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Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 24.04.2018

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Gottes Reich treu bauen ist Gottes Wille! Lasst uns treu darin sein!

Ganz so, wie der HERR es Mose geboten hatte, so hatten die Kinder Israels das ganze Werk vollbracht. Und Mose sah sich das ganze Werk an, und siehe, sie hatten es ausgeführt, wie der HERR es geboten hatte; so hatten sie es ausgeführt. Und Mose segnete sie.

2. Mose 39,42-43

Seid getreu, nur getreu,
folgt dem Herrn immer gern.
Nah ist Sieg, nah das Heil,
drum wirket, bis der Meister kommt!

Frage: Sind wir Gott auch treu im Dienst und führen alles genau so aus wie ER es geboten hat?

Tipp: Im heutigen Tagesvers geht es um die Anfertigung aller für die Stiftshütte benötigen Gegenstände. Gott hatte über Mose genaue Anweisungen gegeben – und das Volk Israel hatte alles genau danach ausgerichtet! Welch Zeugnis! Kann das auch über Sie gesagt werden? Lasst uns Gott treu dienen und den biblischen Anweisungen Folge leisten! Dann dürfen wir auch mit dem Segen, den das Volk Israel daraufhin empfing, rechnen!

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Zum Herrn rufen!



Ein Stufenlied Zum HERRN rief ich in meiner Not, und er hat mich erhört. HERR, befreie meine Seele von der Lippe der Lüge, von der Zunge des Truges. Was soll man dir geben und was dir hinzufügen, [du] Zunge des Truges? Scharfe Pfeile eines Helden samt glühenden Ginsterkohlen. Wehe mir, dass ich weile in Meschech, dass ich wohne bei den Zelten Kedars! ‹Lange› genug hat meine Seele gewohnt bei denen, die den Frieden hassen. Ich bin des Friedens. Aber wenn ich rede, sind sie auf Krieg aus.

Psalm 120, 1-7 (Jettel/Jantzen-Übersetzung)


Wir kennen das wohl alle: Es werden Lügen verbreitet, wir werden gemobbt, es wird uns etwas unterstellt oder in die Schuhe geschoben. Vielleicht haben wir deshalb eine Stelle nicht bekommen, vielleicht wurde uns deshalb ein Kredit nicht gewährt, vielleicht sind wir aus der Firma geekelt worden. Oft ist es haarsträubend, wenn man erfährt, was die Leute über einen erzählen.

Eine falsche Zunge, also Verleumdung, kann sehr viel anrichten: So verlieren Mobbing-Opfer oft nicht nur ihren Arbeitsplatz und damit ihre Existenz, sondern sie bekommen darüber hinaus unverdient einen schlechten Ruf, sodass sie dann keinen neuen Arbeitsplatz finden. Mobbing führt auch zu seelischen Erkrankungen bis hin zum Suizid. Hohe Krankheitskosten und manchmal auch Frührente sind die Folge.

Auf Andere wird eine regelrechte Hetzjagd veranstaltet, weil man sie unter falschen Verdacht stellt. Ein Siebzehnjähriger, der zufällig in der Nähe eines Tatortes gesehen wurde, hat dies gespürt; man unterstellte ihm, ein Mörder zu sein, und es folgten Aufrufe zur Lynchjustiz. Am Ende stellte sich heraus, dass der Junge an dem Verbrechen, dessen er bezichtigt wurde, unschuldig ist. Dabei waren und sind die polizeilichen Ermittlungen nicht das Problem, sondern die Hetzjagd auf den Jungen, weil man eine Vorverurteilung vornahm ohne die Beweise zu prüfen. Trotz der Entschuldigungen, die ganz sicher ernst gemeint sind, hat der Junge einen bleibenden seelischen Schaden erlitten. Man sollte mit Behauptungen anderen gegenüber vorsichtig sein, treu nach dem Motto: "Man muss immer wissen, was man sagt!"

Verleumdungen durch Lügenmäuler haben auch die Glaubenshelden des Alten und des Neuen Testamentes erfahren; selbst gegen Jesus traten falsche Zeugen auf. Man wollte Seinen Tod, auch wenn man dafür lügen und falsche Zeugen zu Meineiden anstiften musste. Falschaussagen vor Gericht sind heute noch gang und gäbe; selbst Gefälligkeitsgutachten sind an der Tagesordnung.

Deshalb bittet der Psalmist hier Gott um Hilfe: Gott kennt uns, Er kennt unsere Lebensgeschichte und weiß ganz genau, wer welche Schuld hat. Man kann Gott nichts vorlügen oder mit falschen Beweisen und Zeugen gar manipulieren. Das ist auch gut so, denn dadurch können wir Gott und Seinem Urteil vertrauen. Gott wird die Wahrheit ans Licht bringen und diejenigen, die lügen, den Mund stopfen.

Es ist auch eine Mahnung an uns: Wir dürfen nicht leichtfertig über Andere irgend etwas verbreiten. Diskretion ist nicht nur für Banken eine Tugend, sondern für jeden einzelnen Menschen. Unterstellungen, die einer sachlichen Grundlage entbehren, dürfen wir nicht verbreiten. Gerüchte streuen, ist ein feiger und zugleich tiefböser Akt. Ebenso tun wir gut daran, nicht jedes Gerücht zu glauben, dass man an uns heran trägt. Es wird viel getratscht, und am Liebsten machen Menschen Andere schlecht, um von ihren eigenen Problemen abzulenken. Daran sollten wir uns wirklich nicht beteiligen.

Und wenn wir etwas über jemanden wissen wollen, dann fragen wir ihn am Besten selbst. Schließlich ist es besser und auch fairer, nach der Devise zu handeln: "Rede mit den Leuten und nicht über sie!"


(Autor: Markus Kenn)


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