Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Gottes Schöpfung
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 18.01.2018

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Rechnen wir mit der Macht Gottes schon am Anfang des neuen Tages?

Gott ist bei ihr drinnen (in der Stadt Gottes), darum wird sie festbleiben; Gott hilft ihr früh am Morgen.

Hiob 46,6

Jeden Morgen lässt du dich, Gott, finden,
hilfst mir aus der Not, vegibst mir meine Sünden,
umsorgst liebevoll dein armes Kind,
all meine Angst weicht vor dir, Herr, geschwind.

Frage: Gott lässt sich von uns finden, sagt unser Tagesreim. Ja, - suchen wir denn auch von ganzem Herzen nach ihm?

Vorschlag: Gott brennt danach, mit uns Gemeinschaft zu haben. Aber er kann diese Gemeinschaft mit uns nur pflegen, wenn wir unser Leben, das durch Sünde belastet und befleckt ist, durch den Glauben an Jesus Christus gereinigt und geheiligt ihm hingeben und in Zukunft nach seinem Willen leben wollen.

Gottes Schöpfung

Inhalt

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Schöpfung oder Evolution


Weitgehend unbemerkt von der breiten Öffentlichkeit werden im „Europäischen Parlament“ Abstimmungen getroffen, die - das ist zu befürchten, - auf kurz oder lang weitreichende Konsequenzen für unser zukünftiges Schulsystem haben und damit auf den Lehrplan bzw. den Lehrstoff unserer nachwachsenden Generation. Von der EU wird die Evolutionstheorie als unanfechtbare wissenschaftliche Tatsache postuliert und andere Denkansätze grundsätzlich verworfen. Diese Entwicklung halte ich für äußerst bedenklich, denn das wird leider zu weitreichenden negativen Konsequenzen führen. Ich vermisse bei diesen Gedankengängen auch Toleranz und Liberalität.

Wo bleibt hier das viel zitierte „christliche Erbe des Abendlandes“? Es wird mit Füßen getreten! Das neue, geeinte Europa, ist ein Europa das auf der Grundlage „ohne Gott“ gebaut wird. Dieser Geist manifestiert sich auch in einer Entscheidung des Europarates von Anfang Oktober 2007. Die Europa-Parlamentarier verabschiedeten ein Papier, in dem vor „den Gefahren des Kreationismus in der Bildung“ gewarnt wird. Mehr noch, dort ist zu lesen: „Wenn wir nicht vorsichtig sind, könnte der Kreationismus eine Bedrohung für die Menschrechte werden.“

Welches Recht des Menschen ist denn durch den sogenannten „Kreationismus“ bedroht? – Was ist daran so gefährlich, wenn Menschen glauben, dass ein allwissender Gott aus dem Nichts alles Sichtbare geschaffen hat? Ist es nicht mehr erlaubt zu glauben, dass Gott den Himmel und die Erde und damit auch den Menschen geschaffen hat?

Ist es statt dessen vernünftiger, logischer und besser, an die Evolutionstheorie zu glauben, die davon ausgeht, dass alles Sichtbare durch einen Urknall, endloser Zeit und Zufall entstanden ist? Das ist ein Gedankengebäude, welches ohne Gott „auskommt“ mit dem vermeintlich großen Vorteil, dass der Mensch dann logischerweise auch niemand gegenüber für sein Tun Rechenschaft geben muss. Dann kann man so leben wie wir leben: „Tu was Dir gefällt“. Dann haben wir aber auch eine Gesellschaft wie wir sie haben, mit Gewalt und Egoismus. Es braucht sich niemand beschweren. Schon gar nicht über eine immer gewaltbereitere Jugend, der neben dem Glauben an die Existenz Gottes, vor allem noch eines fehlt: Vorbilder!
Was sagt die „Heilige Schrift“ so schön: Was der Mensch sät, das wird er ernten.


