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Denn der Herr wird umhergehen und die Ägypter schlagen. Und wenn er das Blut sehen wird an der Oberschwelle und an den beiden Türpfosten, so wird er, der Herr, an der Tür verschonend vorübergehen und den Verderber nicht in eure Häuser kommen lassen, um zu schlagen.
2. Mose 12,23
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Ich bin durch der Hoffnung Band
zu genau mit ihm verbunden,
meine starke Glaubenshand
wird in ihn gelegt befunden,
dass mich auch kein Todesbann
ewig von ihm trennen kann.
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Frage:
Was ist das sichere Zeichen meiner Seligkeit?
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Zum Nachdenken: Wie oft verfalle ich in Schwermut. Wie oft hegen sich Zweifel in meinem Glauben. Wie oft bin ich traurig und in Tränen erstickt. Ich darf gewiss sein, dass die Grundlage meiner Seligkeit darin besteht, dass Gott das durch Jesus vergossene heilige Blut sieht. Gott hat Christus angenommen. Nur durch dieses Blut erlange ich die Seligkeit. Ich nehme in meinem Herzen immer wieder neu Jesus auf. Durch Sein Blut, durch Sein Opfer bin ich versöhnt mit Gott. Nur bei und in Jesus finde ich Ruhe, Trost und Hoffnung. An IHN klammere ich mich und berge mich in Seinen Wunden, die mir zu Freistätten geworden sind.
Es gibt nur zwei Gruppen von Menschen: diejenigen, die in Jesus gerechtfertigt sind und jene, die in ihren Sünden verdammt sind. Wenn ich Jesus Blut annehme, geht das Gericht an mir vorüber und ich komme nicht ins Gericht. |
| (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gottesgericht-Menüs geblättert werden)
| Ich erkenne mich wieder!
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Der ungläubige Thomas, der Jesu Auferstehung in Zweifel zog, der kleingläubige Petrus, der auf dem See zu ertrinken droht: Sie setzen kein Vertrauen auf Jesus! Unverständlich! Unverschämt! Ich bin da ganz anders!
Jesu Antwort: "Du bittest mich nicht, weil Du mir und meiner Macht nicht vertraust. Du gehst nicht voran, weil Du meinen Schutz in Zweifel ziehst. Nenne Thomas nicht ungläubig, nenne Petrus nicht kleingläubig, solange Dein Glaube so mickrig ist."
Die zehn Aussätzigen, die Jesus heilte. Nur einer kam zurück und dankte. Ich bin ja soooooooo dankbar!
Jesu Antwort: "Du weisst ganz genau, was Du von mir haben willst, aber dankst Du? Für Dein Bett? Für Essen? Für Trinken? Ja, Du hast sogar Holz geschenkt bekommen für Deinen Ofen. Hast Du es mir gedankt? Ich habe Dich damit versorgt! Und, und, und ... Ich könnte noch so viele Beispiele geben!
Petrus hat Ihn dreimal verleugnet, weil er feige war. Ich bin ja sooooooo mutig.
Jesu Antwort: "Ja, ich sehe Deinen Mut: Du hältst den Mund, wo Du mich so gefahrlos bekennen könntest. Selbst bei Briefkastenaktionen gibt es bei Dir keine Tapferkeit!"
Judas hat Ihn verraten. Ich hätte das nie getan.
Jesu Antwort: "Jede Sünde ist ein Verrat an mir, jedes Leugnen meiner Person. Denke daran, wie oft Du sündigst, wie oft Du mich verleugnest."
Ich erkenne mich wieder im ungläubigen Thomas, in den neun undankbaren Aussätzigen, in Petrus, in Judas. Oh Jesus vergib und verändere mich!
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(Autor: Markus Kenn) |
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