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... sie werden untergehen, du aber bleibst; und sie alle werden veralten wie ein Gewand ...
Hebräer 1,11
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In dir, Herr, lass mich leben
und bleiben allezeit,
so wirst du mir einst geben
des Himmels Wonn und Freud.
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Frage:
Was hat eigentlich noch Ewigkeitswert?
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Zum Nachdenken: In Hebräer 1 wird uns nicht nur die Göttlichkeit von Jesus Christus vor Augen geführt, sondern auch die Vergänglichkeit der Schöpfung Gottes. Damit sind auch die Menschen gemeint, die allesamt der Vergänglichkeit unterliegen. Kein Mensch und auch nicht seine irdischen Werke haben Bestand, so wie Jesus Christus Ewigkeitswert hat. Mich beruhigt diese Tatsache, wenn ich sehe, wie Weltmenschen nach immer mehr in ihrem Leben streben und haben wollen. Und doch ist es ihnen zu nichts nutze. Und mich beruhigt es, dass ich mich an Jesus klammern kann; denn nur in und durch Ihn habe ich ewiges Leben. Auch wenn ich wie alle Menschen sterbe, so ist doch Christus mein Gewinn.
Das führt mich in eine tiefe Dankbarkeit und Demut und ich erbitte von Jesus, dass ER mir seinen Frieden schenken möge. |
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| Hilf meinem Unglauben
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"Jesus sprach: Wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, so könnt ihr sagen zu diesem Berge: Heb Dich dorthin!, so wird er sich heben, und Euch wird nichts unmöglich sein!"
Matthäus 17,20
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Ein Senfkorn ist klein, der kleinste Samen, kaum sichtbar, und doch reicht ein solcher Glaube aus, Berge zu versetzen und Unmögliches zu tun. Aber, oh Gott, ich glaube doch und vermag nicht einmal Kleinigkeiten zu bewältigen. Vieles ist mir einfach zu schwer: Ich bekomme es nicht gebacken. Das ist frustrierend. Mein Glaube ist also kleiner als ein Senfkorn. Dabei gehe ich schon seit Jahren mit Jesus. Ich habe Seine Güte erfahren. Ging es den Hebräern damals nicht anders, als sie aus Ägypten auszogen in das verheißene Land, dorthin, wo Milch und Honig fließt? Auch sie hatten Zweifel, auch sie tanzten ums goldene Kalb ihres unglaubens Willen.
Ja, ich sündige durch meinen Unglauben. Dadurch tue ich dann Dinge, die nicht in Ordnung sind. Irgendwie tanze ich dann auch um das goldene Kalb oder sammele mehr Manna ein als ich soll und wundere mich, dass Gott das Zuviel verdirbt. Trotz der Befreiung aus der Sklaverei der Sünde sehne ich mich zurück nach Ägypten, also nach der Welt mit ihren Vergnügungen, wohlwissend, dass es mir nicht gut tut.
Ich weiß, es ist besser, im Glauben zu wachsen, mich noch mehr auf Jesus einzulassen. Und deshalb bete ich wie einst der Vater, der um die Heilung seines geliebten Sohnes bat:
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"Ich glaube, hilf meinem Unglauben!"
Markus 9,20
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(Autor: Markus Kenn) |
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