Es geht jetzt keineswegs darum, Wissenschaft zu „verteufeln“, oder durch blinden Schöpfungsglauben zu ersetzen, sondern vielmehr darum, dem „blind vertrauenden“ Evolutionsglauben die Vielfalt von Erkenntnissen und Fakten gegenüberzustellen, die einer zufälligen Entstehung und einer langsamen Aufwärtsentwicklung des Lebens aus wissenschaftlicher Sicht entgegenstehen. Dies zu tun, ist umso notwendiger, als viele Verfechter der Evolutionstheorie ihre Überzeugung im Sinn einer endgültigen, nicht mehr hinterfragbaren Weltanschauung vertreten und jede wissenschaftliche Überprüfung ihrer Theorie kategorisch ablehnen. Damit wird eine Dekadenz des Denkens eingeleitet.

Wir haben im deutsprachigen Raum eine Vielzahl von Büchern zu dieser Thematik, die uns eine ausgezeichnete Hilfestellung geben können und um darüber nachzusinnen. – Verweisen möchte ich in diesem Zusammenhang auszugsweise auf einschlägige Literatur, so z.B. stellvertretend auf zahlreiche Abhandlungen von Prof. Dr. Werner Gitt, Braunschweig, dessen Publikationen im CLV-Verlag erhältlich sind.

Aus der Feder von - Alexander vom Stein - stammt das Buch „Creatio“ - Lychen, 2005

Aufmerksam gemacht sei auch noch auf erstklassige Literatur der Studiengemeinschaft „Wort und Wissen“ aus Baiersbronn (Schwarzwald) von Reinhard Junker und Siegfried Scherer.
So ist z.B. „Leben woher?“ erhältlich bei CV Dillenburg. - s. dazu:
http://www.wort-und-wissen.de/buecher/ueberblick.html

In Baiersbronn wurde übrigens ein neues Schullehrbuch für Gymnasien „entwickelt“ – vom Kultusministerium jedoch nicht zugelassen. - Warum?

Die Evolutionstheorie genügt leider weder naturwissenschaftlichen Mindestanforderungen, noch ist sie in sich logisch. Sie steht zu vielen gesicherten Erkenntnissen und zu einigen physikalischen Grundgesetzen im fundamentalen Widerspruch. Da sie als Ablösung des biblischen „Schöpfungsansatzes“ konzipiert wurde und in ihren wichtigsten Aussagen nicht beweisbar bzw. widerlegt ist, ist der Evolutionsgedanke im weitesten Sinn eine Ersatzreligion und keine wertneutrale Wissenschaft. Entsprechend ihrem religiösen Fundament verhalten sich die Vertreter der Evolutionstheorie auch so. Es wird keine Alternative zugelassen. Gegner werden aggressiv bekämpft. -
Ich erinnere in diesem Zusammenhang nur an die sicher allseits bekannte „moderne Hexenverfolgung“ der „Wissenschaft“ im Bundesland Hessen, gegen die dortige Kultusministerin. So etwas ist einfach „unwürdig“ und erinnert mit einem bitteren Beigeschmack an Vorgänge des doch hoffentlich überwundenen finsteren Mittelalters. Wollen wir dahin zurück? Hoffen wir nicht! An die Stelle des „Scheiterhaufens“ tritt heute leider der „Rufmord“. - Traurig aber wahr.

Einige Forschungsergebnisse, die nicht konform sind mit den Theorien der Evolution, werden für die Öffentlichkeit so gut es geht unterdrückt. Dies ist besonders fatal für den Schulbetrieb, in dem viele, eindeutig falsche Aussagen immer noch gelehrt werden (z.B. das „biogenetische Grundgesetzt“ von Haeckel - trotz seiner Widerlegung durch E. Blechschmidt). Auf eine Umkehr und ein Umdenken ist zu hoffen, denn es darf doch wohl nicht wahr sein, dass junge Menschen wider besseres Wissens einseitig gelehrt und damit mangelhaft geprägt und falsch „programmiert“ werden.

