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Nur empört euch nicht gegen den HERRN! Und fürchtet doch nicht das Volk des Landes, denn unser Brot werden sie sein! Ihr Schutz ist von ihnen gewichen, und der HERR ist mit uns. Fürchtet sie nicht!
4. Mose 14,9
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Auf ihn will ich vertrauen
in meiner schweren Zeit;
es kann mich nicht gereuen,
er wendet alles Leid.
Ihm sei es heimgestellt;
mein Leib, mein Seel, mein Leben
sei Gott dem Herrn ergeben,
er schaffs, wies ihm gefällt,
er schaffs, wies ihm gefällt.
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Frage:
Wie verhalte ich mich recht in den Prüfungen die Gott mir in der Nachfolge auferlegt?
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Zum Nachdenken: Viele Lebensumstände belasten mich stark. Die Verletzungen in meiner Vergangenheit, die Situationen in der Familie und bei der Arbeit. Sorgen und Nöte beschäftigen mich und lassen mich nicht mehr schlafen. Sie bringen mich bis an die Grenze des Erträglichen.
Und doch muss ich erkennen, dass alles was mir widerfährt gottgewollt ist. Alles muss erst an Ihm vorbei bis es mich erreicht. Es sind Prüfungen, die meinen Glauben wachsen lassen. Ich kann diesen Prüfungen gar nicht ausweichen und ich sollte es gar nicht erst versuchen, denn Gott hat mich da hingestellt wo ich jetzt bin. Aber ich darf Ihm alles zurückgeben und Ihm vertrauen, dass Er es gut mit mir meint. Ich möchte mich nicht abwenden von Ihm; sondern Seiner Fürsorge und Liebe vertrauen. Demütig bringe ich alle Belastungen an Sein göttliches Vaterherz und hoffe auf Ihn. |
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| Jesus macht den Unterschied!
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Auf der Suche nach spiritueller Erfüllung haben Menschen sich auch in die Hände irgendwelcher Gurus begeben: Mun aus Südkorea und der Bhagwan aus Indien sind die wohl bekanntesten. Am Gefürchtesten sind jetzt die Scientologen. Und es gibt noch eine Vielzahl anderer Sekten, die in ihrer Unterschiedlichkeit eines gemeinsam haben: Sie fordern von einem den ganzen Besitz und absoluten Gehorsam, der bedingungslos und blind zu erfolgen hat. Jesus hingegen setzt auf Freiwilligkeit; Seine Lehre zeigt, dass wir den Verstand einsetzen dürfen und sollen. Die Frage, ob man am Sabbat Gutes tun darf oder nicht, Seine Krankenheilungen zeigen das genauso wie die Tatsache, dass einst David, als er mit seinen Männern vor Saul auf der Flucht war, die Schaubrote aß, die Nichtpriestern verboten waren; David und seine Männer kamen mit dem Leben davon, Gott rechnete es ihnen aufgrund der Umstände nicht als Sünde an, sonst wären sie von Ihm mit dem Tode bestraft worden.
In allen Religionen geht es um Pflicht. Hindus müssen ihr Leid als Karma ertragen, Buddhisten müssen meditieren, Moslems die Armensteuer abgeben und fünfmal am Tag zu bestimmten Uhrzeiten gen Mekka beten. In heidnischen Religionen sind Opfer, Rituale, bestimmte Gebete und die Erfüllung bestimmter Dinge Pflicht. Jesus hingegen möchte eine Beziehung zu uns, die lebendig ist und von Liebe getragen wird. Unser Gebet hat vor Ihm nur dann einen Sinn, wenn wir Ihn lieben, wenn wir mit Ihm reden wollen, wenn wir aus Liebe zu Ihm kommen.
Alle Religionsstifter blieben in ihren Gräbern: Mohammad genauso wie Buddha, Zarathrustra genauso wie Konfuzius. Jesus aber ist auferstanden!
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(Autor: Markus Kenn) |
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