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Denn wir predigen nicht uns selbst, sondern Christus Jesus als Herrn, uns aber als eure Sklaven um Jesu willen.
2. Korinther 4,5
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Eins aber hoff` ich, wirst du mir,
mein Heiland, nicht versagen,
dass ich dich möchte immerdar
in, bei und an mir tragen:
So lass mich doch dein Kripplein sein,
komm, komm und lege bei mir ein
dich und all deine Freuden!
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Frage:
Ist Jesus im Zentrum meines Seins?
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Zum Nachdenken: Manche Prediger und Evangelisten predigen oftmals aus den Erfahrungen die sie in der Nachfolge Jesu gemacht haben. Auch ich kann manches über das, was ich in der Nachfolge erlebt habe, berichten. Aber hier schwingen immer auch allzu persönliche Dinge mit. Und meine Lebenserfahrungen spielen eine große Rolle.
Aber entscheidend bin nicht ich bzw. die Person, die hier berichtet, sondern allein Jesus Christus. ER ist nicht nur mein Heiland und Erlöser; sondern ER ist der Herr meines Lebens. Ihm gebührt die Herrschaft über mein Leben, mein Denken und Tun. Das ist die Bedingung, um gerettet zu werden. Ich möchte mich in Demut vor Ihm beugen und mich selbst verleugnen. Ich möchte Seinen Willen tun. Dazu helfe mir der Heilige Gott. |
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| Jesus macht den Unterschied!
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Auf der Suche nach spiritueller Erfüllung haben Menschen sich auch in die Hände irgendwelcher Gurus begeben: Mun aus Südkorea und der Bhagwan aus Indien sind die wohl bekanntesten. Am Gefürchtesten sind jetzt die Scientologen. Und es gibt noch eine Vielzahl anderer Sekten, die in ihrer Unterschiedlichkeit eines gemeinsam haben: Sie fordern von einem den ganzen Besitz und absoluten Gehorsam, der bedingungslos und blind zu erfolgen hat. Jesus hingegen setzt auf Freiwilligkeit; Seine Lehre zeigt, dass wir den Verstand einsetzen dürfen und sollen. Die Frage, ob man am Sabbat Gutes tun darf oder nicht, Seine Krankenheilungen zeigen das genauso wie die Tatsache, dass einst David, als er mit seinen Männern vor Saul auf der Flucht war, die Schaubrote aß, die Nichtpriestern verboten waren; David und seine Männer kamen mit dem Leben davon, Gott rechnete es ihnen aufgrund der Umstände nicht als Sünde an, sonst wären sie von Ihm mit dem Tode bestraft worden.
In allen Religionen geht es um Pflicht. Hindus müssen ihr Leid als Karma ertragen, Buddhisten müssen meditieren, Moslems die Armensteuer abgeben und fünfmal am Tag zu bestimmten Uhrzeiten gen Mekka beten. In heidnischen Religionen sind Opfer, Rituale, bestimmte Gebete und die Erfüllung bestimmter Dinge Pflicht. Jesus hingegen möchte eine Beziehung zu uns, die lebendig ist und von Liebe getragen wird. Unser Gebet hat vor Ihm nur dann einen Sinn, wenn wir Ihn lieben, wenn wir mit Ihm reden wollen, wenn wir aus Liebe zu Ihm kommen.
Alle Religionsstifter blieben in ihren Gräbern: Mohammad genauso wie Buddha, Zarathrustra genauso wie Konfuzius. Jesus aber ist auferstanden!
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(Autor: Markus Kenn) |
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