Insgesamt häufen sich durchaus die kritischen Stimmen gegen die Evolutionstheorie, aber sie werden ganz bewusst und wissenschaftlich unbegründet ignoriert, totgeschwiegen, ausgegrenzt und in den Medien unterdrückt. Aus diesem Grund wird die Evolutionstheorie im heutigen Ausbildungssystem so gelehrt, als handle es sich um bewiesene Fakten. Dabei sei nur daran erinnert, dass bis Heute die fehlenden „Bindeglieder“ (Missing links) zwischen Affen und Menschen, aber auch zwischen den anderen Grundgruppen nicht gefunden sind. Die wenigen, äußerst fragwürdigen Fossilienfunde werden so interpretiert und manipuliert, dass sie scheinbar in das Schema der Evolutionstheorie passen. Macht es nicht nachdenklich, dass der evolutionistische Zoologe D. Watson zugeben musste: „Die Evolution ist eine weltweit anerkannte Theorie, nicht weil sie bewiesen werden könnte, sondern weil sie die einzige Alternative zur Schöpfung ist, an welche wir nicht glauben wollen“.

Sind das vernünftige wissenschaftliche Argumente?

Die biblische Schöpfungslehre wird von den Erkenntnissen in sämtlichen Bereichen der heutigen Wissenschaft, sowie von der Realität der menschlichen Erfahrungen auf vielfache Weise bestätigt. Je mehr Einblick die Wissenschaft in die Struktur des Mikro- und des Makrokosmos erhält, desto deutlicher wird das Konzept eines Schöpfers sichtbar. Die vom biblischen Schöpfungszeugnis ausgehenden Deutungen stehen der Wissenschaft viel näher als die Aussagen der Evolutionslehre, die einen noch größeren Glauben voraussetzt als die biblische Schöpfungslehre. Gerade vor dem Hintergrund der gesicherten naturwissenschaftlichen Erkenntnisse ist die Herkunft des Menschen durch einen Schöpfer viel glaubwürdiger als seine zufällige Entstehung. Nach dem biblischen Schöpfungsbericht wird Intelligenz aus Intelligenz und Leben aus Leben abgeleitet. Das Leben als Phänomen setzt enorme Intelligenz voraus. Nach dem Kausalitätsprinzip und dem Gesetz der Uniformität muss diese Intelligenz eine Quelle haben, und diese Quelle muss eine höhere Intelligenz sein. Die Bibel nennt sie Gott. Dies entspricht ganz sowohl der menschlichen Logik als auch den wissenschaftlichen Naturgesetzen. Das gibt der Bibel die besondere Glaubwürdigkeit. Leider machen Stolz und Ich-Bezogenheit den Menschen oft blind gegenüber der Existenz und der Heiligkeit Gottes.

Die Gedanken sind frei ...................
daran werden auch Empfehlungen/Vorgaben aus Brüssel nichts ändern, aber ganz persönlich hätte ich mir schon etwas mehr Toleranz gewünscht gegenüber EU-Bürgern, die nicht glauben wollen und können, dass der Mensch vom Affen abstammt. Ich respektiere Menschen, die davon ausgehen und glauben wollen, dass Ihre Vorfahren aus dem Tierreich kommen, - aber für mich selbst bin ich der festen Überzeugung, dass zumindest meine Vorfahren schon immer HOMO SAPIENS waren.

Niemand will und braucht in Europa einen neuen Glaubenskrieg wie er derzeit in Amerika zwischen den Vertretern der Schöpfungslehre und den Vertretern der Evolutionstheorie tobt. Ich fordere jedoch gerade in einer Zeit, in der die Toleranz so groß propagiert wird, Toleranz ein, dass man die Haltung „Andersdenkender“ stehen lässt, ohne moderne Märtyrer aus ihnen zu machen.


(Autor: Horst Niehues)


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