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Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, dass jemand von neuem geboren werde aus Wasser und Geist, so kann er nicht in das Reich Gottes kommen.
Johannes 3,5
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Für´s Leben muss man geboren sein.
Diese Binsenweisheit leuchtet jedem ein.
Viele Herausforderungen liegen auf dem Weg
und es liegt an mir, was ich im Leben beweg.
Irgendwann kommt die Frage nach dem Sinn,
nach dem Woher und nach dem Wohin!
Auch für Gottes Reich muss man geboren sein.
Durch Wiedergeburt werden wir von Sünde rein!
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Frage:
Bist Du durch Buße und Hinwendung zu Jesus Christus wiedergeboren, d.h., zu einem neuen Menschen, zu einem Gotteskind geworden?
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Zum Nachdenken: Gottes Retterruf, der vielen Menschen nicht gefällt. Ablehnung hat ihr himmlisches Ziel verstellt. Nikodemus hörte von Jesus eine erstaunliche Einladung, die sich nicht auf Tradition, sondern allein auf Glauben des Wortes Gottes und direkt auf Jesus bezieht. ER sagt auch: `Siehe, ich mache alles neu!` Neu werden wir durch Seinen Geist der Gnade. Wenn Du durch Buße zu IHM gefunden hast, dann gehörst Du zu den Nachfolgern Jesu Christi! Gibt es etwas Besseres und größeres? |
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| Jesus macht den Unterschied!
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Auf der Suche nach spiritueller Erfüllung haben Menschen sich auch in die Hände irgendwelcher Gurus begeben: Mun aus Südkorea und der Bhagwan aus Indien sind die wohl bekanntesten. Am Gefürchtesten sind jetzt die Scientologen. Und es gibt noch eine Vielzahl anderer Sekten, die in ihrer Unterschiedlichkeit eines gemeinsam haben: Sie fordern von einem den ganzen Besitz und absoluten Gehorsam, der bedingungslos und blind zu erfolgen hat. Jesus hingegen setzt auf Freiwilligkeit; Seine Lehre zeigt, dass wir den Verstand einsetzen dürfen und sollen. Die Frage, ob man am Sabbat Gutes tun darf oder nicht, Seine Krankenheilungen zeigen das genauso wie die Tatsache, dass einst David, als er mit seinen Männern vor Saul auf der Flucht war, die Schaubrote aß, die Nichtpriestern verboten waren; David und seine Männer kamen mit dem Leben davon, Gott rechnete es ihnen aufgrund der Umstände nicht als Sünde an, sonst wären sie von Ihm mit dem Tode bestraft worden.
In allen Religionen geht es um Pflicht. Hindus müssen ihr Leid als Karma ertragen, Buddhisten müssen meditieren, Moslems die Armensteuer abgeben und fünfmal am Tag zu bestimmten Uhrzeiten gen Mekka beten. In heidnischen Religionen sind Opfer, Rituale, bestimmte Gebete und die Erfüllung bestimmter Dinge Pflicht. Jesus hingegen möchte eine Beziehung zu uns, die lebendig ist und von Liebe getragen wird. Unser Gebet hat vor Ihm nur dann einen Sinn, wenn wir Ihn lieben, wenn wir mit Ihm reden wollen, wenn wir aus Liebe zu Ihm kommen.
Alle Religionsstifter blieben in ihren Gräbern: Mohammad genauso wie Buddha, Zarathrustra genauso wie Konfuzius. Jesus aber ist auferstanden!
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(Autor: Markus Kenn) |
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