheismus - eine Alternative? (Themenbereich: Gottlosigkeit)
Gottes Schöpfung (Themenbereich: Gottes Schöpfung)
Wacht endlich auf! (Themenbereich: Gottlosigkeit)
Leserbriefe (Themenbereich: Zeitgeschehen)
Engel... sind dienstbare Geister (Themenbereich: Gottes Schöpfung)
Die Bibel - Legende oder Wahrheit? (Themenbereich: Evolutionstheorie)
Infos, große Linklisten etc. auf www.bibelglaube.de zu weiteren Artikeln, Gedichten, Liedern usw.:
Themenbereich Zeitgeschehen
Themenbereich Gottlosigkeit
Themenbereich Natur
Themenbereich Irrlehren



Gottesbotschaft
Bibel & Glauben
Christliche Gedichte und Lieder
Christliche Gedichte & Lieder
Christliche Themen

Christliche Lyrik

Christliche Kinderwebsite mit Kindergedichten und Spielen
Christliche Kinderwebsite
Tagesleitzettel, die tägliche Bibellese
tägliche Bibellese
Christen heute
Christen heute
Christliche Unternehmen stellen sich und ihre Leistungen vor
Christliches Branchenverzeichnis
Web-Verzeichnis zum biblisch-christlichen Glauben
Christliches Web-Verzeichnis

Rettung finden

Jesus Christus ist in die Welt gekommen, Sünder zu erretten!

1. Timotheus 1,15

Buß-Aufruf


www.die10gebotegottes.de

DEINE Wahl!

Darum wacht jederzeit und bittet, dass ihr gewürdigt werdet, diesem allem zu entfliehen, was geschehen soll, und vor dem Sohn des Menschen zu stehen!
(Lukas 21,36)

Wirst Du entfliehen dürfen - oder zurückbleiben müssen?

Umfrage

Umfrage

Die Zeichen mehren sich, dass Entrückung, 3 1/2 Jahre Trübsalzeit und 1000-jähriges Reich kurz bevor stehen.
Aber was kommt dann?

Was wissen Sie über die zukünftige ewige Herrlichkeit im Himmel?

Zur Umfrage

Buchempfehlung

Ein umfassendes Bibelstudium

Anhand von Fragen und Antworten in Selbststudium oder Bibelkreis das Gebetsleben bereichern und vertiefen.

Weitere Infos ...