Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Leben als Christ
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 24.06.2019

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Das Herz prüfen, damit wir entsprechend Buße tun können!

Bessere dich Jerusalem, ehe sich mein Herz von dir wendet und ich dich zum wüsten Lande mache, darin niemand wohne!

Jeremia 6,8

Ach, mein lieber und guter Herr,
es ist mir alles viel zu schwer:
Bei mir ist so viel im Argen
und ich kann es Dir nur klagen
und bei Dir um Hilfe flehen,
sonst muss ich zugrunde gehen!
Mich bessern wollt ich schon immer,
doch es wurde mit mir nur schlimmer.
So greife in mein Leben ein,
denn Vater, Gott, ich bin ja Dein!
Nur Du veränderst und machst mich gut,
durch Jesus und Deiner Gnade Flut!

Frage: Ist uns bewusst, dass uns der Herr - wenn wir uns nicht zu Ihm bekehren - einmal für unsere Sünden bestrafen muss?

Mahnung: Das Alte Testament berichtet uns ausführlich darüber, dass Gott Seinen Augapfel, Sein auserwähltes Volk Israel immer wieder gestraft hat, weil es von Ihm und Seinen Geboten abgewichen ist. Auch in unseren Zeiten erleben wir überall und in jeder Hinsicht einen totalen geistlichen und moralischen Niedergang, weil kaum noch jemand nach Gott fragt und sich von Ihm bessern lassen will.

Leben als Christ, Nachfolge Jesu, Glaubensleben

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Wenn ich als Christ verleumdet werde



Glückselig seid ihr, wenn sie euch schmähen und verfolgen und lügnerisch jegliches böse Wort gegen euch reden um meinetwillen!

Matthäus 5,11 f. (Schlachter 2000)


Was tue ich, wenn ich als Christ selber verleumdet werde?

1. Ich kläre ehrlich vor Gott und vor mir, was von den Anschuldigungen begründet ist und was nicht.

2. Wo wirkliche Schuld vorliegt, bekenne ich diese vor Gott und tue Buße darüber. "Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist Er treu und gerecht, dass Er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Untugend" (1. Johannes 1,9). Gleichzeitig bemühe ich mich um Wiedergutmachung an den Menschen, denen gegenüber ich versagt habe.

3. Ich darf wissen: Wo Schuld vergeben ist, haben andere Personen (und auch ich selber) nicht das Recht, diese immer wieder hervorzuholen.

4. Wo falsche Gerüchte, Übertreibungen oder Lügen im Umlauf sind, habe ich zwei Möglichkeiten: Entweder ich schweige dazu - nach dem Vorbild Jesu, der "nicht widerschalt, als Er gescholten wurde" (1. Petrus 2,23). Oder aber ich nehme dazu Stellung.

5. Eine Stellungnahme wird dort nötig sein, wo die Wahrheit so sehr entstellt wird, dass nicht nur ich, sondern die Sache Gottes, in dessen Dienst ich stehe, Schaden nehmen würde (vgl. z.B. Jesu Stellungnahme gegen Vorwürfe der Pharisäer in Matthäus 12,24-30).

6. Die Stellungnahme meinerseits erfolgt möglichst sachlich und in der Liebe Christi. "Alle eure Dinge lasst in der Liebe geschehen" (1. Korinther 16,14).

7. Bei allem darf ich wissen: Nicht in der Hand von Menschen liegt das letzte Urteil, sondern in der Hand dessen, "der ohne Ansehen der Person einen jeden richtet nach seinem Werk" (1. Petrus 1,17).

Du siehst das Meer von Tränen,
kennst Kummer, Schmerz und Not.
Doch Zuversicht, die nie zerbricht,
schenkst Du mir, HERR, mein Gott.

Bin ich in Schwierigkeiten,
so fürchte ich mich nicht:
Dein Auge wacht auch in der Nacht
und schenkt mir neues Licht.

Dein Wort schafft neues Leben,
wo Tod und Sünde war.
Du lebst in mir und ich in Dir,
geborgen wunderbar.


(-Autor: Lothar Gassmann)


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